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Papst Benedikt XVI.
†Papst Benedikt XVI.

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Die Themen
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Aus dem Vatikan
Ausgewählte Bildaufnahmen und ungekürzte Textabdrucke geben Ihnen einen unverfälschten und lebendigen Einblick in das Zentrum der Weltkirche.



Kirche in der Welt
Begleiten Sie den Heiligen Vater auf seinen Apostolischen Reisen oder zu Großereignissen wie Kirchen- oder Weltjugendtagen.



Dokumentation
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Unsere aktuelle Ausgabe 24/2024 vom 14. Juni 2024 mit folgenden Themen:

Aus dem Vatikan
Generalaudienz auf dem Petersplatz am 5. Juni

Wie ein Wind, der mitreißt und befreit

Aus dem VatikanLiebe Brüder und Schwestern,
guten Tag!

In der heutigen Katechese möchte ich mit euch über den Namen nachdenken, mit dem der Heilige Geist in der Bibel bezeichnet wird.

Das Erste, was wir bei einem Menschen kennenlernen, ist der Name. Mit ihm rufen wir ihn, durch ihn unterscheiden wir ihn und erinnern uns an ihn. Auch die dritte Person der Dreifaltigkeit hat einen Namen: Sie heißt Heiliger Geist. Aber Geist, »Spiritus«, ist die latinisierte Version. Der Name des Geistes, unter dem ihn die ersten Adressaten der Offenbarung gekannt haben, mit dem ihn die Propheten, die Psalmisten, Maria, Jesus und die Apostel angerufen haben, ist »Ruach«, was Hauch, Wind, Atem bedeutet.

In der Bibel ist der Name so wichtig, dass er fast mit der Person selbst identifiziert wird. Den Namen Gottes zu heiligen bedeutet, Gott selbst zu heiligen und zu ehren. Er ist nie eine rein konventionelle Anrede, sondern sagt immer etwas über die Person aus, über ihre Herkunft, über ihre Sendung. So ist es auch mit dem Namen »Ruach«. Er enthält die erste grundlegende Offenbarung über die Person und die Rolle des Heiligen Geistes.

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Kirche in der Welt
 
Nigeria: Die Schwestern der Nächstenliebe helfen Opfern von Menschenhandel
Kirche in der WeltVon Sr. Oluwakemi Akinleye FSP

Die Ordensschwestern der Kongregation »Religious Sisters of Charity« in Nigeria sehen einen ihrer Schwerpunkte im Kampf gegen den Menschenhandel. Jede Region und Provinz des Ordens ist aufgefordert, sich aktiv mit diesem Thema zu befassen. Sr. Justina Suekime Nelson wurde zur Koordinatorin im Kampf gegen Menschenhandel in der nigerianischen Region und zum Mitglied im Team einer entsprechenden Arbeitsgruppe ihrer Kongregation ernannt.

Sr. Justina trat 1985 in den Orden der Schwestern der Nächstenliebe in Nigeria ein und legte 1988 ihr erstes Gelübde ab. Danach wurde sie in verschiedenen pastoralen Tätigkeitsbereichen eingesetzt. Sie arbeitete in Pfarreien, unterrichtete Katechismus und machte als Teil ihres Charismas der Schwestern der Nächstenliebe Hausbesuche.

Seit 2008 arbeitet Sr. Justina unermüdlich daran, jungen Mädchen, die Opfer von Menschenhandel wurden, zu helfen und sich für Opfer von Missbrauch einzusetzen. Durch ihre Mitgliedschaft in einem internationalen Team wurde sie vermehrt mit der Plage des Menschenhandels in verschiedenen Ländern konfrontiert

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Dokumentation
Botschaft von Papst Franziskus aus Anlass des 80. Jahrestags der Landung der Alliierten in der Normandie
Die Völker wollen Frieden!
 
DokumentationAn Seine Exzellenz Jacques Habert
Bischof von Bayeux und Lisieux

Ich freue mich, in Gedanken und im Gebet mit all jenen verbunden zu sein, die sich in der Kathedrale von Bayeux versammelt haben, um den 80. Jahrestag der Landung der alliierten Streitkräfte in der Normandie zu begehen. Ich begrüße alle anwesenden zivilen, religiösen und militärischen Autoritäten.

Wir erinnern uns an die gewaltige und beeindruckende kollektive und militärische Anstrengung, die unternommen wurde, um die Rückkehr zur Freiheit zu erreichen. Und wir denken auch an den Preis, den diese Anstrengung gekostet hat: die riesigen Friedhöfe, auf denen sich Tausende von Soldatengräber aneinanderreihen, Soldaten – die meisten von ihnen waren sehr jung und viele von ihnen kamen von weit her –, die heldenhaft ihr Leben gaben und so das Ende des Zweiten Weltkriegs und die Wiederherstellung des Friedens ermöglichten, eines Friedens, der – zumindest in Europa – seit fast 80 Jahren anhält. Die Landung ruft auch das bestürzende Bild der völlig verwüsteten Städte in der Normandie ins Gedächtnis: Caen, Le Havre, Saint-Lô, Cherbourg, Flers, Rouen, Lisieux, Falaise, Argentan und viele andere. Und wir wollen der unzähligen unschuldigen zivilen Opfer und all derer gedenken, die unter den schrecklichen Bombenangriffen gelitten haben.

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Kultur
 
Ein unvergesslicher Moment in der Geschichte Roms
KulturVon Flavio Peloso

Nach der Bombardierung Roms im August 1943, der Landung der Alliierten in Anzio am 22. Januar 1944 und dem Massaker in den Ardeatinischen Höhlen am 24. März herrschte in der Stadt Rom große Angst vor dem bevorstehenden Kampf zwischen den feindlichen Armeen, denn man befürchtete, dass dieser in den Straßen der Ewigen Stadt stattfinden könnte. Pius XII. intervenierte auf diplomatischer Ebene und rief immer wieder zum Gebet auf.

In dieser Zeit ging von der Gruppe der »Freunde von Don Orione« – Laien, die die von Don Orione gegründete Kongregation der Söhne der göttlichen Vorsehung unterstützten – der Wunsch aus, in einem öffentlichen Gelübde die Muttergottes um ihre Fürsprache anzuflehen, damit Rom unversehrt bleiben möge. An dem Treffen der »Freunde« nahm auch Msgr. Giovanni Battista Montini teil, der damalige Substitut im Staatssekretariat, später Paul VI. Er unterstützte die Initiative und versprach Papst Pius XII. darüber zu informieren.

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