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aktuelle Doppelausgabe 10-11/2026
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Die Themen
des Osservatore Romano
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Aus dem Vatikan
Ausgewählte Bildaufnahmen und ungekürzte Textabdrucke geben Ihnen einen unverfälschten und lebendigen Einblick in das Zentrum der Weltkirche.

Kirche in der Welt
Begleiten Sie den Heiligen Vater auf seinen Apostolischen Reisen oder zu Großereignissen wie Kirchen- oder Weltjugendtagen.

Dokumentation
Alle Enzykliken, Apostolischen Schreiben, Predigten und Ansprachen des Heiligen Vaters – bis ins Detail genau und ungekürzt in deutscher Sprache.

Kultur
Rom ist nicht nur Mittelpunkt der Weltkirche, sondern auch ein einzigartiges kunstgeschichtliches Zentrum.
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Unsere neue Dienstleistung für Verlage, die Ihr Abogeschäft in gute Hände geben wollen.
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Informationen
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| Herzlich willkommen beim L’Osservatore Romano |
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Unsere aktuelle Doppelausgabe 10-11/2026 vom 6. März 2026 mit folgenden Themen:
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| Aus dem Vatikan |
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| Pastoralbesuch in der Pfarrei »Ascensione di Nostro Signore Gesù Cristo« im Stadtteil Quarticciolo in Rom |
Jesus durchbricht unsere innere Dunkelheit
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Liebe Brüder und Schwestern,
ich freue mich, hier bei euch zu sein und gemeinsam mit euch und eurer gesamten Pfarrgemeinde das Wort Gottes zu hören. An diesem Sonntag stellt es uns den Weg Abrahams (vgl. Gen 12,1-4) und die Verklärung Jesu (vgl. Mt 17,1-9) vor Augen.
Wie Abraham kann sich jeder von uns auf einem Weg wiedererkennen. Das Leben ist ein Weg, der Vertrauen erfordert, Vertrauen in das Wort Gottes, das uns ruft und uns manchmal auffordert, alles hinter uns zu lassen. Dann kann man versucht sein, vor der Unsicherheit wie vor einem schwindelerregenden Abgrund weglaufen zu wollen, während man doch gerade in ihr eine Verheißung unerwarteter Größe erkennen kann. Genauso wie die Welt es tut, wägen wir jeden Tag alles ab, bemühen wir uns, alles unter Kontrolle zu haben. Aber auf diese Weise verpassen wir die Gelegenheit, den wahren Schatz, die kostbare Perle, von der uns das Evangelium berichtet, zu entdecken, die Gott überraschenderweise in unserem Feld versteckt hat (vgl. Mt 13,44).
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| Kirche in der Welt |
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| Zum 60. Jahrestag des Abschlusses des Konzils |
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| Das Zweite Vatikanische Konzil: Geschichte und Zukunft |
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Von Walter Kardinal Kasper
Das Zweite Vatikanische Konzil (1962-1965), dessen 60. Jahrestag des Abschlusses wir am 8. Dezember 2025 begangen haben, war ein Weltereignis und das wichtigste kirchliche Ereignis in dem wahrlich nicht ereignislosen 20. Jahrhundert. Insgesamt nahmen 2.540 Konzilsväter daran teil, dazu kamen erstmals zahlreiche Beobachter der anderen Kirchen, viele teilweise hochkarätige theologische Fachleute und geladene Gäste. Ein solches Großereignis ist in der modernen Welt immer auch ein Medienereignis, bei dem die Medien durch ihre Berichte, Kommentare und Schwerpunktsetzung wesentlichen Anteil hatten und noch immer haben, nämlich an der Rezeption des Konzils innerhalb und außerhalb der katholischen Kirche. Papst Benedikt XVI. hat immer wieder gesagt, es habe zwei Konzile gegeben: das eine, das innerhalb der Basilika St. Peter, und das andere, das in den Medien stattgefunden hat. Wenn man die vielen wissenschaftlichen historischen Darstellungen anschaut, dann hat es wohl noch wesentlich mehr Konzile gegeben.
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| Dokumentation |
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| Audienz für die Teilnehmer des Projekts »Policoro« der Italienischen Bischofskonferenz |
| Eine junge Kirche im Dienst an der Welt |
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Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.
Der Friede sei mit euch!
Liebe Mitbrüder im Bischofsamt,
liebe Brüder und Schwestern,
guten Tag und herzlich willkommen!
Das Projekt »Policoro« feiert sein 30-jähriges Jubiläum: ein Anlass, der uns dazu bewegen muss, mit Dankbarkeit und Vertrauen nach vorn zu blicken. Ihr jungen Menschen seid das schöne Antlitz eines Italiens, das sich nicht aufgibt, das nicht resigniert, sondern die Ärmel hochkrempelt und wieder aufsteht. In diesen drei Jahrzehnten habt ihr eine ungeheure Fülle des Guten gesät, das es wert ist, erzählt zu werden: junge Menschen, die sich im sozialen und politischen Leben engagiert haben; Lebenswege, die durch das Evangelium und die Soziallehre der Kirche neue Motivation gefunden haben.
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| Kultur |
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| Zu einer Ausstellung im »Museo di Roma«, Palazzo Braschi |
| Römische Gartenkunst über fünf Jahrhunderte |
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Von Brigitte Kuhn-Forte
Es war ein weiter Weg vom »Hortus conclusus«, dem von Mauern umschlossenen Garten mittelalterlicher und klösterlicher Prägung bis zu den wunderbaren weitläufigen Gärten in streng geometrischen Formen im italienischen und französischen Stil der Renaissance- und Barockzeit, bis zum von England ausgehenden, die freie Natur respektierenden Landschaftsgarten des 18. und 19. Jahrhunderts, und weiter zu den großen öffentlichen Parkanlagen und Promenaden nach 1800 bis in unsere Zeit.
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Meditationen von Papst Franziskus bei den Frühmessen in Santa Marta 2013
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