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Apostolische Reise nach Thailand und Japan 2019

Apostolische Reise nach Thailand und Japan 2019
Lesen Sie hier die Ansprachen und Beiträge zur Reise nach Thailand und Japan


Schätze in der
Vatikanischen Bibliothek

Schätze in der Vatikanischen Bibliothek

Diese Woche

Das Monumentalwerk der
Kirchengeschichte
»Annales ecclesiastici«
von Cesare Baronio
(Stor.Eccl.Folio.I.1A
13-20; 21:1-2)


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Die Themen
des Osservatore Romano


Aus dem Vatikan
Ausgewählte Bildaufnahmen und ungekürzte Textabdrucke geben Ihnen einen unverfälschten und lebendigen Einblick in das Zentrum der Weltkirche.



Kirche in der Welt
Begleiten Sie den Heiligen Vater auf seinen Apostolischen Reisen oder zu Großereignissen wie Kirchen- oder Weltjugendtagen.



Dokumentation
Alle Enzykliken, Apostolischen Schreiben, Predigten und Ansprachen des Heiligen Vaters – bis ins Detail genau und ungekürzt in deutscher Sprache.



Kultur
Rom ist nicht nur Mittelpunkt der Weltkirche, sondern auch ein einzigartiges kunstgeschichtliches Zentrum.


Die Grußworte von

Kardinal Reinhard MarxReinhard Kard. Marx,
Erzbischof von München und Freising
Erzbischof Dr. Robert ZollitschErzbischof em. Dr. Robert Zollitsch
Bischof Dr. Gebhard FürstDr. Gebhard Fürst,
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Rainer Maria Kardinal WoelkiRainer Maria Kardinal Woelki
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Kurienkardinal
Bischof Karl Kardinal LehmannKarl Kard. Lehmann †,
1983-2016 Bischof von Mainz
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Die Ausgabe 48/2020 vom 27.11.2020 mit folgenden Themen:

Aus dem Vatikan
Eucharistiefeier am Christkönigssonntag im Petersdom
Gottes Träume in dieser Welt verwirklichen
Aus dem VatikanAm 22. November, Hochfest Christkönig, dem letzten Sonntag im Kirchenjahr, feierte Papst Franzikus die heilige Messe und rief in der Predigt die jungen Menschen auf, ihre großen Träume nicht aufzugeben. Er sagte:

Die Stelle, die wir soeben gehört haben, ist der letzte Abschnitt des Matthäusevangeliums vor der Leidensgeschichte. Bevor Jesus uns am Kreuz seine Liebe schenkt, hinterlässt er uns seinen Letzten Willen. Er sagt uns, dass das Gute, das wir einem seiner geringsten Brüder – seien sie hungrig, durstig, fremd, bedürftig, krank oder gefangen – tun werden, auch ihm getan sein wird (vgl. Mt 25,37-40). So übergibt uns der Herr die Liste der Geschenke, die er sich zum ewigen Hochzeitsmahl mit uns im Himmel wünscht. Es sind die Werke der Barmherzigkeit, dank derer unser Leben ewig sein wird. Ein jeder von uns kann sich fragen: Setzte ich sie in die Tat um? Tue ich etwas für die Bedürftigen? Oder tue ich Gutes nur den Verwandten und Freunden? Helfe ich jemandem, der mir nichts zurückgeben kann? Bin ich ein Freund der Armen? Und so weiter, viele Fragen, die wir uns stellen können. »Ich bin dort«, sagt Jesus zu dir, »ich warte dort auf dich, wo du dir es nicht vorstellst und wo du vielleicht nicht einmal hinsehen möchtest, dort bei den Armen.« Ich bin dort, wo die vorherrschende Meinung, dass das Leben dann gut geht, wenn es mir gut geht, kein Interesse zeigt. Ich bin dort, sagt Jesus auch zu dir, junger Mensch, der du die Träume des Lebens verwirklichen willst.

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Kirche in der Welt
Universitätspastoral in Kisangani
Jugendliche verkünden das Evangelium
Kirche in der WeltVon Gianluca Biccini

»Fast keine Mittel und viel guter Wille«: So funktioniert die Universitätspastoral auf dem großen Gebiet der Erzdiözese Kisangani in der Demokratischen Republik Kongo. Und vor allem »durch den sozialen Einsatz von zwei Jugendgruppen«. Eine von ihnen heißt »Nyota«, was auf Swahili »Stern« bedeutet, erzählt Don Dieudonné Kambale Kasika dem »Osservatore Romano«. Der dynamische Priester ist für die Hochschulseelsorge und die Pfarrei »Saint Esprit« verantwortlich und hat in den Bereichen Evangelisierung und Kommunikation bereits zahlreiche Initiativen ins Leben gerufen, von Anfang an unterstützt von seinem Erzbischof, Marcel Utembi Tapa, der kürzlich als Vorsitzender der Bischofskonferenz des Landes wiedergewählt wurde. Die Demokratische Republik Kongo ist mit etwa 100 Millionen Einwohnern das bevölkerungsreichste Land mit Französisch als Amtssprache. Trotz seines Rohstoffreichtums ist das Land von politischer Instabilität und endemischer Armut geprägt, die jetzt durch die Corona-Pandemie noch verschlimmert werden.

Gerade in der Zeit der Pandemie entstanden neue Projekte: »Es handelt sich um Ideen, die in der Zeit des Lockdown herangereift sind«, erklärt Don Dieudonné, der erst seit Kurzem wieder in seine Heimat zurückgekehrt ist, nachdem er in Rom sein Doktorat in Kommunikationswissenschaft erfolgreich abgeschlossen hatte. »Die Gläubigen konnten sich nicht mehr versammeln, um zu beten und den Herrn zu loben. Die Angst hat alle gepackt.« So ergab sich die Entscheidung, dass die Studenten in Bezug auf den Glauben selbst aktiv werden sollten, besonders bei ihren Altersgenossen. Sie sollten ermutigt werden, Ängste und Isolierung zu überwinden.

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Dokumentation
Videobotschaft von Papst Franziskus an die Teilnehmer des Forums »Economy of Francesco«
Eine Vision der Zukunft, die erfüllt ist von der Freude des Evangeliums
DokumentationDas Wirtschaftsforum »The Economy of Francesco« ist wie fast alle großen Veranstaltungen dieses Jahres ins Netz gewandert. Anstatt persönlich im italienischen Assisi fand das Treffen der rund 2.000 Teilnehmer vom 19. bis 21. November online statt. Am Samstagnachmittag, 21. November, schaltete sich der Papst mit einer Video-Botschaft vom Vatikan aus zu. Er sagte:

Liebe junge Menschen, guten Tag!

Danke, dass ihr dabei seid, für die ganze Arbeit, die ihr getan habt, für den Einsatz in diesen Monaten, trotz der Programmänderungen. Ihr habt nicht den Mut verloren. Im Gegenteil: Ich habe das Reflexionsniveau, die Qualität, die Ernsthaftigkeit und die Verantwortung kennengelernt, mit denen ihr gearbeitet habt. Ihr habt nichts beiseite gelassen, was euch Freude oder Sorge bereitet, was euch empört oder was euch drängt, etwas zu verändern.

Die ursprüngliche Idee war, uns in Assisi zu treffen, um uns auf den Spuren des heiligen Franziskus inspirieren zu lassen. Vom Gekreuzigten in San Damiano und von anderen Gesichtern – wie dem des Aussätzigen – her ist der Herr auf ihn zugegangen, hat ihn berufen und hat ihm eine Sendung anvertraut. Er hat ihn befreit von den Götzen, die ihn isolierten, von den Zweifeln, die ihn lähmten und ihn in die übliche Schwäche des »das hat man schon immer so gemacht« – das ist eine Schwäche! – einsperrten, von der süßlichen und unzufriedenen Traurigkeit jener, die nur für sich selbst leben, und hat ihm die Fähigkeit geschenkt, einen Lobgesang anzustimmen, als Ausdruck der Freude, der Freiheit und der Selbsthingabe. Daher ist diese virtuelle Begegnung in Assisi für mich kein Zielpunkt, sondern die Ingangsetzung eines Prozesses, den wir eingeladen sind, als Berufung, als Kultur und als Pakt zu leben.

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Kultur
Die Kardinäle als Klerus der Ewigen Stadt
An der Seite des Papstes
KulturVon Ulrich Nersinger

In einem Brief an den Patriarchen von Konstantinopel stellte der päpstliche Legat Humbert von Silva Candida (1010-1061) fest, dass die Kleriker des Papstes Kardinäle genannt würden, »weil sie fester der Türangel (lat. cardo) zugehören, durch die alles Bewegung empfängt«. Aus dem Klerus der Ewigen Stadt sollte sich im Laufe der Jahrhunderte das Kardinalskollegium entwickeln.

Kardinalbischöfe wurden unter dieser Bezeichnung erstmals zu Beginn des 9. Jahrhunderts erwähnt. Diese Bischöfe aus der unmittelbaren Umgebung der Stadt Rom waren eingesetzt worden, »als die Entwicklung der Kirche den Papst gezwungen hatte, Gehilfen zu wählen, die sein apostolisches Amt bei den Gläubigen der Nachbarbistümer ausübten sollten« (Petrus Canisius Jean van Lierde). Der Ursprung der suburbikarischen Bistümer lässt sich bis ins 5. Jahrhundert hinein verfolgen.

In den ersten Jahrhunderten fanden sich die Christen zu ihren Gottesdiensten in Privathäusern ein. Manche dieser Häuser wurden schon im dritten Jahrhundert den Gemeinden von reichen Christen ausschließlich zum Gottesdienst zur Verfügung gestellt. Diesen Häusern gab man die Bezeichnung »tituli – Titel«. Manche der Tituli verwiesen auf den ursprünglichen Besitzer, andere trugen schon früh die Namen von Heiligen. In jedem der Titel befand sich ein entsprechender Saal für die Zusammenkünfte, bei denen das eucharistische Opfer gefeiert wurde; daneben gab es aber auch Wohnräume für die Priester und die verschiedenen Kirchendiener, die den Dienst in dem zu dem Titel gehörigen Gebiet, später Pfarrei genannt, zu versehen hatten. Vom 6. Jahrhundert an wurde der geistliche Vorsteher eines Titulus »Kardinalpriester« genannt.

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