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Die Themen
des Osservatore Romano
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Aus dem Vatikan
Ausgewählte Bildaufnahmen und ungekürzte Textabdrucke geben Ihnen einen unverfälschten und lebendigen Einblick in das Zentrum der Weltkirche.

Kirche in der Welt
Begleiten Sie den Heiligen Vater auf seinen Apostolischen Reisen oder zu Großereignissen wie Kirchen- oder Weltjugendtagen.

Dokumentation
Alle Enzykliken, Apostolischen Schreiben, Predigten und Ansprachen des Heiligen Vaters – bis ins Detail genau und ungekürzt in deutscher Sprache.

Kultur
Rom ist nicht nur Mittelpunkt der Weltkirche, sondern auch ein einzigartiges kunstgeschichtliches Zentrum.
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| Herzlich willkommen beim L’Osservatore Romano |
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Unsere aktuelle Ausgabe 9/2026 vom 27. Februar 2026 mit folgenden Themen:
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| Aus dem Vatikan |
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| Pastoralbesuch in der Pfarrei »Sacro Cuore di Gesù« in der Via Marsala in Rom |
Christus offenbart uns den neuen Menschen
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Liebe Brüder und Schwestern,
vor einigen Tagen haben wir mit dem Aschermittwoch den Weg der Fastenzeit begonnen. Die Fastenzeit ist eine intensive liturgische Zeit, die uns die Gelegenheit bietet, den Reichtum unserer Taufe wiederzuentdecken, um dank der Menschwerdung, des Todes und der Auferstehung Jesu als ganz und gar erneuerte Geschöpfe zu leben.
Die erste Lesung und das Evangelium, die wir gehört haben, stehen im Dialog miteinander und helfen uns so, das Geschenk der Taufe als Gnade wiederzuentdecken, die unserer Freiheit begegnet. Die Erzählung aus der Genesis lenkt unseren Blick zurück auf unser Dasein als Geschöpfe, die nicht so sehr durch ein Verbot auf die Probe gestellt werden, wie oft angenommen wird, sondern vielmehr durch eine Möglichkeit: die Möglichkeit einer Beziehung.
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| Kirche in der Welt |
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| Papst Leo XIV. ruft in seiner Fastenbotschaft zum Verzicht auf Worte auf, die unsere Mitmenschen verletzen und kränken |
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| Die für die Rose verlorene Zeit macht die Rose wichtig |
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Von Paolo Ruffini, Präfekt des Dikasteriums für die Kommunikation
In der Botschaft für die Fastenzeit von Papst Leo XIV. gibt es eine besondere Aufforderung in Bezug auf die Kommunikation. Eine ganz konkrete Empfehlung, die das übliche Thema, um das unsere Gedanken in dieser Zeit aus Erwartung und Umkehr, das heißt konkretem Handeln, kreisen, auf eine andere Ebene verlagert. Eine Ermahnung, die so gestaltet ist, dass sie etwas unterstreicht, und zwar dass niemand sich von diesem Aufruf ausgenommen fühlen darf, als würde ihn dies nichts angehen, als wäre Kommunikation exklusives Vorrecht der anderen, der sogenannten Experten oder vielleicht der Aktionäre der Großunternehmen.
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| Dokumentation |
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| Audienz für den Klerus der Diözese Rom |
| Das Evangelium verkünden hat Priorität |
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Liebe Brüder,
mit großer Freude grüße ich euch und danke euch, dass ihr heute Morgen hier seid. Ich danke dem Kardinalvikar für die Worte, die er an mich gerichtet hat, und ich grüße euch alle herzlich: die Mitglieder des Bischofsrates, die Pfarrer, alle anwesenden Priester. Und ich sage: Auch wenn es stimmt, dass wir am Beginn dieses Weges der Fastenzeit stehen, dann ist das doch kein Akt der Buße – es ist, zumindest für mich, eine große Freude! Und ich sage das aufrichtig.
Zu Beginn des Pastoraljahres haben wir uns von dem Wort inspirieren lassen, das Jesus zur Samariterin am Jakobsbrunnen sagt: »Wenn du wüsstest, worin die Gabe Gottes besteht« (Joh 4,10). Die Gabe ist, wie wir wissen, zugleich eine Einladung, Verantwortung auf kreative Weise zu leben.
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| Kultur |
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| Ausstellung »Zur Erinnerung an Benedikt XVI. – Auf dem Weg zu seinem 100. Geburtstag« |
| Vermächtnis von bleibender Bedeutung |
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Von Christa Langen-Peduto
Am 16. April 2027 wäre Papst Benedikt XVI. – 2013 zurückgetreten, Ende 2022 verstorben – 100 Jahre alt geworden. Schon jetzt haben auf dem Weg zu jenem Gedenktag die Feierlichkeiten begonnen. Die vielleicht erste und sicher besonders bedeutungsvolle ist die Ausstellung »Zur Erinnerung an Benedikt XVI. – Auf dem Weg zu seinem 100. Geburtstag«. So der Titel der Schau im Diözesanmuseum für Sakrale Kunst in der nordost-italienischen Stadt Pordenone. Sie wurde am 21. Februar von Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin eröffnet und dauert bis 12. April. Der deutsche Papst wird dort »rundum« gewürdigt, als großer Theologe und Wissenschaftler, als Glaubenspräfekt, als amtierender und zurückgetretener Pontifex, aber auch ein wenig als Privatmann.
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Meditationen von Papst Franziskus bei den Frühmessen in Santa Marta 2013
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