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archivierte Ausgabe 48/2019
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Die Themen
des Osservatore Romano
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Aus dem Vatikan
Ausgewählte Bildaufnahmen und ungekürzte Textabdrucke geben Ihnen einen unverfälschten und lebendigen Einblick in das Zentrum der Weltkirche.

Kirche in der Welt
Begleiten Sie den Heiligen Vater auf seinen Apostolischen Reisen oder zu Großereignissen wie Kirchen- oder Weltjugendtagen.

Dokumentation
Alle Enzykliken, Apostolischen Schreiben, Predigten und Ansprachen des Heiligen Vaters – bis ins Detail genau und ungekürzt in deutscher Sprache.

Kultur
Rom ist nicht nur Mittelpunkt der Weltkirche, sondern auch ein einzigartiges kunstgeschichtliches Zentrum.
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Kurz und bündig |
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Papst Franziskus unterstützt eine Kampagne des Welternährungsprogramms WFP gegen Nahrungsmittelverschwendung. Wenn man eine Zukunft aufbauen wolle, in der niemand zurückgelassen wird, müsse man eine Gegenwart schaffen, die die Verschwendung von Lebensmitteln radikal ablehne, schrieb der Papst in einer am 18. November veröffentlichten Botschaft an das in Rom tagende Leitungsgremium der UN-Organisation. Die gegenwärtige Praxis zerstöre das Leben vieler Menschen und behindere den Fortschritt der Völker, so Franziskus unter Bezug auf die WFP-Kampagne »Stop the Waste«. Der Papst wandte sich generell gegen eine »Kultur der Verschwendung«. Solange man Oberflächlichkeit, Nachlässigkeit und Egoismus keinen Einhalt gebiete, werde es schwierig sein, die Verpflichtungen des Pariser Klimaabkommens und die Ziele der UN-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung umzusetzen. Die Verantwortung liege nicht nur bei internationalen Organisationen und Regierungen, sondern bei jedem einzelnen Menschen. Es brauche einen neuen Lebensstil, der »wertschätzt, was Mutter Erde uns gibt«.
Mit einer Videobotschaft hat sich der Papst an das neunte »Festival der katholischen Soziallehre« gewandt, das vom 21. bis 24. November im italienischen Verona stattfand. Marginalisierte, Arme, Verstoßene und Ausgebeutete nicht zu sehen, sei die einfachste Weise, sich keine Probleme zu machen, unterstrich er. Um Probleme zu lösen, sei es nötig, sich gemeinsam zu engagieren und nicht der Gleichgültigkeit nachzugeben. Die Welt verändere sich, »wenn alle jeden Tag das tun, was sie zu tun haben«, so der Papst. An dem Kongress beteiligten sich mehr als 100 Vortragende aus unterschiedlichen Bereichen, etwa Unternehmer, Gewerkschaftler, Universitätsdozenten, Künstler und Ehrenamtliche. Das Treffen stand unter dem Motto »Präsent sein: soziale Polyphonie«.
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Meditationen von Papst Franziskus bei den Frühmessen in Santa Marta 2013
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