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Titelcover der aktuellen Ausgabe 42/2020 - klicken Sie für eine größere Ansicht

Apostolische Reise nach Thailand und Japan 2019

Apostolische Reise nach Thailand und Japan 2019
Lesen Sie hier die Ansprachen und Beiträge zur Reise nach Thailand und Japan


Schätze in der
Vatikanischen Bibliothek

Schätze in der Vatikanischen Bibliothek

Diese Woche

Ein Standardwerk der
Anatomie: Der Aufbau des
menschlichen Körpers
von Andreas Vesalius
(Cicognara.VIII.36)


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Die Themen
des Osservatore Romano


Aus dem Vatikan
Ausgewählte Bildaufnahmen und ungekürzte Textabdrucke geben Ihnen einen unverfälschten und lebendigen Einblick in das Zentrum der Weltkirche.



Kirche in der Welt
Begleiten Sie den Heiligen Vater auf seinen Apostolischen Reisen oder zu Großereignissen wie Kirchen- oder Weltjugendtagen.



Dokumentation
Alle Enzykliken, Apostolischen Schreiben, Predigten und Ansprachen des Heiligen Vaters – bis ins Detail genau und ungekürzt in deutscher Sprache.



Kultur
Rom ist nicht nur Mittelpunkt der Weltkirche, sondern auch ein einzigartiges kunstgeschichtliches Zentrum.


Die Grußworte von

Kardinal Reinhard MarxReinhard Kard. Marx,
Erzbischof von München und Freising
Erzbischof Dr. Robert ZollitschErzbischof em. Dr. Robert Zollitsch
Bischof Dr. Gebhard FürstDr. Gebhard Fürst,
Bischof von Rottenburg-Stuttgart
Rainer Maria Kardinal WoelkiRainer Maria Kardinal Woelki
Erzbischof von Köln
Kardinal Kurt KochKurt Koch,
Kurienkardinal
Bischof Karl Kardinal LehmannKarl Kard. Lehmann †,
1983-2016 Bischof von Mainz
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Herzlich willkommen beim L’Osservatore Romano
Durch den akuten Ausbruch einer Corona Infektion in der italienischen Redaktion des L´Osservatore Romano und zum Schutz aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aller fremdsprachigen Ausgaben, wurde die Redaktionstätigkeit in Rom vorübergehend eingestellt.
Wir bedauern sehr, Ihnen mitteilen zu müssen, dass die Ausgabe 43 am 16.10.2020 nicht erscheinen kann und hoffen, dass wir mit der nachfolgenden Woche zum gewohnten Erscheinungsrhythmus zurückkehren können.
Vielen Dank für Ihr Verständnis.



Die Ausgabe 42/2020 vom 09.10.2020 mit folgenden Themen:

Aus dem Vatikan
Generalaudienz im Damasus-Hof am 30. September
Auf Jesus blicken, der die Welt rettet und heilt
Aus dem VatikanLiebe Brüder und Schwestern, guten Tag!

In den letzten Wochen haben wir im Licht des Evangeliums gemeinsam darüber nachgedacht, wie man die Welt heilen kann, die unter einem Unwohlsein leidet, das die Pandemie deutlich gemacht und betont hat. Das Unwohlsein war schon da: Die Pandemie hat es nur noch deutlicher gemacht, hat es betont. Wir sind die Wege der Würde, der Solidarität und der Subsidiarität gegangen – Wege, die unverzichtbar sind, um die Würde des Menschen und das Gemeinwohl zu fördern. Und als Jünger Jesu haben wir uns vorgenommen, seinen Schritten zu folgen, indem wir uns auf die Seite der Armen stellen, den Gebrauch der Güter überdenken und Sorge tragen für das gemeinsame Haus. Inmitten der Pandemie, die uns heimsucht, haben wir uns in den Prinzipien der Soziallehre der Kirche verankert und uns vom Glauben, von der Hoffnung und von der Liebe leiten lassen. Hier haben wir eine solide Hilfe gefunden, um zu einem Wandel beizutragen und dabei große Träume zu haben, nicht bei der Engstirnigkeit haltzumachen, die spaltet und verletzt, sondern dazu zu ermutigen, eine neue und bessere Welt hervorzubringen.

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Kirche in der Welt
Zusammenfassung der Enzyklika Fratelli tutti
Geschwisterlichkeit und soziale Freundschaft
Kirche in der WeltGeschwisterlichkeit und soziale Freundschaft – das ist der Weg, den der Papst aufzeigt, um eine bessere, gerechtere und friedlichere Welt aufzubauen, mit dem Einsatz aller: der Völker und der Institutionen. Deutlich bekräftigt er sein Nein zum Krieg und zu einer Globalisierung der Gleichgültigkeit.

Von Isabella Piro

Mit welchen großen Idealen, aber auch auf welchem konkreten Weg lässt sich eine gerechtere und geschwisterlichere Welt aufbauen, was die privaten, die sozialen, aber auch die politischen und die internationalen Beziehungen betrifft? Das ist die Frage, auf die »Fratelli tutti« zu antworten versucht. Der Papst stuft sie selbst als »Sozialenzyklika« ein (6). Sie entlehnt ihren Titel den Ermahnungen des heiligen Franz von Assisi, der sich mit diesen Worten »an alle Brüder und Schwestern« wandte, »um ihnen eine dem Evangelium gemäße Lebensweise darzulegen« (1). Es geht dem päpstlichen Lehrschreiben darum, das weltweite Verlangen nach Geschwisterlichkeit und sozialer Freundschaft zu fördern. Im Hintergrund steht die Corona-Pandemie, die, wie Franziskus formuliert, »unerwartet ausbrach, als ich dieses Schreiben verfasste« (7). Der globale Gesundheitsnotstand hat einmal mehr gezeigt, dass niemand sich allein rettet und dass jetzt wirklich die Stunde gekommen ist, um »von einer einzigen Menschheit zu träumen« (8), in der wir »alle Geschwister« sind.

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Dokumentation
Videobotschaft von Papst Franziskus anlässlich der 75. Sitzung der Generalversammlung der Vereinten Nationen
Chancen für eine mitfühlendere Gesellschaft
DokumentationHerr Präsident,
der Friede sei mit Ihnen allen!

Sehr herzlich grüße ich Sie, Herr Präsident, sowie alle Delegationen, die an dieser bedeutsamen 75. Generalversammlung der Vereinten Nationen teilnehmen. Insbesondere richte ich meinen Gruß an den Generalsekretär, Herrn António Guterres, an die teilnehmenden Staats- und Regierungschefs sowie an alle, die der Generaldebatte folgen.

Der 75. Jahrestag der Gründung der Vereinten Nationen bietet Gelegenheit, den Wunsch des Heiligen Stuhls, dass diese Organisation ein wahres Zeichen und Werkzeug der Einheit unter den Staaten sein und der ganzen Menschheitsfamilie dienen möge, erneut zum Ausdruck zu bringen. Gegenwärtig wird unsere Welt von der Covid-19-Pandemie heimgesucht, die zum Verlust vieler Menschenleben geführt hat. Diese Krise ver ändert unseren Lebensstil, stellt unsere Wirtschafts-, Gesundheits- und Sozialsysteme in Frage und macht unsere Schwäche als Geschöpfe deutlich.

In der Tat ruft die Pandemie uns auf, »diese Zeit der Prüfung als eine Zeit der Entscheidung zu nutzen […]: die Zeit zu entscheiden, was wirklich zählt und was vergänglich ist, die Zeit, das Notwendige von dem zu unterscheiden, was nicht notwendig ist«. Sie kann eine wirkliche Chance zur Umkehr, zur Veränderung darstellen, um unseren Lebensstil und unsere wirtschaftlichen und sozialen Systeme zu überdenken, die die Distanz zwischen Armen und Reichen vergrößern, infolge einer ungerechten Verteilung der Ressourcen. Sie kann jedoch auch eine Möglichkeit zum »defensiven Rückzug« bieten, mit individualistischen und elitären Wesenszügen.

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Kultur
Zur Ausstellung »Civis – Civitas – Civilitas« in den Trajansmärkten
Überwältigende Beispiele römischer Architektur
KulturVon Brigitte Kuhn-Forte

Ein Besucher jeder beliebigen Colonia (neu gegründete Siedlung) oder jedes Municipiums (eroberte Stadt) des römischen Weltreiches, vom Atlantik bis zum Euphrat, vom britischen Hadrian’s Wall bis Nubien, konnte augenblicklich erkennen, dass er sich eben im römischen Imperium befand, zweifellos dem bedeutendsten der antiken Reiche.

Denn ausgehend von Rom, der zentralen Urbs, wies jede Stadt nach deren Vorbild dieselben urbanen Anlagen und Gebäude auf: das Forum als Mittelpunkt des öffentlichen Lebens, ein meist von Säulen- oder Pfeilerhallen (porticus) zum Wandeln umgebener Hauptplatz, um den sich die Standorte der politischen, religiösen, juristischen, institutionellen und wirtschaftlichen Aktivitäten der civitas, der Gemeinschaft der Bürger (cives) konzentrierten: die Curia, Replik des römischen Senats auf dem Forum Romanum als Versammlungsort des Stadtrates (ordo decurionum); das comitium (Versammlungs- und Wahlort); der Tempel – stets in der Form eines capitoliums, in welchem nach dem Vorbild des gigantischen, ins 6. Jahrhundert v. Chr. zurückgehenden etruskischen Tempels des Jupiter Optimus Maximus auf dem römischen Kapitolshügel die kapitolinische Trias Jupiter, Juno, Minerva verehrt wurde; die basilica für die Rechtsprechung und kommerzielle Transaktionen (auf diese Bauform – mehrschiffig, erhöhtes Mittelschiff meist mit halbrundem Abschluss, der Apsis – sollten später die christlichen Kirchenbaumeister zurückgreifen!); der Markt (macellum).

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