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Apostolische Reise nach Thailand und Japan 2019

Apostolische Reise nach Thailand und Japan 2019
Lesen Sie hier die Ansprachen und Beiträge zur Reise nach Thailand und Japan


Schätze in der
Vatikanischen Bibliothek

Schätze in der Vatikanischen Bibliothek

Diese Woche

Das Handbuch für Prediger
des Benediktiners
Pierre Bersuire
(Inc. I.27-29)


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Die Themen
des Osservatore Romano


Aus dem Vatikan
Ausgewählte Bildaufnahmen und ungekürzte Textabdrucke geben Ihnen einen unverfälschten und lebendigen Einblick in das Zentrum der Weltkirche.



Kirche in der Welt
Begleiten Sie den Heiligen Vater auf seinen Apostolischen Reisen oder zu Großereignissen wie Kirchen- oder Weltjugendtagen.



Dokumentation
Alle Enzykliken, Apostolischen Schreiben, Predigten und Ansprachen des Heiligen Vaters – bis ins Detail genau und ungekürzt in deutscher Sprache.



Kultur
Rom ist nicht nur Mittelpunkt der Weltkirche, sondern auch ein einzigartiges kunstgeschichtliches Zentrum.


Die Grußworte von

Kardinal Reinhard MarxReinhard Kard. Marx,
Erzbischof von München und Freising
Erzbischof Dr. Robert ZollitschErzbischof em. Dr. Robert Zollitsch
Bischof Dr. Gebhard FürstDr. Gebhard Fürst,
Bischof von Rottenburg-Stuttgart
Rainer Maria Kardinal WoelkiRainer Maria Kardinal Woelki
Erzbischof von Köln
Kardinal Kurt KochKurt Koch,
Kurienkardinal
Bischof Karl Kardinal LehmannKarl Kard. Lehmann †,
1983-2016 Bischof von Mainz
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Herzlich willkommen beim L’Osservatore Romano
Unsere aktuelle Ausgabe 39/2020 mit folgenden Themen:
Aus dem Vatikan
Generalaudienz im Damasus-Hof am 9. September
Die soziale Dimension der Nächstenliebe
Aus dem VatikanLiebe Brüder und Schwestern, guten Tag!

Die Krise, die wir aufgrund der Pandemie erleben, betrifft alle. Wir können besser daraus hervorgehen, wenn wir alle gemeinsam nach dem Gemeinwohl streben; andernfalls werden wir schlechter daraus hervorgehen. Leider erleben wir, dass Eigennutz zutage tritt. Es gibt zum Beispiel Menschen, die sich – wie im Fall der Impfstoffe – mögliche Lösungen zu eigen machen und sie den anderen dann verkaufen wollen. Andere nutzen die Situation aus, um Spaltungen zu fördern: um wirtschaftliche oder politische Vorteile zu erlangen, indem Konflikte erzeugt oder geschürt werden. Andere interessieren sich einfach nicht für das Leiden anderer, gehen vorüber und gehen ihre eigenen Wege (vgl. Lk 10,30-32). Sie huldigen gleichsam Pontius Pilatus; sie waschen sich die Hände.

Christliche Weisheit

Die christliche Antwort auf die Pandemie und auf die daraus folgenden sozialen und wirtschaftlichen Krisen gründet auf der Liebe, vor allem auf der Liebe Gottes, die uns stets vorausgeht (vgl. 1 Joh 4,19). Er liebt uns zuerst, er geht uns stets voraus in der Liebe und in den Lösungen. Er liebt uns bedingungslos, und wenn wir diese göttliche Liebe annehmen, dann können wir auf ähnliche Weise antworten. Ich liebe nicht nur den, der mich liebt – meine Familie, meine Freunde, meine Gruppe –, sondern auch jene, die mich nicht lieben. Ich liebe auch jene, die mich nicht kennen; ich liebe auch jene, die Fremde sind, und auch jene, die mir Leid zufügen oder die ich als Feinde betrachte (vgl. Mt 5,44).

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Kirche in der Welt
Interview mit Don Lush Gjergji
Mutter Teresa – Der »kleine Bleistift in den Händen Gottes«
Kirche in der WeltVon Benedetta Capelli

Don Lush Gjergji, ein albanischer Priester, Journalist und Schriftsteller, der 17 Bücher über Mutter Teresa geschrieben hat, ist der Meinung, dass man häufig zwar die Werke von Mutter Teresa kennt, aber dabei die Antriebskraft vergisst, die alles in Bewegung setzte: die Liebe Gottes.

Don Gjergji: Meine erste persönliche Begegnung mit Mutter Teresa fand am 29. März 1969 statt. Ich kannte sie bereits, weil in meiner Kindheit und in meiner Familie alle über diese große Botschafterin der christlichen Liebe redeten. Ich war im zweiten Jahr des Philosophiestudiums an der römischen Universität »Urbaniana«, und nach dieser Begegnung hatte ich nicht nur den Eindruck, sondern war sofort der festen Überzeugung, dass ich eine große Heilige vor mir hatte. Ich schrieb damals in mein Tagebuch, dass ich, wenn es Gott gefiel, versuchen wollte, bis in die Tiefe zu verstehen, wer Mutter Teresa war. Warum war sie nach Indien gegangen? Warum hatte sie die Loreto-Schwestern verlassen? Was machte sie so groß und bewirkte, dass sie von allen geliebt wurde? Wie waren ihr inneres Leben und ihre Spiritualität?

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Dokumentation
Botschaft von Papst Franziskus an die Teilnehmer am Forum »The European House – Ambrosetti«
Die besten Kräfte der Menschheit freisetzen
DokumentationSehr geehrte Damen und Herren!

Freundschaftlich begrüße ich Sie alle, die Teilnehmer am Forum »The European House – Ambrosetti«. In diesem Jahr erfordert die Auseinandersetzung mit wichtigen Themen bezüglich der Gesellschaft, der Wirtschaft und der Erneuerung außerordentliche Bemühungen, um auf die vom gesundheitlichen, wirtschaftlichen und sozialen Notstand hervorgerufenen oder verschärften Herausforderungen zu antworten.

Aus der Erfahrung der Pandemie lernen wir alle, dass keiner sich alleine rettet. Wir haben die Schwäche, die uns zeichnet und uns vereint, persönlich erfahren. Wir haben besser verstanden, dass jede persönliche Entscheidung auf das Leben des Nächsten zurückfällt – auf das Leben derer, die uns nahe sind, aber auch derer, die sich physisch gesehen am anderen Ende der Welt befinden. Wir sind durch die Ereignisse gezwungen worden, unserer gegenseitigen Zugehörigkeit ins Gesicht zu sehen – der Tatsache, dass wir Brüder und Schwestern in einem gemeinsamen Haus sind. Als wir nicht in der Lage waren, im Guten und im Teilen der Ressourcen solidarisch zu werden, haben wir die Solidarität des Leidens erlebt.

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Kultur
100 Jahre »Garbatella« in Rom
Ein faszinierendes Viertel der Ewigen Stadt
KulturVon Christa Langen-Peduto

Hundert Jahre ist in der Ewigen Stadt Rom, 753 v. Chr. gegründet, eigentlich gar kein Alter. Und doch gibt es im Viertel Garbatella im Ostiense-Bereich allerhand zu feiern. Am 18. Februar 1920 legte der italienische König Viktor Emanuel III. den Grundstein. Danach wurden zunächst im sozialen Wohnungsbau 44 Häuser im Stil englischer Gartenstädte in Ocker- und Rosatönen gebaut, sogenannte »lotti«, kleine Gruppen von höchstens dreistöckigen Gebäuden mit Gesimsen, Bögen, Sprenggiebeln, Nischen und Muschelschalen, Treppen und Treppchen dazwischen. Das alles – ersonnen von einer Gruppe junger Architekten – im sogenannten römischen Barocchetto-Stil, genannt auch der »arme Barock«. Also keine Verwendung von Marmor, sondern von Ziegelsteinen und Baukalk. Auch viel Grünes dazwischen, Innenhöfe sowie Gemüsegärtchen wurden angelegt, ab und zu auch Pinien und Palmen gepflanzt.

Rund um das Gründungsdatum im letzten Februar gab es schöne Jubiläumsfeste, die eigentlich das ganze Jahr über hätten fortgesetzt werden sollen. Doch dann kam die Corona-Krise mit ihren Einschränkungen und machte einen Strich durch diese Rechnung. Jetzt wird, bei anhaltendem Versammlungsverbot und obligatorischem sozialem Abstand, eher wehmütig zurückgedacht und das Bestmögliche aus der neuen Lage gemacht. Doch die Faszination dauert an.

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