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Die Themen
des Osservatore Romano
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Aus dem Vatikan
Ausgewählte Bildaufnahmen und ungekürzte Textabdrucke geben Ihnen einen unverfälschten und lebendigen Einblick in das Zentrum der Weltkirche.

Kirche in der Welt
Begleiten Sie den Heiligen Vater auf seinen Apostolischen Reisen oder zu Großereignissen wie Kirchen- oder Weltjugendtagen.

Dokumentation
Alle Enzykliken, Apostolischen Schreiben, Predigten und Ansprachen des Heiligen Vaters – bis ins Detail genau und ungekürzt in deutscher Sprache.

Kultur
Rom ist nicht nur Mittelpunkt der Weltkirche, sondern auch ein einzigartiges kunstgeschichtliches Zentrum.
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| Herzlich willkommen beim L’Osservatore Romano |
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Unsere aktuelle Ausgabe 17/2026 vom 24. April 2026 mit folgenden Themen:
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| Aus dem Vatikan |
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| Gedenkmesse für Papst Benedikt XVI. im Petersdom |
Das Licht des Glaubens erhellt die Dunkelheit
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Am Donnerstag, 16. April, wäre Papst Benedikt XVI. 99 Jahre alt geworden. Mit einer heiligen Messe im Petersdom hat der Präfekt des Dikasteriums zur Förderung der Einheit der Christen, Kardinal Kurt Koch, des Verstorbenen gedacht. In seiner Predigt zeichnete der langjährige Wegbegleiter Benedikts XVI. das Bild eines Glaubenszeugen, der die Dunkelheit der Zeiten klar erkannte, aber aus dem Ostergeheimnis heraus eine Hoffnung verkündete, die selbst im Angesicht von Leid und Tod trägt. Im Folgenden die Predigt des Kardinals im vollen Wortlaut:
Die Feier des Geburtstages ist stets ein willkommener Anlass, in den Anforderungen des Lebens innezuhalten und Dank zu sagen: Dank für alles, was wir in unserem Leben geschenkt erhalten haben, und auch Dank für alles, was wir unsererseits anderen Menschen schenken konnten. Der Geburtstag ist vor allem die besondere Gelegenheit, unser Leben als Geschenk zu verstehen und zu feiern und deshalb dankbar für das Leben zu sein. Der Geburtstag erinnert uns an die elementare Tatsache, dass kein Mensch sich selbst das Leben geben kann; wir können es nur empfangen: von Gott durch die Liebe der Eltern. Unser Leben ist deshalb dazu bestimmt, ein verdanktes und deshalb dankbares Leben zu sein.
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| Kirche in der Welt |
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| Worte von Papst Leo XIV. an die Journalisten während des Fluges Yaoundé-Luanda am 18. April |
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| Gemeinsam den Glauben feiern |
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Yaoundé. Auf dem Flug von Yaoundé (Kamerun) nach Luanda (Angola) ging der Papst kurz nach dem Start zu den mitreisenden Journalisten. Er dankte ihnen für ihre Arbeit und klärte einige Fragen, die die Interpretation seiner Äußerungen der letzten Tage betrafen. Der Heilige Vater sagte zunächst:
Buongiorno. Bonjour.
Dann fuhr er auf Englisch fort:
Allen einen guten Morgen. Eigentlich einen guten Nachmittag. Ich hoffe, Sie hatten eine gute Zeit in Kamerun. Und wie Sie natürlich wissen, befinden wir uns nun auf dem Weg nach Angola. Einerseits war der Besuch in Kamerun von großer Bedeutung, da das Land in vielerlei Hinsicht das Herz Afrikas darstellt. Es ist sowohl englisch- als auch französischsprachig und es gibt dort rund 250 lokale Sprachen und Ethnien. Gleichzeitig verfügt es über großen Reichtum, große Möglichkeiten, aber auch über die Schwierigkeit, die wir in ganz Afrika so oft vorfinden: die ungleiche Verteilung des Wohlstandes.
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| Dokumentation |
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| Botschaft von Papst Leo XIV. an Kardinal Giovanni Battista Re zum ersten Todestag von Papst Franziskus |
| Erfüllt von der Freude des Evangeliums |
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An Kardinal
Giovanni Battista Re
Dekan des Kardinalskollegiums
Am ersten Todestag unseres verehrten Papstes Franziskus ist sein Andenken in der Kirche und in der Welt lebendig. Da ich mich wegen der Apostolischen Reise nach Afrika nicht in Rom aufhalte, schließe ich mich im Geiste all jenen an, die sich in der Basilika Santa Maria Maggiore versammeln, um die heilige Messe zum Gedenken an meinen Vorgänger zu feiern. Ich grüße herzlich die Kardinäle, Bischöfe, Priester und Ordensleute sowie die Pilger, die gekommen sind, um ihm ihre Zuneigung und Dankbarkeit zu bekunden.
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| Kultur |
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| Auf den Spuren Jesu im Heiligen Land – Tabor und Getsemani |
| Im Spannungsfeld zwischen Licht und Finsternis |
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Von P. Francesco Patton OFM,
ehemaliger Kustos des Heiligen Landes
In der sakralen Geographie des Heiligen Landes gibt es zwei Orte, die zwar ziemlich weit voneinander entfernt liegen, aber dennoch architektonisch und theologisch gesehen eine Einheit bilden: der Berg Tabor und der Garten Getsemani. Während ersterer mit der lichtvollen Offenbarung Jesu von Nazaret als Sohn Gottes bei der Verklärung verbunden ist, steht letzterer für die Stunde der Finsternis und die Mühe, mit dem Willen des Vaters in Einklang zu treten. Im Abstand von wenigen Monaten wurden 1924 die beiden Basiliken an diesen Stätten geweiht, beide errichtet von dem italienischen Architekten Antonio Barluzzi. Diese Orte zu besuchen bedeutet, in das Herz des Geheimnisses Christi einzutreten, die Stunde des Lichts und die Stunde der Finsternis.
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Meditationen von Papst Franziskus bei den Frühmessen in Santa Marta 2013
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