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Die Naturgeschichte »Historia Naturalis«
von Plinius dem Älteren
(Vat. lat. 1950)


Apostolische Reise in den
Asien-Pazifik-Raum 2024

Apostolische Reise in den Asien-Pazifik-Raum
Lesen Sie hier die Ansprachen und Beiträge
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Papst Benedikt XVI.
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Dokumentation
Eucharistiefeier im Petersdom zum Abschluß der Zweiten Sondersynode für Afrika

Afrika, verkünde mit neuer Begeisterung das Evangelium!

Predigt von Papst Benedikt XVI. am 25. Oktober
Afrika, verkünde mit neuer Begeisterung das Evangelium!
Zu den Klängen afrikanischer Gesänge mit Trommelbegleitung zogen die mehr als 200 Synodenväter am Ende des Gottesdienstes aus dem Petersdom aus.
Verehrte Mitbrüder, liebe Brüder und Schwestern!

Es ist eine Botschaft der Hoffnung für Afrika, die wir soeben im Wort Gottes gehört haben. Es ist die Botschaft, daß der Herr der Geschichte nicht müde wird, die unterdrückte und bedrängte Menschheit zu jeder Zeit und in jedem Land zu erneuern, so wie er Mose seinen Willen für die israelitischen Sklaven in Ägypten offenbart hat: »Ich habe das Elend meines Volkes gesehen… und ihre laute Klage habe ich gehört … Ich kenne ihr Leid. Ich bin herabgestiegen, um sie der Hand der Ägypter zu entreißen und aus jenem Land hinaufzuführen in ein schönes, weites Land, in ein Land, in dem Milch und Honig fließen« (Ex 3,7–8). Von welchem Land ist hier die Rede? Ist es nicht das Reich der Versöhnung, der Gerechtigkeit und des Friedens, in das die ganze Menschheit gerufen ist?

Gottes Plan ändert sich nicht. Es ist derselbe Plan, der von Jeremia in den wunderbaren Prophezeiungen vorhergesagt wurde, die »Trostschrift « genannt werden. Ihr ist die heutige erste Lesung entnommen. Es ist eine Botschaft der Hoffnung für das Volk Israel, das vom Einfall des Heeres Nebukadnezars, der Zerstörung Jerusalems und des Tempels und der Verschleppung nach Babylon niedergezwungen war. Eine Botschaft der Freude für den »Rest« der Söhne Jakobs, die ihnen eine Zukunft verheißt, da der Herr sie über einen geraden und begehbaren Weg in ihre Heimat zurückführen wird. Menschen, die der Unterstützung bedürfen, wie der Blinde und der Lahme, die schwangere Frau und die Wöchnerin, werden die Macht und Zärtlichkeit des Herrn erfahren: Er ist ein Vater für Israel, der bereit ist, sich seiner wie eines Erstgeborenen anzunehmen (vgl. Jer 31,7–9).

Gottes Plan ändert sich nicht. Durch die Jahrhunderte und die Wirren der Geschichte steuert er immer dasselbe Ziel an: das Reich der Freiheit und des Friedens für alle. Darin zeigt sich seine Vorliebe für all jene, denen es an Freiheit und Frieden fehlt, und für jene, die in ihrer Menschenwürde verletzt wurden. Wir denken insbesondere an die Brüder und Schwestern in Afrika, die unter Armut, Krankheit, Unrecht, Krieg, Gewalt und Zwangsmigration leiden. Diese bevorzugten Kinder des himmlischen Vaters sind wie Bartimäus, der blinde Mann aus dem Evangelium, der am Stadtrand von Jericho an der Straße saß und bettelte (vgl. Mk 10,46). Eben diese Straße nimmt auch Jesus von Nazaret. Es ist die Straße nach Jerusalem, wo sich das Pascha erfüllen wird – sein Pascha-Opfer, in dem sich der Messias für uns hingibt. [...]
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