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Titelcover der aktuellen Doppelausgabe 27/28 2021 - klicken Sie für eine größere Ansicht

Apostolische Reise nach Irak 2021

Apostolische Reise nach Irak 2021
Lesen Sie hier die Ansprachen und Beiträge zur Reise nach Irak


Schätze in der
Vatikanischen Bibliothek

Schätze in der Vatikanischen Bibliothek

Diese Woche

»Il Tesoretto«
(»Der kleine Schatz«),
ein Nachschlagewerk von
Brunetto Latini
(Stamp. Ross. 734)


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Die Themen
des Osservatore Romano


Aus dem Vatikan
Ausgewählte Bildaufnahmen und ungekürzte Textabdrucke geben Ihnen einen unverfälschten und lebendigen Einblick in das Zentrum der Weltkirche.



Kirche in der Welt
Begleiten Sie den Heiligen Vater auf seinen Apostolischen Reisen oder zu Großereignissen wie Kirchen- oder Weltjugendtagen.



Dokumentation
Alle Enzykliken, Apostolischen Schreiben, Predigten und Ansprachen des Heiligen Vaters – bis ins Detail genau und ungekürzt in deutscher Sprache.



Kultur
Rom ist nicht nur Mittelpunkt der Weltkirche, sondern auch ein einzigartiges kunstgeschichtliches Zentrum.


Die Grußworte von

Kardinal Reinhard MarxReinhard Kard. Marx,
Erzbischof von München und Freising
Bischof Dr. Gebhard FürstDr. Gebhard Fürst,
Bischof von Rottenburg-Stuttgart
Rainer Maria Kardinal WoelkiRainer Maria Kardinal Woelki
Erzbischof von Köln
Kardinal Kurt KochKurt Koch,
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Herzlich willkommen beim L’Osservatore Romano
Wegen der Urlaubszeit erscheint diese Ausgabe als Doppelnummer 27/28. Die nächste Zeitung mit Nachrichten aus dem Vatikan trägt das Datum vom 30. Juli.
Redaktion und Verlag wünschen allen Lesern erholsame Urlaubstage.




Unsere aktuelle Doppelausgabe 27-28/2021 vom 16.07.2021 mit folgenden Themen:

Aus dem Vatikan
Ansprache von Papst Franziskus beim Angelusgebet am Sonntag, 11. Juli
Den Kranken nahe sein
Aus dem VatikanLiebe Brüder und Schwestern, guten Tag!

Ich freue mich, dass ich unsere sonntägliche Verabredung zum Angelusgebet einhalten kann, auch hier von der Gemelli-Klinik aus. Ich danke euch allen: Ich habe eure Nähe und die Unterstützung durch eure Gebete gespürt. Herzlichen Dank! Das Evangelium, das in der heutigen Liturgie gelesen wird, erzählt, dass die Jünger Jesu, die er ausgesandt hatte, »viele Kranke mit Öl salbten und sie heilten« (Mk 6,13). Dieses »Öl« lässt uns auch an das Sakrament der Krankensalbung denken, das dem Geist und dem Leib Trost spendet. Aber dieses »Öl« ist ebenso das Zuhören, die Nähe, die Fürsorge, die Zärtlichkeit derer, die sich um den Kranken kümmern: Es ist wie eine Liebkosung, nach der es einem besser geht, die den Schmerz lindert und wieder aufrichtet. Wir alle, jeder von uns, brauchen früher oder später diese »Salbung« der Nähe und der Zärtlichkeit, und wir alle können sie einem anderen spenden, durch einen Besuch, einen Telefonanruf, eine Hand, die man demjenigen reicht, der Hilfe braucht. Denken wir daran, dass im Protokoll des Jüngsten Gerichts – Matthäus 25 – unter anderem danach gefragt werden wird, ob wir den Kranken nahe waren.

In diesen Tagen meines Krankenhausaufenthalts habe ich einmal mehr erfahren, wie wichtig ein gutes, für alle zugängliches Gesundheitswesen ist, wie es in Italien und in anderen Ländern besteht. Ein unentgeltlicher Gesundheitsdienst, der einen guten, allen zugänglichen Service gewährleistet. Wir dürfen dieses wertvolle Gut nicht verlieren. Wir müssen es aufrechterhalten! Und dazu ist erforderlich, dass wir alle uns engagieren, denn es dient allen und setzt den Beitrag aller voraus. Auch in der Kirche kommt es manchmal vor, dass eine Gesundheitseinrichtung wegen schlechten Managements wirtschaftlich nicht gut dasteht, und der erste Gedanke, der uns dann in den Sinn kommt, ist, sie zu verkaufen. Aber die Berufung in der Kirche besteht nicht darin, Geld zu haben, sondern darin, den Dienst zu leisten, und der Dienst ist immer unentgeltlich. Vergesst das nicht: die unentgeltlichen Einrichtungen retten.

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Kirche in der Welt
Die Benediktinerhochschule Sant’Anselmo in Rom
»Wissenschaft und Gottverlangen«
Kirche in der WeltVon Bernhard A. Eckerstorfer OSB,
Rektor des Päpstlichen Athenäums Sant’Anselmo


Der Aventin hat bereits in der christlichen Frühzeit Roms monastisches Leben angezogen. Der lateinische Kirchenvater Hieronymus gründete hier ein »didaskaleion«, eine Gemeinschaft gelehrter Asketen, die sich dem Studium der Heiligen Schrift widmeten. Bis heute finden sich viele Ordensgemeinschaften auf diesem römischen Hügel. 1888 gründete Papst Leo XIII. am Sitz des Abtprimas der weltweiten Benediktinerkonföderation ein Athenäum, wie die theologischen Hochschulen in Rom genannt werden. Aus der ursprünglichen Lehranstalt für vor allem junge Mönche aus Europa wurde eine moderne Privatuniversität mit drei Fakultäten und über 600 Studierenden aus 70 Ländern.

Für die Mönche der Spätantike und des Mittelalters war die Philosophie eine Lebensform auf der Suche nach Weisheit. Anselm von Canterbury (+1109) steht als namensgebender Patron der Hochschule paradigmatisch für die Zusammenschau von Liturgie und Akademie, Kreuzgang und Hörsaal, Lectio divina und spekulativem Denken. In dieser Tradition bietet die Philosophische Fakultät von Sant’Anselmo nicht nur das philosophische Grundstudium, sondern auch ein Lizentiats- und Doktoratsstudium an, in dem die Mystik als genuine Erkenntnisform in Dialog mit anderen philosophischen Diskursen tritt.

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Dokumentation
Botschaft von Papst Franziskus zum ersten Welttag der Großeltern und älteren Menschen am 25. Juli
»Ich bin alle Tage mit dir«
Dokumentation

Liebe Großeltern, liebe ältere Menschen!

»Ich bin alle Tage mit dir« (vgl. Mt 28,20b). So lautet die Verheißung, die der Herr seinen Jüngern gab, bevor er in den Himmel auffuhr. Dies sagt er heute auch zu einem jeden von euch. »Ich bin alle Tage mit dir, lieber Großvater, liebe Großmutter.« Auch ich möchte mich als Bischof von Rom und als ein Mensch, der ebenfalls schon älter ist, anlässlich dieses ersten Welttags der Großeltern und älteren Menschen mit diesen Worten an euch wenden. Die ganze Kirche ist euch nahe. Oder sagen wir besser: sie ist uns nahe. Du bist ihr nicht gleichgültig, sie liebt dich und möchte dich nicht allein lassen!

Ich bin mir sehr wohl bewusst, dass diese Botschaft euch in einer schwierigen Zeit erreicht. Die Pandemie war ein unerwarteter und heftiger Sturm, eine harte Prüfung, die das Leben aller getroffen hat, insbesondere aber uns ältere Menschen. Sehr viele von uns sind krank geworden, viele von uns sind heimgegangen oder mussten mitansehen, wie das Leben ihres Ehepartners oder eines geliebten Menschen zu Ende ging, zu viele waren für sehr lange Zeit zur Einsamkeit gezwungen und isoliert.

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Kultur
Vor 50 Jahren eröffnete Paul VI. die vatikanische Audienzhalle
Kühne Architektur neben der Michelangelo-Kuppel
KulturFür den Konzilspapst Paul VI. war es ein Wagnis. Neben dem gewaltigen, von den größten Kunstgenies entworfenen Petersdom sollte eine moderne Halle entstehen, in der der Papst die wachsende Zahl von Pilgern aus aller Welt in Audienz empfangen wollte. Sie sollte funktional sein, dem geistlichen Zweck angemessen, durfte weder protzig noch banal wirken und musste in die Umgebung passen. Die Besucher sollten den Papst in angemessenem Ambiente sehen, hören und erleben können. Nach siebenjähriger Planung und vier Jahren Bauzeit konnte Paul VI. den Bau am 30. Juni 1971, vor 50 Jahren, mit einer Generalaudienz einweihen.

Für seine künstlerische Gratwanderung gewann der kunstsinnige Paul VI. den italienischen Stararchitekten Pier Luigi Nervi (1891-1979). Der hatte sich mit kühnen Stahlbetonkonstruktionen für Hallen von New York über Mailand bis Kapstadt einen großen Namen gemacht. Im Vatikan entstand schließlich ein architektonisches Meisterwerk: eine pfeilerlose, harmonisch wirkende Halle mit einem trapezförmigen Grundriss für – je nach Bestuhlung – 6.300 bis 12.000 Besucher. Für die wellenförmige Dachkonstruktion mit 42 Gewölberippen mussten die Fundamente bis in 40 Meter Tiefe verankert werden. Hier seien »fortschrittlichste Technik in Ausdruck wahrer Kunst verwandelt« worden, hieß es später im Vatikan, ohne monumentalen Hochmut oder ornamentale Eitelkeit.

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