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Titelcover der aktuellen Doppelausgabe 41/42 2021 - klicken Sie für eine größere Ansicht

Wir feiern Geburtstag!

50 Jahre Deutsche Wochenausgabe
L'Osservatore Romano


50 Jahre Osservatore Romano

Die Grußworte und Glückwünsche der Bischöfe finden Sie hier.



Lesen Sie hier Beiträge zum 50jährigen Jubiläum der Deutschen Wochenausgabe von L'Osservatore Romano


Apostolische Reise nach
Budapest und in die Slowakei
2021

Apostolische Reise nach Budapest und Slowakei 2021
Lesen Sie hier die Ansprachen und Beiträge zur Reise nach Budapest und in die Slowakei


Schätze in der
Vatikanischen Bibliothek

Schätze in der Vatikanischen Bibliothek

Diese Woche

Eine lateinische
Übersetzung
von Homers Ilias
durch den
Neolatinisten
Helius Eobanus Hessus (R.G.Classici.V.196)


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Die Themen
des Osservatore Romano


Aus dem Vatikan
Ausgewählte Bildaufnahmen und ungekürzte Textabdrucke geben Ihnen einen unverfälschten und lebendigen Einblick in das Zentrum der Weltkirche.



Kirche in der Welt
Begleiten Sie den Heiligen Vater auf seinen Apostolischen Reisen oder zu Großereignissen wie Kirchen- oder Weltjugendtagen.



Dokumentation
Alle Enzykliken, Apostolischen Schreiben, Predigten und Ansprachen des Heiligen Vaters – bis ins Detail genau und ungekürzt in deutscher Sprache.



Kultur
Rom ist nicht nur Mittelpunkt der Weltkirche, sondern auch ein einzigartiges kunstgeschichtliches Zentrum.


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Herzlich willkommen beim L’Osservatore Romano


Hinweis für die Leserinnen und Leser
Im Rahmen der vatikanischen Medienreform soll auch die deutschsprachige Ausgabe des Osservatore Romano das von der Tagesausgabe und den anderen fremdsprachigen Ausgaben bereits verwendete Redaktions- und Layoutprogramm übernehmen. Aufgrund dieser technischen Umstellung muss diese Ausgabe als Doppelnummer 41/42 erscheinen. Die Ausgabe vom Freitag, 22. Oktober, entfällt. Die nächste Zeitung mit Nachrichten aus dem Vatikan trägt das Datum vom 29. Oktober. Redaktion und Verlag bitten um ihr Verständnis.

Unsere aktuelle Ausgabe 41-42/2021 vom 15.10.2021 mit folgenden Themen:

Aus dem Vatikan
Moment der Reflexion zur Eröffnung der Synode
Der Protagonist der Synode ist der Heilige Geist
Ansprache von Papst Franziskus am 9. Oktober
Aus dem VatikanLiebe Brüder und Schwestern,

danke, dass ihr hier seid zur Eröffnung der Synode. Von so vielen Wegen und Kirchen seid ihr gekommen; jeder von euch trägt in seinem Herzen Fragen und Hoffnungen, und ich bin sicher, dass der Geist uns führen und uns die Gnade geben wird, gemeinsam voranzuschreiten, einander zuzuhören und eine Unterscheidung in unserer Zeit zu beginnen, und mit den Problemen und Wünschen der Menschheit solidarisch zu werden. Ich betone, dass die Synode kein Parlament ist, dass die Synode keine Meinungsumfrage ist; die Synode ist ein kirchliches Ereignis und der Protagonist der Synode ist der Heilige Geist. Ohne den Heiligen Geist gibt es keine Synode.

Begehen wir diese Synode im Geiste jenes Gebetes, das Jesus für die Seinen an den Vater richtete: »Alle sollen eins sein« (Joh 17,21). Dazu sind wir gerufen: zur Einheit, zur Gemeinschaft, zur Geschwisterlichkeit, die entsteht, wenn wir uns von der einen Liebe Gottes umarmt fühlen. Das gilt unterschiedslos für alle, besonders für uns Hirten, wie der heilige Cyprian schrieb: »Diese Einheit müssen wir unerschütterlich festhalten und verteidigen, vor allem wir Bischöfe, die wir in der Kirche den Vorsitz haben, damit wir auch das Bischofsamt selbst als ein einziges und ungeteiltes erweisen« (De Ecclesiae Catholicae Unitate, 5). Lasst uns also als das eine Volk Gottes gemeinsam unterwegs sein, um die Erfahrung einer Kirche zu machen, die die Gabe der Einheit empfängt und lebt und sich der Stimme des Geistes öffnet.

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Kirche in der Welt
Mary’s Meals: Tägliche Mahlzeit für hungrige Schulkinder
Eine zündende Idee und ein funktionierendes Konzept
Kirche in der WeltMitte September warnte die Kinderhilfsorganisation UNICEF vor einer anhaltenden Ernährungskrise für Kleinkinder. Wachsende Armut, soziale Ungleichheit, Konflikte, klimabedingte Katastrophen und Gesundheitskrisen sowie die Covid-19-Pandemie seien Ursachen dafür, dass sich die Lage in den vergangenen zehn Jahren kaum verbessert habe, hieß es in einem Bericht, der im Vorfeld des UN-Gipfels zu Ernährungssystemen veröffentlicht wurde. »Gerade in den ersten beiden Lebensjahren könne eine schlechte Ernährung die physische und geistige Entwicklung der Kinder nachhaltig beeinträchtigen und sich auf ihre Bildung, Berufsaussichten und Zukunftschancen auswirken«, so die UNICEF-Exekutivdirektorin Henrietta Fore. Eine Auswertung aktueller Daten aus 91 Ländern zeige, dass nur die Hälfte der Kinder zwischen sechs und 23 Monaten die empfohlene Mindestanzahl an Mahlzeiten pro Tag erhält.

Aber es gibt auch gute Nachrichten: »Ich bin eine von zwei Millionen«, sagt die kleine, etwas stämmig gebaute Matamando Masho aus Sambia mit fester Stimme, während sie geradeaus in die Kamera schaut und die Arme locker hängen lässt, die Schutzmaske gegen das Coronavirus unter dem Kinn. In ihrer Schuluniform – hellblaue Bluse und dunkelblaue Schürze – sagt sie stolz, dass sie in Maguya in die vierte Grundschulklasse geht. Ein leises Lächeln am Schluss. Etwas Nervosität zeigt sich in den Bewegungen des Oberkörpers: Man sieht ihre Beine nicht, aber man kann erahnen, dass sie von einem Bein aufs andere tritt …

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Dokumentation
Botschaft von Papst Franziskus zum Weltmissionssonntag am 24. Oktober
»Wir können unmöglich schweigen über das, was wir gesehen und gehört haben« (Apg 4,20)
DokumentationLiebe Brüder und Schwestern,

wenn wir die Macht der Liebe Gottes erfahren, wenn wir seine väterliche Gegenwart in unserem persönlichen und gemeinschaftlichen Leben erkennen, dann können wir nicht anders, als zu verkünden und weiterzugeben, was wir gesehen und gehört haben. Die Beziehung Jesu zu seinen Jüngern und seine Menschheit, die sich uns im Geheimnis der Menschwerdung, in seinem Evangelium und seinem Paschamysterium offenbart, zeigen uns, wie sehr Gott uns Menschen liebt und sich unsere Freuden und Leiden, unsere Sehnsüchte und Ängste zu eigen macht (vgl. Zweites Vatikanisches Konzil, Pastoralkonstitution Gaudium et spes, 22). Alles an Christus erinnert uns daran, dass ihm die Welt, in der wir leben, und ihre Erlösungsbedürftigkeit nicht fremd sind; er ruft uns auch dazu auf, dass wir uns als aktiver Teil dieser Sendung fühlen: »Geht also an die Kreuzungen der Straßen und ladet alle, die ihr trefft, […] ein!« (Mt 22,9). Niemand ist fremd, niemand kann sich in Bezug auf diese mitfühlende Liebe fremd oder fern fühlen.

Die Erfahrung der Apostel

Die Geschichte der Evangelisierung beginnt mit einer leidenschaftlichen Suche des Herrn, der ruft und mit jedem Menschen dort, wo er ist, einen freundschaftlichen Dialog aufnehmen will (vgl. Joh 15,12-17). Die Apostel erzählen uns als erste davon, während sie sich sogar an den Tag und die Stunde erinnern, als sie ihm begegnet sind: »Es war um die zehnte Stunde« (Joh 1,39). Die Freundschaft mit dem Herrn, ihn zu sehen, wie er Kranke heilt, mit Sündern isst, Hungrige speist, sich Ausgeschlossenen nähert, Unreine berührt, sich mit den Bedürftigen identifiziert, zu den Seligpreisungen einlädt und auf eine neue Art und Weise mit Vollmacht lehrt – das hinterlässt einen unauslöschlichen Eindruck, der ein Staunen und eine offenherzige und ungezwungene Freude zu wecken vermag, die man nicht zurückhalten kann.

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Kultur
Die »Breviloquia« von Papst Franziskus
Twittern in der Sprache Ciceros
KulturEin innovativer Versuch von Flexibilität, bei dem die Amtssprache im Mittelpunkt steht. Konstruktiv, mit Blick auf Gegenwart und Zukunft

Von Roberto Fusco

Nach Eroberungen und Zersplitterungen, nach der Erfahrung der dunklen Labyrinthe des Mittelalters, nach der Übersetzung des Bedürfnisses nach Prägnanz und Vieldeutigkeit des christlichen Gebets, nach der Auseinandersetzung mit den komplexen Abstraktionen der Scholastik, nach dem Übergang der kulturellen Kommunikation hin zur Presse, nach dem Aufbau der Vision des Humanismus, nach der Herausforderung der neuen Entwicklungen der poetischen und philosophischen Vernunft in der Neuzeit, nach dem Dialog mit Vorurteilen und Abneigungen aller Art, die zumeist aus der Notwendigkeit einer Erneuerung des Unterrichts resultieren, ist das Latein immer noch da: plastisch, verformbar, widerstandsfähig, aber weich, »makkaronisch«, aber ewiges und unbestreitbares Symbol von Eleganz. Ein sprachlicher Graphit. Eine Haute Couture, die sich heute mit den Jeans auseinandersetzen und einen neuen Schritt tun muss: den der sozialen Kommunikation. Papst Franziskus gebührt das Verdienst auch dieser Erneuerung: Er hat auf Twitter nicht auf das Lateinische verzichtet, aber als Mittel und nicht als Zweck, um es selbst erneut auf die Probe zu stellen und mit seinem Reichtum die jüngeren Kommunikationsformen und die Inhalte der Neuevangelisierung zu beleben, die in der jüngsten Vergangenheit vielleicht zu optimistisch schon als selbstverständlich angesehen wurden.

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