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Titelcover der aktuellen Doppelausgabe 8/9 2021 - klicken Sie für eine größere Ansicht

Apostolische Reise nach Thailand und Japan 2019

Apostolische Reise nach Thailand und Japan 2019
Lesen Sie hier die Ansprachen und Beiträge zur Reise nach Thailand und Japan


Schätze in der
Vatikanischen Bibliothek

Schätze in der Vatikanischen Bibliothek

Diese Woche

Chronik wichtiger
Ereignisse in Europa
(Stamp. Barb. P.IX.18-17)


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Die Themen
des Osservatore Romano


Aus dem Vatikan
Ausgewählte Bildaufnahmen und ungekürzte Textabdrucke geben Ihnen einen unverfälschten und lebendigen Einblick in das Zentrum der Weltkirche.



Kirche in der Welt
Begleiten Sie den Heiligen Vater auf seinen Apostolischen Reisen oder zu Großereignissen wie Kirchen- oder Weltjugendtagen.



Dokumentation
Alle Enzykliken, Apostolischen Schreiben, Predigten und Ansprachen des Heiligen Vaters – bis ins Detail genau und ungekürzt in deutscher Sprache.



Kultur
Rom ist nicht nur Mittelpunkt der Weltkirche, sondern auch ein einzigartiges kunstgeschichtliches Zentrum.


Die Grußworte von

Kardinal Reinhard MarxReinhard Kard. Marx,
Erzbischof von München und Freising
Erzbischof Dr. Robert ZollitschErzbischof em. Dr. Robert Zollitsch
Bischof Dr. Gebhard FürstDr. Gebhard Fürst,
Bischof von Rottenburg-Stuttgart
Rainer Maria Kardinal WoelkiRainer Maria Kardinal Woelki
Erzbischof von Köln
Kardinal Kurt KochKurt Koch,
Kurienkardinal
Bischof Karl Kardinal LehmannKarl Kard. Lehmann †,
1983-2016 Bischof von Mainz
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Herzlich willkommen beim L’Osservatore Romano
Liebe Leserinnen und Leser, diese Ausgabe erscheint als Doppelnummer 8/9. Die Ausgabe vom Freitag, 5. März, entfällt. Die nächste Zeitung mit den Nachrichten aus dem Vatikan und der Dokumentation der Apostolischen Reise in den Irak trägt das Datum vom 12. März.
Redaktion und Verlag wünschen allen Lesern eine gesegnete österliche Bußzeit.

Unsere aktuelle Ausgabe 8-9/2021 vom 26.02.2021 mit folgenden Themen:

Aus dem Vatikan
Ansprache von Papst Franziskus beim Angelusgebet am ersten Sonntag der Fastenzeit, 21. Februar
Sich mit Jesus in die Wüste zurückziehen
Aus dem VatikanLiebe Brüder und Schwestern, guten Tag!

Letzten Mittwoch haben wir mit dem Bußritus der Aschenauflegung den Weg der Fastenzeit begonnen. Heute, am ersten Sonntag dieser liturgischen Zeit, zeigt uns das Wort Gottes den Weg, um die vierzig Tage bis zur jährlichen Feier von Ostern auf eine fruchtbare Art zu leben. Es ist der Weg, den Jesus gegangen ist, den das Evangelium im nüchternen Stil des Markus zusammenfasst, indem es berichtet, dass er sich vor Beginn seiner Verkündigung vierzig Tage lang in die Wüste zurückzog, wo er vom Satan versucht wurde (vgl. 1,12-15). Der Evangelist betont, dass »der Geist Jesus in die Wüste trieb« (V. 12). Der Heilige Geist, der unmittelbar nach der von Johannes im Jordan empfangenen Taufe auf ihn herabgekommen war, eben dieser Geist bewegt ihn nun dazu, in die Wüste zu gehen, um sich dem Versucher zu stellen, um gegen den Teufel zu kämpfen. Das ganze Leben Jesu steht unter dem Zeichen des Geistes Gottes, der ihn beseelt, inspiriert und leitet.

Wir wollen nun ein wenig über die Wüste nachdenken. Halten wir einen Moment inne an diesem in der Bibel so wichtigen, natürlichen und symbolträchtigen Ort. Die Wüste ist der Ort, wo Gott zum Herzen des Menschen spricht und wo die Antwort des Gebets aufsteigt, das heißt die Wüste der Einsamkeit: Das Herz, das von anderen Dingen losgelöst und allein ist, öffnet sich in dieser Einsamkeit für das Wort Gottes. Aber sie ist auch der Ort der Prüfung und der Versuchung, wo der Versucher die menschlichen Schwächen und Bedürfnisse ausnützt und als Alternative zur Stimme Gottes die Einflüsterungen seiner lügnerischen Stimme hören lässt, eine alternative Stimme, die dich auf einen anderen Weg führen will, auf einen anderen Weg der Täuschung. Der Versucher verführt.

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Kirche in der Welt
Bethanien – Haus der Gastfreundschaft von Marta, Maria und Lazarus
Barmherzigkeit, Mitleid und die Kraft der Tränen
Kirche in der WeltVon Francesco Patton OFM,
Kustos des Heiligen Landes


»Im Haus von Bethanien erlebte der Herr Jesus den Familiensinn und die Freundschaft von Marta, Maria und Lazarus; deshalb heißt es im Johannesevangelium, dass er sie liebte. Marta nahm ihn in Gastfreundschaft großzügig auf, Maria hörte aufmerksam auf sein Wort, und Lazarus stieg auf Befehl dessen, der den Tod erniedrigt hatte, sogleich aus dem Grab.« Mit diesen Worten beginnt das Dekret der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung, das der Präfekt Kardinal Sarah am vergangenen 6. Januar unterzeichnet hat. Es enthält die Verfügung von Papst Franziskus, »dass der Gedenktag der Heiligen Marta, Maria und Lazarus am 29. Juli in den Römischen Generalkalender aufgenommen wird«.

Für uns als Hüter des Hauses und des Heiligtums von Bethanien ist diese Verfügung eine glückliche Entscheidung, die die heiligen Geschwister Marta, Maria und Lazarus, Freunde Jesu, mit einem gemeinsamen Fest ehrt. So wird eines der beiden Feste – das andere ist die Auferweckung des Lazarus –, die seit langer Zeit von den Pilgern im Heiligtum begangen werden, in den liturgischen Kalender der Weltkirche eingefügt. Zudem ist es bereits im Proprium der Diözese Jerusalem innerhalb ihres Jurisdiktionsbereichs für den 29. Juli vorgesehen und trägt den Titel: »Fest der Heiligen Lazarus, Marta und Maria, Freunde und Gastgeber des Herrn«. Außerdem feiern wir an diesem Ort jedes Jahr am Montag der Karwoche die Salbung der Füße Jesu durch Maria, dort wo sie geschehen ist, wie es der Evangelist Johannes erzählt (Joh 12,1-8). In einer sehr eindrucksvollen Eucharistiefeier gedenken wir ihrer Geste unentgeltlicher und prophetischer Liebe und weihen einige Ampullen mit duftendem Öl, das am Abend des Karfreitags beim Gottesdienst der Grablegung Jesu in der Grabeskirche verwendet wird, um das Kreuz zu salben. Dasselbe Öl wird auch bei verschiedenen Feiern und Anlässen im Lauf des Jahres gebraucht, um die Hände der Gläubigen zu salben, als Zeichen der Liebe zu Jesus Christus.

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Dokumentation
Botschaft von Papst Franziskus zur Kampagne der Geschwisterlichkeit in Brasilien
Die Spaltungen überwinden, um die Pandemie zu besiegen
Dokumentation»Wir müssen die Pandemie überwinden, und wir werden das in dem Maße tun, wie wir in der Lage sind, Spaltungen zu überwinden und uns gemeinsam für das Leben einzusetzen«: Das betont Papst Franziskus in der Botschaft an die brasilianischen Gläubigen anlässlich der traditionellen Kampagne der Brüderlichkeit, die von der Bischofskonferenz des lateinamerikanischen Landes während der Fastenzeit veranstaltet wird. Die in diesem Jahr zum 58. Mal stattfindende Kampagne hat das Thema: »Geschwisterlichkeit und Dialog: Einsatz für die Liebe« und als Motto ein Wort aus dem Epheserbrief: »Christus ist unser Friede: was getrennt war, hat er vereint« (vgl. 2,14).

Liebe Brüder und Schwestern in Brasilien!

Mit dem Beginn der Fastenzeit sind wir zu einer Zeit des intensiven Nachdenkens und der Überprüfung unseres Lebens eingeladen. Jesus, der Herr, lädt uns ein, mit ihm in der Wüste auf den österlichen Sieg über Sünde und Tod zuzugehen, und wird selbst auch in dieser Zeit der Pandemie zum Weggefährten an unserer Seite.

Er ruft uns und lädt uns ein, für die Verstorbenen zu beten, ein Lob anzustimmen für den selbstlosen Dienst so vieler Mitarbeiter im Gesundheitswesen sowie die Solidarität unter den Menschen guten Willens zu fördern. Er lädt uns ein, für uns selbst und unsere Gesundheit zu sorgen und füreinander da zu sein, wie er es uns im Gleichnis vom barmherzigen Samariter lehrt (vgl. Lk 10,25-37). Wir müssen die Pandemie überwinden, und wir werden dies in dem Maße tun, in dem wir in der Lage sind, Spaltungen zu überwinden und uns um das Leben zu vereinen. Wie ich in meiner jüngsten Enzyklika Fratelli tutti gesagt habe: »Ist die Gesundheitskrise einmal überstanden, wäre es die schlimmste Reaktion, noch mehr in einen fieberhaften Konsumismus und in neue Formen der egoistischen Selbsterhaltung zu verfallen« (Nr. 35). Damit dies nicht geschieht, ist die österliche Bußzeit eine große Hilfe für uns, denn sie ruft uns durch Gebet, Fasten und Almosen zur Umkehr auf.

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Kultur
Videobotschaft von Papst Franziskus an die Teilnehmer der 4. Internationalen Tagung für Kirchenmusik
Die Macht der Musik erreicht Verstand und Herz der Menschen
KulturLiebe Brüder und Schwestern!

Es freut mich, euch alle, die Teilnehmer an der vom Päpstlichen Rat für die Kultur in Zusammenarbeit mit dem Päpstlichen Institut für Kirchenmusik und dem Päpstlichen Liturgischen Institut der Hochschule Sant’Anselmo organisierten 4. Internationalen Tagung für Kirchenmusik, zu begrüßen. Ich danke Kardinal Gianfranco Ravasi, auf den diese Initiative zurückgeht.

Ich wünsche euch, dass eure Überlegungen zum Thema »Texte und Kontexte« die Gemeinden und alle, die auf dem Gebiet der Musik arbeiten – einem Gebiet, das für die Liturgie und für die Evangelisierung sehr wichtig ist –, bereichern mögen.

Im Buch des Propheten Jesaja stoßen wir auf die folgende Aufforderung: »Singt dem Herrn ein neues Lied, seinen Ruhm vom Ende der Erde her« (42,10).

Bibel als Inspirationsquelle


Bekanntlich hat die Bibel zahllose musikalische Umsetzungen inspiriert, darunter grundlegende Werke der Musikgeschichte: Denken wir etwa an den gregorianischen Choral, an Palestrina, an Bach. Sie hat eine große Bandbreite von Kompositionen auf allen fünf Kontinenten inspiriert, und auch zeitgenössische Komponisten haben sich mit der Heiligen Schrift auseinandergesetzt. Zahlreiche kirchliche Gemeinschaften haben es in den letzten Jahrzehnten verstanden, diese Texte zu interpretieren, sei es, dass sie sich neuer musikalischer Ausdrucksformen bedient haben, sei es durch die Aufwertung des überkommenen Erbes. Das musikalische Erbe der Kirche ist nämlich überaus vielfältig und kann nicht nur in der Liturgie zum Einsatz kommen, sondern auch im Konzert oder im Theater aufgeführt werden sowie den Schul- und Katecheseunterricht unterstützen.

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