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Titelcover der aktuellen Doppelausgabe 13/14 2021 - klicken Sie für eine größere Ansicht

Apostolische Reise nach Irak 2021

Apostolische Reise nach Irak 2021
Lesen Sie hier die Ansprachen und Beiträge zur Reise nach Irak


Schätze in der
Vatikanischen Bibliothek

Schätze in der Vatikanischen Bibliothek

Diese Woche

Die reich illustrierte
Sammlung von Pflanzen
und Kräutern
des Castore Durante
(Racc.I.II.104)


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Die Themen
des Osservatore Romano


Aus dem Vatikan
Ausgewählte Bildaufnahmen und ungekürzte Textabdrucke geben Ihnen einen unverfälschten und lebendigen Einblick in das Zentrum der Weltkirche.



Kirche in der Welt
Begleiten Sie den Heiligen Vater auf seinen Apostolischen Reisen oder zu Großereignissen wie Kirchen- oder Weltjugendtagen.



Dokumentation
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Herzlich willkommen beim L’Osservatore Romano

Wegen der Osterfeiertage erscheint diese Ausgabe als Doppelnummer 13/14. Die Ausgabe vom Freitag, 9. April, entfällt. Die nächste Zeitung mit Nachrichten aus dem Vatikan trägt das Datum vom 16. April.
Redaktion und Verlag wünschen allen Lesern gesegnete Kar- und Ostertage.

Unsere aktuelle Doppel-Ausgabe 13-14/2021 vom 02.04.2021 mit folgenden Themen:

Aus dem Vatikan
Heilige Messe im Petersdom am Palmsonntag, 28. März
Durch die Gnade des Staunens erkennen wir unsere Liebe zu Jesus
Aus dem VatikanMit der heiligen Messe zum Palmsonntag hat Papst Franziskus die Feiern der Kar- und Ostertage eröffnet. Wie im Vorjahr entfiel die traditionelle Prozession auf dem Petersplatz, die an den Einzug Jesu in Jerusalem erinnert. Im Petersdom waren rund 150 Personen anwesend, darunter 30 Kardinäle. Der Papst feierte die Eucharistie am Kathedra-Altar im vorderen Teil des Petersdoms. In der Predigt sagte er:

Jedes Jahr versetzt uns die Liturgie des Palmsonntags in Staunen. Die Freude, die wir beim Einzug Jesu in Jerusalem verspüren, schlägt um in Schmerz, wenn wir sehen, wie er zum Tode verurteilt und gekreuzigt wird. Diese innere Haltung wird uns durch die ganze Karwoche begleiten. Treten wir also ein in dieses Staunen.

Gleich zu Beginn bringt Jesus uns zum Staunen. Sein Volk empfängt ihn feierlich, er aber zieht auf einem einfachen Fohlen in Jerusalem ein. Sein Volk erwartet zum Paschafest den mächtigen Befreier, aber Jesus kommt, um das Pascha durch sein Opfer zu vollziehen. Sein Volk erwartet sich einen militärischen Triumph gegen die Römer, Jesus aber kommt, um Gottes Sieg zu feiern, der am Kreuz errungen wurde. Was geschah mit jenen Menschen, deren Jubelrufe sich innerhalb weniger Tage in ein »Kreuzige ihn!« verwandelten? Was ist geschehen? Diese Leute folgten eher einer bestimmten Vorstellung vom Messias als dem Messias selbst. Sie bewunderten Jesus, aber sie waren nicht bereit, sich von ihm in Staunen versetzen zu lassen. Staunen ist etwas Anderes als bewundern. Bewunderung kann recht weltlich sein, weil sie den eigenen Geschmack und die eigenen Erwartungen sucht; das Staunen hingegen bleibt offen für den Anderen, für seine Neuheit. Auch heute bewundern viele Menschen Jesus: Er hat gut gesprochen, er hat geliebt und vergeben, sein Beispiel hat die Geschichte verändert … und so weiter. Sie bewundern ihn, aber ihr Leben ändert sich nicht. Jesus zu bewundern reicht nämlich nicht aus. Es ist notwendig, ihm auf seinem Weg zu folgen, sich von ihm hinterfragen zu lassen – von der Bewunderung zum Staunen überzugehen.

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Kirche in der Welt
Eröffnung des 92. Gerichtsjahres im Vatikan
Absolute Transparenz der institutionellen Aktivitäten
Kirche in der WeltVatikanstadt. Weitere Reformen und eine bessere internationale Zusammenarbeit des vatikanischen Justizsystems hat Papst Franziskus gefordert. Es sei »dringend erforderlich, neue und einschneidendere Formen der Zusammenarbeit, wie sie von internationalen Finanzmarktaufsichtsinstitutionen gefordert werden, zu identifizieren und durch entsprechende Regelungen oder ein ›Memorandum of Understanding‹ einzuführen«, sagte der Papst am Samstag, 27. März, anlässlich der Eröffnung des 92. Gerichtsjahres im Vatikan. Er hoffe, dass diese Angelegenheiten auf den entsprechenden Ebenen besprochen würden, »um die Zusammenarbeit schneller und effizienter zu gestalten«.

In Anwesenheit unter anderem von Italiens Ministerpräsident Mario Draghi kritisierte Franziskus bei der Begegnung, die in der »Aula delle Benedizioni« stattfand, bisherige Praktiken der vatikanischen Behörden, »die nicht immer der von der Untersuchungsdynamik geforderten Schnelligkeit entsprechen«. Ziel aller Initiativen müsse die »absolute Transparenz der institutionellen Aktivitäten des Vatikanstaates, vor allem im wirtschaftlichen und finanziellen Bereich, sein.

Maßstäbe dafür seien einerseits die Grundprinzipien kirchlichen Lebens sowie andererseits die »auf internationaler Ebene geltenden Parameter und guten Praktiken«. Zudem müsse das vatikanische Prozess-System die Gleichheit aller, »ihre gleiche Würde und Stellung zum Ausdruck bringen«. Etwaige Privilegien einzelner Gruppen, die aus der Vergangenheit stammen, gelte es aufzuheben.

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Dokumentation
Apostolisches Schreiben Candor lucis aeternae des Heiligen Vaters Papst Franziskus zum 700. Todestag von Dante Alighieri
Der Glanz des ewigen Lichtes
DokumentationDer Glanz des ewigen Lichtes, das Wort Gottes nahm Fleisch an aus der Jungfrau Maria, als sie auf die Botschaft des Engels antwortete: »Siehe, ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast« (Lk 1,38). Der Tag, an dem die Liturgie dieses unaussprechliche Geheimnis feiert, ist sowohl im Blick auf die Lebensgeschichte wie auch für das literarische Werk des großen Dichters Dante Alighieri von besonderer Bedeutung, war er doch ein Prophet der Hoffnung und Zeuge des dem menschlichen Herzen innewohnenden Durstes nach dem Unendlichen. So möchte auch ich mich in die große Schar derer einreihen, die ihm anlässlich seines 700. Todestages ein ehrendes Gedenken bereiten wollen.

Am 25. März begann in Florenz gemäß der Zeitrechnung ab Incarnatione das neue Jahr. Dieses Datum in zeitlicher Nähe zur Frühlingstagundnachtgleiche und zum Osterfest wurde auch in einem inneren Zusammenhang mit der Erschaffung der Welt und der von Christus am Kreuz gewirkten Erlösung, dem Beginn der neuen Schöpfung, gesehen. So sind wir eingeladen, im Licht des fleischgewordenen Wortes den Heilsplan der göttlichen Liebe zu betrachten, der das Herz und Inspirationsquelle des berühmtesten Werkes des Dichters ist, der Göttlichen Komödie. In deren letztem Gesang wird das Ereignis der Menschwerdung vom heiligen Bernhard mit diesen berühmten Versen bedacht:

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Kultur
Tierisches aus dem Vatikan
Die Bienen der Barberini
KulturEine Filmpremiere im Vatikan ist schon eine Besonderheit. Und die Uraufführung, die 2008 im Theatersaal der Kaserne der Päpstlichen Schweizergarde gezeigt wurde, verblüffte erst recht. Die gestandenen Leibwächter des Papstes schauten gebannt auf die Leinwand – und vergnügten sich an einem Zeichentrickfilm. Dass sich der Film aber eher an ein jüngeres Publikum wandte, verriet die zahlreiche Anwesenheit munterer Sprösslinge von Unteroffizieren und Offizieren der Schutztruppe des Heiligen Vaters. »Barberbieni« hieß der Zeichentrickfilm für Kinder, der im Gardequartier erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt wurde.

»Barberbieni« erzählt ein spannendes Abenteuer im Schatten von Sankt Peter. Die zehnjährige Pauline, Tochter des Kommandanten der Päpstlichen Schweizergarde, ist gerade mit ihren Eltern in die Vatikanstadt gezogen. Ihr neues Leben hat sie sich ganz anders vorgestellt, denn es beginnt mit einer Enttäuschung: ihre Eltern haben kaum Zeit für sie. Trotzig spaziert sie durch die alten Gemäuer des Vatikans. Noch während sie die Umgebung erkundet, geschieht etwas, womit keiner gerechnet hat: Das Kreuz des päpstlichen Hirtenstabes wird gestohlen. Paulines Vater wird dafür verantwortlich gemacht, da sich der Diebstahl an seinem ersten Arbeitstag ereignet. Pauline ist verzweifelt. Ihre Tränen erwecken die drei Bienen Feli, Claudio und Pepe aus dem alten Steinwappen der Familie Barberini zum Leben. Die »Barberbieni« bieten Pauline ihre Hilfe und Freundschaft an. Mit detektivischem Spürsinn folgen Pauline und ihre neuen Freunde den Spuren des Diebes und nehmen den Zuschauer mit zu den geheimnisvollsten Orten des Vatikans.

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