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Apostolische Reise
nach Marokko 2019

Apostolische Reise nach Marokko 2019
Lesen Sie hier die Ansprachen und Beiträge zur Reise nach Marokko


Schätze in der
Vatikanischen Bibliothek

Schätze in der Vatikanischen Bibliothek

Diese Woche

Die Reiseberichte
des holländischen Händlers
und Entdeckers
Jan Huygen van Linschoten
(Stamp.Barb.S.XI.57)


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Die Themen
des Osservatore Romano


Aus dem Vatikan
Ausgewählte Bildaufnahmen und ungekürzte Textabdrucke geben Ihnen einen unverfälschten und lebendigen Einblick in das Zentrum der Weltkirche.



Kirche in der Welt
Begleiten Sie den Heiligen Vater auf seinen Apostolischen Reisen oder zu Großereignissen wie Kirchen- oder Weltjugendtagen.



Dokumentation
Alle Enzykliken, Apostolischen Schreiben, Predigten und Ansprachen des Heiligen Vaters – bis ins Detail genau und ungekürzt in deutscher Sprache.



Kultur
Rom ist nicht nur Mittelpunkt der Weltkirche, sondern auch ein einzigartiges kunstgeschichtliches Zentrum.


Die Grußworte von

Kardinal Reinhard MarxReinhard Kard. Marx,
Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz
Erzbischof Dr. Robert ZollitschErzbischof em. Dr. Robert Zollitsch
Bischof Dr. Gebhard FürstDr. Gebhard Fürst,
Bischof von Rottenburg-Stuttgart
Rainer Maria Kardinal WoelkiRainer Maria Kardinal Woelki
Erzbischof von Köln
Kardinal Kurt KochKurt Koch,
Kurienkardinal
Bischof Karl Kardinal LehmannKarl Kard. Lehmann †,
1983-2016 Bischof von Mainz
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Herzlich willkommen beim L’Osservatore Romano
Osterwünsche

Die heiligen Tage laden uns ein, in Stille und Gebet die Geheimnisse der Passion, des Todes und der Auferstehung des Herrn zu betrachten.
Wir wünschen Ihnen, diese Tage intensiv zu leben, um von innen her neu zu werden, zu wirklichen Freunden Gottes und der Menschen.

Ihre Redaktion


Unsere aktuelle Ausgabe 16/2019 mit folgenden Themen:

Aus dem Vatikan
Generalaudienz auf dem Petersplatz am 10. April
Keiner von uns erstrahlt im eigenen Licht
Aus dem VatikanLiebe Brüder und Schwestern, guten Tag!
Der Tag ist nicht besonders schön, aber trotzdem guten Tag!

Nachdem wir Gott um das tägliche Brot gebeten haben, tritt das »Vaterunser« in den Bereich unserer Beziehungen zu den anderen ein. Und Jesus lehrt uns, den Vater zu bitten: »Vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern« (vgl. Mt 6,12). So wie wir das Brot brauchen, so brauchen wir auch die Vergebung. Und das jeden Tag.

Der Christ, der betet, bittet vor allem Gott, dass ihm seine Schulden, also seine Sünden, die schlechten Dinge, die er tut, erlassen werden mögen. Das ist die erste Wahrheit eines jeden Gebets: Selbst wenn wir vollkommene Menschen wären, selbst wenn wir kristallklare Heilige wären, die nicht von einem guten Leben abweichen, so bleiben wir Kinder, die dem Vater alles verdanken.

Was ist die gefährlichste Haltung jedes christlichen Lebens? Es ist der Stolz. Es ist die Haltung dessen, der sich vor Gott stellt und meint, mit ihm immer im Reinen zu sein: Der Stolze glaubt, dass bei ihm alles in Ordnung sei. Wie jener Pharisäer aus dem Gleichnis, der im Tempel zu beten meint, in Wirklichkeit aber sich selbst vor Gott lobt: »Ich danke dir, Herr, dass ich nicht bin wie die anderen.« Es sind die Menschen, die sich vollkommen fühlen, die Menschen, die andere kritisieren, es sind stolze Menschen. Keiner von uns ist vollkommen, keiner.

Der Zöllner dagegen, der hinten im Tempel stand, ein von allen verachteter Sünder, macht auf der Schwelle des Tempels halt, fühlt sich nicht würdig einzutreten und vertraut sich der Barmherzigkeit Gottes an. Und Jesus kommentiert: »Dieser ging gerechtfertigt nach Hause zurück, der andere nicht« (Lk 18,14). Ihm wurde also vergeben, er war gerettet. Warum? Weil er nicht stolz war, weil er seine Grenzen und seine Sünden anerkannte.

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Kirche in der Welt
Zum 50. Jahrestag der Promulgierung des Römischen Messbuchs
Eine Reform zur Erneuerung der Kirche
Kirche in der WeltVon Corrado Maggioni, Untersekretär der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung

Vor 50 Jahren, am 3. April 1969, promulgierte der heilige Paul VI. mit der Apostolischen Konstitution Missale Romanum das Römische Messbuch, das auf der Grundlage eines Dekrets des Zweiten Vatikanischen Konzils erneuert worden war. In der Konstitution erklärte und begründete er die wichtigs - ten das Eucharistische Hochgebet, den Messritus und das Lektionar betreffenden Änderungen dieses liturgischen Buches. Am darauffolgenden 6. April veröffentlichte das zuständige Dikasterium das Dekret über den neuen Ordo Missae, einschließlich der Institutio generalis Missalis Romani, und am 25. Mai das Dekret über den Ordo lectionum Missae; 1970 kamen dann die Editio typica des Missale Romanum und die Bände des zugehörigen Lectionarium heraus.

Ein Werk wie dieses zu Ende zu bringen, das erforderte den Mut Pauls VI., der beseelt war von der pastoralen Sorge für das Gottesvolk. Er war sich dessen bewusst, vermochte selbst als erster klar einzuschätzen, welche Mühen das bedeuten würde, und sah zugleich die Notwendigkeit, diese in Angriff zu nehmen. Darauf hat er in zahlreichen Ansprachen hingewiesen: an das Consilium, an die Gläubigen und an den Klerus, in denen er die Liturgiereform, die im Messbuch am deutlichsten zum Ausdruck kommt, erklärte, verteidigte und förderte. Und dies mit dem Ziel, die Braut Christi zu erneuern, denn durch das liturgische Tun, insbesondere die Messfeier, erfährt die Kirche die verwandelnde Gemeinschaft durch Christus, mit Christus und in Christus. Das Messbuch dient dazu, die heilige Messe zu feiern, und die Messe dient dazu, das Leben derer zu erneuern, die an ihr teilnehmen.

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Dokumentation
Audienz für die Teilnehmer an einer Konferenz gegen Menschenhandel
Der Mensch ist keine Ware
Ansprache von Papst Franziskus am 11. April
DokumentationLiebe Brüder und Schwestern, guten Tag!

Danke, dass ihr mich eingeladen habt, zum Abschluss eurer Konferenz, die der Umsetzung der Pastoralen Leitlinien zum Menschenhandel gewidmet war, mit euch zusammenzutreffen. Die Leitlinien wurden von der Sektion »Migranten und Flüchtlinge« des Dikasteriums für den Dienst zugunsten der ganzheitlichen Entwicklung des Menschen veröffentlicht und sind von mir approbiert. Ich danke P. Michael Czerny für seine Worte, die er im Namen aller Teilnehmer an mich gerichtet hat.

»Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben« (Joh 10,10). In diesem Satz des Johannesevangeliums ist die gesamte Sendung Jesu zusammengefasst: dem Heilsplan des Vaters gemäß allen Männern und Frauen aller Zeiten das Leben in Fülle zu schenken. Der Sohn Gottes ist Mensch geworden, um allen Menschen den Weg der Verwirklichung ihres Menschseins zu zeigen, entsprechend der Einzigartigkeit und Unwiederholbarkeit eines jeden einzelnen.

Leider ist die heutige Welt beklagenswerterweise gekennzeichnet durch Situationen, die ein Hindernis für die Erfüllung dieser Sendung sind. Wie die Pastoralen Leitlinien zum Menschen - handel hervorheben, »ist in unserer Zeit ein wachsender Individualismus und Egozentrismus zu verzeichnen, Haltungen, die dazu tendieren, die anderen aus rein utilitaristischer Perspektive zu betrachten und ihnen so einen Wert zuzuschreiben, der sich auf Kriterien der Zweckmäßigkeit und des persönlichen Vorteils stützt« (Nr. 17).

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Kultur
Die »Acqua Paola«, der große Brunnen auf dem Gianicolo-Hügel – Teil 1
Prunkfassade für kostbares Nass
KulturMit diesem Artikel beginnt eine kleine Serie über die berühmten monumentalen Brunnenfassaden der Ewigen Stadt.

Von Silvia Montanari

Auf dem Platze vor St. Peter in Montorio begrüßten wir den Wasserschwall der Acqua Paola, welcher durch eines Triumphbogens Pforten und Tore in fünf Strömen ein großes verhältnismäßiges Becken bis an den Rand füllt. Durch einen von Paul V. wiederhergestellten Aquädukt macht diese Stromfülle einen Weg von fünfundzwanzig Miglien hinter dem See Bracciano her durch ein wunderliches, von abwechselnden Höhen gebotenes Zickzack bis an diesen Ort, versieht die Bedürfnisse verschiedener Mühlen und Fabriken, um sich zugleich in Trastevere zu verbreiten.« So berichtete Johann Wolfgang von Goethe in seiner Italienischen Reise (1786–1788) über die großartige Anlage der »Acqua Paola«, wie sie auch heute noch heißt.

Fabelhafte Ingenieurskunst

Hoch oben auf dem Gianicolo gelegen, sieht man die monumentale Prachtfassade von Weitem. Wie der Name bereits andeutet, wurde sie von Papst Paul V. (Camillo Borghese, 1605-1621) um 1610 realisiert. Er folgte damit dem Beispiel von Papst Sixtus V. (Felice Peretti, 1585-1590), der für die nach ihm benannte »Acqua Felice« etwa zwanzig Jahre vorher eine gleichfalls monumentale Fassade hatte schaffen lassen. In beiden Fällen wurden dabei antike römische Wasserleitungen wiederverwendet. Bei der »Acqua Paola« war es die »Aqua Traiana«, deren vorgezeichneten Verlauf der Pontifex benutzte, um die später nach ihm benannte Wasserleitung zu errichten.

Wer entlang der Via Aurelia Antica spaziert, kann auf der rechten, dann wieder auf der linken Seite Bögen erkennen. Sie leiten hoch oben das köstliche Nass in die Urbs. Ja, es gibt auch einen großen Bogen, der das Wasser von linker Seite (geht man stadteinwärts) auf die rechte bringt.

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