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archivierte Ausgabe 24/2016
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Die Themen
des Osservatore Romano
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Aus dem Vatikan
Ausgewählte Bildaufnahmen und ungekürzte Textabdrucke geben Ihnen einen unverfälschten und lebendigen Einblick in das Zentrum der Weltkirche.

Kirche in der Welt
Begleiten Sie den Heiligen Vater auf seinen Apostolischen Reisen oder zu Großereignissen wie Kirchen- oder Weltjugendtagen.

Dokumentation
Alle Enzykliken, Apostolischen Schreiben, Predigten und Ansprachen des Heiligen Vaters – bis ins Detail genau und ungekürzt in deutscher Sprache.

Kultur
Rom ist nicht nur Mittelpunkt der Weltkirche, sondern auch ein einzigartiges kunstgeschichtliches Zentrum.
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Kurz und bündig |
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Der Vatikan hat sich im Rahmen der geplanten Kurienreform erstmals ausführlich mit den Bereichen Ökumene und interreligiöser Dialog befasst. Der für das Reformprojekt zuständige Kardinalsrat (K9-Rat) beriet bei seiner dreitägigen Konferenz über die Päpstlichen Räte zur Förderung der Einheit der Christen sowie für den interreligiösen Dialog, teilte der Pressesprecher des Heiligen Stuhls, P. Federico Lombardi, vor Journalisten mit. Weiter sprachen die neun Kardinäle aus aller Welt über die Arbeit der Kongregationen für die Bischöfe, für die Bildung, die Ostkirchen und den Klerus sowie über das Staatssekretariat.
Der Vatikan hat sich in einer Halbzeitbilanz des Heiligen Jahrs zufrieden über die Zahl der Rom-Pilger geäußert. In den ersten sechs Monaten seit Beginn des Heiligen Jahrs Anfang Dezember seien rund 9,1 Millionen Pilger nach Rom gekommen, teilte Kurienerzbischof Rino Fisichella mit. Diese »bedeutende Zahl« bestätige, »dass viele Gläubige aus aller Welt das Heilige Jahr in Rom feiern wollen, obwohl die Heiligen Pforten der Barmherzigkeit in vielen Teilen der Welt offenstehen«, sagte Fisichella weiter. Berücksichtigt worden seien die Pilger, die die Heiligen Pforten des Petersdoms und der drei anderen großen Päpstlichen Basiliken oder des Marienwallfahrtsorts Divino Amore am Stadtrand Roms durchschritten hätten.
Sterbehilfe kann nach den Worten von Papst Franziskus nie durch vorgebliches Mitleid gerechtfertigt werden. Es handle sich vielmehr um einen Ausdruck einer »Kultur der Zurückweisung«, die jene Personen verachtet, die »nicht den Maßstäben der Gesundheit, der Schönheit und der Nützlichkeit« entsprechen, sagte der Heilige Vater am 9. Juni vor 150 Mitgliedern einer spanisch-lateinamerikanischen Ärztevereinigung im Vatikan. Echtes Mitleid betrachte den Tod eines Menschen niemals als »etwas Gutes«. Der »heilige Wert des Lebens« dürfe auch im Krankheitsfall nie »undeutlich« werden.
Glückwünsche zur Goldenen Hochzeit vom Papst persönlich hat es für seit 50 Jahren verheiratete Paare gegeben. Franziskus begrüßte die Eheleute bei der Generalaudienz und dankte ihnen für ihr »schönes Glaubenszeugnis«. Die jungen Leute könnten viel von ihnen lernen. In seinem nachsynodalen Schreiben »Amoris laetitia« hatte der Papst auch Tipps für eine gute Ehe gegeben. So empfahl er jungen Paaren, jeden Morgen mit einem Kuss zu beginnen und einander jeden Abend zu segnen.
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Meditationen von Papst Franziskus bei den Frühmessen in Santa Marta 2013
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