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Die Themen
des Osservatore Romano
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Aus dem Vatikan
Ausgewählte Bildaufnahmen und ungekürzte Textabdrucke geben Ihnen einen unverfälschten und lebendigen Einblick in das Zentrum der Weltkirche.

Kirche in der Welt
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Dokumentation |
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Erste Fastenmeditation des Predigers des Päpstlichen Hauses, P. Roberto Pasolini OFMCap |
Die Logik der Taufe: Empfangen lernen |
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P. Roberto Pasolini OFMCap, geboren am 5. November 1971 in Mailand, wurde am November 9. November 2024 von Papst Franziskus zum Prediger des Päpstlichen Hauses ernannt. Damit trat der die Nachfolge von Kardinal Raniero Cantalamessa an. |
In diesem Jahr ist der Kapuziner Roberto Pasolini zum ersten Mal für die Fastenmeditationen im Vatikan verantwortlich, die er unter das Thema »Verankert in Christus. Verwurzelt und gegründet in der Hoffnung auf das neue Leben« gestellt hat. Im Folgenden der Wortlaut der in Schriftform verbreiteten ersten Meditation, die der Kapuziner am 21. März in der vatikanischen Audienzhalle gehalten hat.
Zu Beginn dieses Heiligen Jahres sind wir eingeladen worden, auf Christus zu blicken als »sicheren und festen Anker«, in dem unsere Hoffnung nicht enttäuscht wird, sondern der »uns ermutigt, weiterzugehen, ohne die Größe des Ziels aus den Augen zu verlieren, zu dem wir berufen sind: den Himmel« (Spes non confundit, 25). Es ist ein Bild voller Hoffnung, das der Heilige Vater der Kirche anvertraut hat, wobei er uns daran erinnert, dass wir durch die Taufe in Christus verankert sind, der unsere Menschennatur in das himmlische Heiligtum gebracht hat, vor das Angesicht des Vaters (vgl. Hebr 6,19), wo er allezeit lebt, um für uns einzutreten (vgl. Hebr 7,25).
Dies ist eine sehr tröstliche Perspektive, aber uns ist auch bewusst: Damit wir nicht nur in Worten, sondern in Tat und Wahrheit eng mit ihm verbunden bleiben können, müssen wir uns die Dynamik der »Umkehr zum Evangelium« aneignen und zulassen, dass der Heilige Geist Umrisse und Grenzen unseres Menschseins neu gestaltet. Diese Verwurzelung in Christus, bei der wir fügsam den Anregungen des Heiligen Geistes folgen, ist ein Prozess, dessen Ergebnis alles andere als selbstverständlich ist. Im Neuen Testament finden wir zahlreiche Ermahnungen, nicht diese Fähigkeit zu verlieren, standhaft zu bleiben in der einzigen Hoffnung des Evangeliums.
»Jetzt aber hat er euch durch den Tod seines sterblichen Leibes versöhnt, um euch heilig, untadelig und schuldlos vor sich hintreten zu lassen. Doch müsst ihr im Glauben bleiben, fest und in ihm verwurzelt, und ihr dürft euch nicht von der Hoffnung des Evangeliums, das ihr gehört habt, abbringen lassen. In der ganzen Schöpfung unter dem Himmel wurde es verkündet und ich, Paulus, bin sein Diener geworden« (Kol 1,22-23).
»Jeder soll darauf achten, wie er weiterbaut. Denn einen anderen Grund kann niemand legen als den, der gelegt ist: Jesus Christus« (1 Kor 3,10-11).
»Ich bin erstaunt, dass ihr euch so schnell von dem abwendet, der euch durch die Gnade Christi berufen hat, und dass ihr euch einem anderen Evangelium zuwendet« (Gal 1,6). [...]
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Meditationen von Papst Franziskus bei den Frühmessen in Santa Marta 2013
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