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archivierte Ausgabe 30/2012
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Die Themen
des Osservatore Romano
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Aus dem Vatikan
Ausgewählte Bildaufnahmen und ungekürzte Textabdrucke geben Ihnen einen unverfälschten und lebendigen Einblick in das Zentrum der Weltkirche.

Kirche in der Welt
Begleiten Sie den Heiligen Vater auf seinen Apostolischen Reisen oder zu Großereignissen wie Kirchen- oder Weltjugendtagen.

Dokumentation
Alle Enzykliken, Apostolischen Schreiben, Predigten und Ansprachen des Heiligen Vaters – bis ins Detail genau und ungekürzt in deutscher Sprache.

Kultur
Rom ist nicht nur Mittelpunkt der Weltkirche, sondern auch ein einzigartiges kunstgeschichtliches Zentrum.
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Kurz und bündig |
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Der Vatikan hat der Päpstlichen Katholischen Universität von Peru das Recht aberkannt, die Bezeichnung »päpstlich« und »katholisch« zu führen. Das vatikanische Staatssekretariat begründet diesen Schritt in einer Mitteilung unter anderem damit, die Universität folge in ihrer Tätigkeit Kriterien, die »nicht mit der Disziplin und Moral der Kirche vereinbar« seien. Der Vatikan verweist darauf, die Universität sei Forderungen nach einer Anpassung ihrer Statuten nicht nachgekommen. Die traditionsreiche Universität steht seit 2007 in Konflikt mit Limas Kardinal Juan Luis Cipriani. Dieser ist neben seinem Amt als Erzbischof der peruanischen Hauptstadt auch Großkanzler der Hochschule. Es geht um das Recht, den Rektor zu ernennen, Aufsicht über die Lehrinhalte zu führen und das beträchtliche Immobilienvermögen der Universität zu kontrollieren. Im Februar d.J. rief Kardinalstaatssekretär Tarcisio Bertone den Rektor zu einer Klärung in den Vatikan. Die Hochschule solle ihre katholische Identität bewahren und den Studierenden eine Ausbildung bieten, die in der Treue zum Lehramt der Kirche verwurzelt sei. Die Universitätsversammlung als höchstes Gremium der Selbstverwaltung wies die Forderungen Roms in einer Sitzung Ende Februar zunächst zurück. Eine vom Vatikan gesetzte Frist für eine Änderung der Statuten bis zum 8. April blieb unerfüllt.
Der Apostolische Nuntius in Syrien, Erzbischof Mario Zenari, hat die internationale Gemeinschaft zu geschlossenem Handeln im Syrien-Konflikt aufgerufen. Man müsse sich auf eine gemeinsame Strategie verständigen, um die Spirale der Gewalt zu beenden, sagte der Erzbischof in Radio Vatikan. Mit dem Anschlag auf die Sicherheitszentrale in Damaskus stehe nicht zwangsläufig das Ende des Regimes bevor. Es gebe zwar Stimmen, die von einer Wende sprächen; Vorhersagen seien augenblicklich jedoch sehr schwierig. Es könne alles passieren, so der Apostolische Nuntius.
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Meditationen von Papst Franziskus bei den Frühmessen in Santa Marta 2013
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