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Schätze in der
Vatikanischen Bibliothek

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Die West- und Ostindischen
Reisen, einer der bedeutendsten
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von Theodor de Bry
(Cicognara.VI.3970)



Apostolische Reise
nach Bahrain 2022

Apostolische Reise nach Bahrain 2022
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Die Themen
des Osservatore Romano


Aus dem Vatikan
Ausgewählte Bildaufnahmen und ungekürzte Textabdrucke geben Ihnen einen unverfälschten und lebendigen Einblick in das Zentrum der Weltkirche.



Kirche in der Welt
Begleiten Sie den Heiligen Vater auf seinen Apostolischen Reisen oder zu Großereignissen wie Kirchen- oder Weltjugendtagen.



Dokumentation
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Unsere aktuelle Ausgabe 4/2023 vom 27.01.2023 mit folgenden Themen:

Aus dem Vatikan
Eucharistiefeier im Petersdom am Sonntag des Wortes Gottes

Stelle dein Leben unter das Wort Gottes

Aus dem Vatikan Am dritten Sonntag im Jahreskreis, dem 22. Januar, wurde zum dritten Mal nach seiner Einführung der »Sonntag des Wortes Gottes« begangen. Im Rahmen des Gottesdienstes berief der Papst feierlich sechs Frauen und vier Männer aus unterschiedlichen Ländern zu Lektoren und Katechisten. Die Formel der Einsetzung in den kirchlichen Dienst wurde ad experimentum eigens für den Gottesdienst im Petersdom geschaffen. In der Predigt sprach Papst Franziskus über die Dynamik der Verkündigung: Das Wort Gottes gilt allen, es ruft zur Umkehr und macht zu Verkündigern. Er sagte:

Jesus verlässt das ruhige und verborgene Leben in Nazaret und zieht nach Kafarnaum, eine Stadt am See Gennesaret, einen Ort des Übergangs, einen Begegnungspunkt verschiedener Völker und Kulturen. Die Notwendigkeit, die ihn antreibt, ist die Verkündigung des Wortes Gottes, das alle erreichen soll. Tatsächlich sehen wir im Evangelium, dass der Herr alle zur Umkehr einlädt und die ersten Jünger beruft, damit auch sie das Licht des Wortes an andere weitergeben (vgl. Mt 4,12-23). Begreifen wir diese Dynamik, die uns hilft, den Sonntag des Wortes Gottes zu leben: Das Wort gilt allen, das Wort ruft zur Umkehr, das Wort macht uns zu Verkündigern.

Das Wort Gottes gilt allen.
Das Evangelium zeigt uns Jesus immer in Bewegung, auf dem Weg zu den Anderen. Bei keiner Gelegenheit in seinem öffentlichen Leben vermittelt er uns den Eindruck, ein statischer Lehrmeister zu sein, ein Doktor auf einer Kathedra sitzend; im Gegenteil, wir sehen ihn als Wanderer, wir sehen ihn als Pilger, der durch Städte und Dörfer zieht, der Gesichtern und Geschichten begegnet. Seine Füße sind die des Boten, der die gute Nachricht von Gottes Liebe verkündet (vgl. Jes 52,7-8).

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Kirche in der Welt
Sr. Margaret unterstützt die Mission in einem jungen Land mit großen Schwierigkeiten
Bildungsinitiativen für den Fortschritt im Südsudan
Kirche in der WeltIm Jahr 2008 startete die Sudanesische Bischofskonferenz einen Hilferuf. Sowohl die Union der Generaloberen (USG) als auch die Internationale Vereinigung der Generaloberinnen (UISG) reagierten darauf unverzüglich mit der Initiative »Solidarity with South Sudan« (Solidarität mit Südsudan). Sr. Margaret Scott, Mitglied der Missionsschwestern Unserer Lieben Frau, erzählt von ihrer Teilnahme an dieser Mission und erläutert, was der Besuch von Papst Franziskus für die Menschen im Südsudan bedeutet.

Von Sr. Margaret Scott RNDM, mit Sr. Bernadette Reis FSP


Ich nahm 2006/7 an Treffen in Rom teil, bei denen erste USG/UISG-Delegationen berichteten, was sie im Südsudan gesehen und erlebt hatten. Unsere Ordensgemeinschaft beschloss mitzumachen, und ich wurde gefragt, ob ich das gerne übernehmen würde. Ich reiste dann im August 2008 zusammen mit weiteren vier Schwestern in den Südsudan. Wir hatten eine fünfköpfige Gemeinschaft von Missionsschwestern Unserer Lieben Frau, die in Riimenze in der Diözese Tombura-Yambio lebten. Die Solidaritätsorganisation plante, in Malakal und Riimenze Lehrerseminare und in Wau ein Ausbildungsinstitut für das Gesundheitswesen einzurichten sowie Pastoralreferenten auszubilden.

Zwei von uns wurden gebeten, an der Lehrerausbildung in der Diözese Yambio mitzuwirken. Wir fingen zunächst mit berufsbegleitenden Schulungen an. Um 2011 hat die Initiative sich mit Mitgliedern anderer Kongregationen weiterentwickelt. Schließlich sind wir in den Hauptort, Yambio, umgezogen, auf kircheneigenem Grund wurde ein College erbaut. 2012 begannen wir dort mit der vorbereitenden Ausbildung. Unser wichtigstes Ziel war die Ausbildung von Grundschullehrern, weil sie am meisten gebraucht wurden.

Als der Südsudan 2011 die Unabhängigkeit erlangte, waren die Menschen sehr aufgeregt. Sie dachten, das würde alle Probleme lösen: unabhängig würden sie das Land selbst regieren können.

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Dokumentation
Zur Gebetswoche für die Einheit der Christen
Synodalität und Ökumene – eine wichtige Verknüpfung
DokumentationVon Kardinal Kurt Koch, Präfekt des Dikasteriums zur Förderung der Einheit der Christen

Den Weg der Synodalität entschieden zu gehen und zu vertiefen »ist das, was Gott sich von der Kirche des dritten Jahrtausends erwartet«. Diese programmatische Wegweisung hat Papst Franziskus anlässlich des Gedenkens an die Errichtung der Institution der Bischofssynode vor 50 Jahren durch Papst Paul VI. ausgesprochen; und er hat damit seine weitere Überzeugung verbunden, dass das Bemühen, eine synodale Kirche aufzubauen, auch »reich an Auswirkungen auf die Ökumene« ist. Von daher drängt es sich auf, der engen Verbindung von Synodalität und Ökumene nachzugehen. Denn Synodalität hat auch eine ökumenische Dimension, und Ökumene ist darauf angewiesen, in synodaler Weise wahrgenommen zu werden.

Die enge Verknüpfung von Synodalität und Ökumene zeigt sich bereits darin an, dass die Synodalität ein wichtiges Thema in den ökumenischen Dialogen darstellt, die der Wiederherstellung der Einheit der Christen verpflichtet sind. Am deutlichsten ist dies der Fall im ökumenischen Dialog mit den Orthodoxen Kirchen, der seit längerer Zeit explizit dem Verhältnis zwischen Synodalität und Primat gewidmet ist. Die synodale Dimension des kirchlichen Lebens spielt aber nicht nur in den ökumenischen Dialogen eine wichtige Rolle; die ökumenische Dimension der Synodalität ist vielmehr auch ein hilfreicher Weg, auf dem der synodale Prozess in der Weltkirche voranschreiten kann.

Diese Dimension ist im Vademecum für die Synode zur Synodalität eigens vermerkt: »Dem Dialog zwischen Christen verschiedener Konfessionen, die in der einen Taufe vereint sind, wird auf dem synodalen Weg ein besonderer Platz eingeräumt« (Nr. 5.3.7).

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Kultur
Zur Ausstellung »Rom im Mittelalter« im Palazzo Braschi
Das verlorene Antlitz Roms
KulturVon Brigitte Kuhn-Forte

»O Roma nobilis, orbis et domina, / Cunctarum urbium excellentissima, / Roseo martyrum sanguine rubea…«: »O edles Rom, Weltenbeherrscherin / und über alle Städte Erhabene, / rosig von Märtyrerblut gerötet / im weißen Lilienschmuck der Jungfrauen glänzend, / wir grüßen dich und preisen dich durch alle Jahrhunderte.«

Dieser Pilgerhymnus, bekannt aus einer Handschrift des 10./11. Jahrhunderts aus der Benediktinerabtei Montecassino, spiegelt die ehrfürchtige Bewunderung der Reisenden wider, wenn sie auf der Via Francigena, der uralten Pilgerstraße, von den Höhen des Monte Mario unter sich die Ewige Stadt erblickten. Neben den antiken Bauwerken erhoben sich in christlicher Zeit monumentale Basiliken, einige durch Mosaike am Außenbau goldglitzernd wie monumentale Juwelenschreine. Hehre Wohntürme adliger Familien strebten in den Himmel wie nirgendwo sonst.

Dies ist nur ein Beispiel für die unermesslichen Verluste, welche das mittelalterliche Rom an urbanistischen, Architektur- und Kunstschätzen hinnehmen musste. Aber aufgrund der Bedeutung der Urbs waren die Erneuerungen hier durchgreifender, somit die Zerstörungen von größerer Tragweite. Man denke nur an den Neubau von St. Peter und den alten Lateranpalast, von dem nur die seit dem 8. Jahrhundert erwähnte Kapelle Sancta Sanctorum für die hochverehrte Salvator-Ikone, die Scala Santa und ein Fragment des Bankettsaales (Triclinium) Leos III. erhalten blieben. Weitere Beispiele sind das Kapitol und der Borgo.

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Papst Benedikt XVI.
†Papst Benedikt XVI.

Bildergalerie
†Papst Benedikt XVI.

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