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Die Themen
des Osservatore Romano
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Aus dem Vatikan
Ausgewählte Bildaufnahmen und ungekürzte Textabdrucke geben Ihnen einen unverfälschten und lebendigen Einblick in das Zentrum der Weltkirche.

Kirche in der Welt
Begleiten Sie den Heiligen Vater auf seinen Apostolischen Reisen oder zu Großereignissen wie Kirchen- oder Weltjugendtagen.

Dokumentation
Alle Enzykliken, Apostolischen Schreiben, Predigten und Ansprachen des Heiligen Vaters – bis ins Detail genau und ungekürzt in deutscher Sprache.

Kultur
Rom ist nicht nur Mittelpunkt der Weltkirche, sondern auch ein einzigartiges kunstgeschichtliches Zentrum.
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| Herzlich willkommen beim L’Osservatore Romano |
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Unsere aktuelle Ausgabe 16/2026 vom 17. April 2026 mit folgenden Themen:
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| Aus dem Vatikan |
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| Gebetsvigil für den Frieden |
Jeder hat seinen Platz im Mosaik des Friedens
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Vor der Gebetsvigil grüßte Papst Leo XIV. die zahlreichen Gläubigen, die keinen Platz im Petersdom gefunden hatten und ihn auf dem Vorplatz erwarteten. Er sagte:
Liebe Brüder und Schwestern,
guten Abend! Herzlich willkommen!
Einen ganz herzlichen, brüderlichen Gruß an euch alle. Danke für eure Anwesenheit, dafür, dass ihr diesem Ruf, dieser Einladung gefolgt seid, uns alle mit unserer Stimme, mit unseren Herzen, mit unserem Leben hier zusammenfinden, um für den Frieden zu beten. Der Friede liegt uns allen am Herzen. Möge der Friede wirklich in der ganzen Welt herrschen und mögen wir die Überbringer dieser Botschaft sein.
Gott hört uns, Gott begleitet uns! Jesus hat uns gesagt, dass er dort, wo zwei oder drei in seinem Namen versammelt sind, unter ihnen ist. In diesen Tagen der Osteroktav glauben wir fest an die Gegenwart des auferstandenen Jesus unter uns.
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| Kirche in der Welt |
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| Leo XIV. betet Kreuzweg am Kolosseum – Meditationen von Pater Francesco Patton OFM |
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| Ein Zeichen für die leidende Welt |
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Rom. Papst Leo XIV. hat am Abend des Karfreitag, 3. April, den Kreuzweg am Kolosseum in Rom geleitet. Dabei trug er an allen 14 Stationen das Kreuz selbst. Zuletzt tat das Papst Johannes Paul II. 1994. Rund 30.000 Menschen hatten sich dazu versammelt. Die Meditationen stammten auf Wunsch des Papstes von Pater Francesco Patton OFM, bis 2025 Franziskaner-Kustos im Heiligen Land. Sie griffen die Situation der Menschen im Nahen Osten auf. Besonders riefen sie zur Achtung der Würde jedes Menschen auf – und zur Ablehnung von Gewalt im Namen Gottes.
Leo XIV. wollte mit dem Tragen des Kreuzes »ein wichtiges Zeichen« setzen, hatte er in Castel Gandolfo auf Nachfrage von Journalisten gesagt. Der Papst sei ein »geistlicher Führer in der heutigen Welt, eine Stimme, die daran erinnert, dass Christus auch heute noch leidet«. Dieses Leid trage er im Gebet mit.
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| Dokumentation |
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| Heilige Messe am Ostersonntag auf dem Petersplatz |
| Der Tod hat keine Macht mehr über uns |
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Liebe Brüder und Schwestern,
die ganze Schöpfung erstrahlt heute in neuem Licht, von der Erde erhebt sich ein Lobgesang, unser Herz jubelt vor Freude: Christus ist von den Toten auferstanden, und mit ihm erstehen auch wir zu neuem Leben!
Diese Osterbotschaft umfasst das Geheimnis unseres Lebens und die Bestimmung der Geschichte und erreicht uns selbst in den Abgründen des Todes, von denen wir uns bedroht und manchmal überwältigt fühlen. Sie eröffnet uns eine Hoffnung, die nicht versiegt, ein Licht, das nicht erlischt, und eine Fülle von Freude, die nichts auslöschen kann: Der Tod ist für immer besiegt, der Tod hat keine Macht mehr über uns!
Diese Botschaft ist nicht immer leicht anzunehmen, sie ist eine Verheißung, die zu akzeptieren uns schwerfällt, denn die Macht des Todes bedroht uns immer, innerlich wie äußerlich.
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| Kultur |
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| Auf den Spuren Jesu im Heiligen Land – Tabor und Getsemani |
| Im Spannungsfeld zwischen Licht und Finsternis |
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Von P. Francesco Patton OFM,
ehemaliger Kustos des Heiligen Landes
In der sakralen Geographie des Heiligen Landes gibt es zwei Orte, die zwar ziemlich weit voneinander entfernt liegen, aber dennoch architektonisch und theologisch gesehen eine Einheit bilden: der Berg Tabor und der Garten Getsemani. Während ersterer mit der lichtvollen Offenbarung Jesu von Nazaret als Sohn Gottes bei der Verklärung verbunden ist, steht letzterer für die Stunde der Finsternis und die Mühe, mit dem Willen des Vaters in Einklang zu treten. Im Abstand von wenigen Monaten wurden 1924 die beiden Basiliken an diesen Stätten geweiht, beide errichtet von dem italienischen Architekten Antonio Barluzzi. Diese Orte zu besuchen bedeutet, in das Herz des Geheimnisses Christi einzutreten, die Stunde des Lichts und die Stunde der Finsternis.
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Meditationen von Papst Franziskus bei den Frühmessen in Santa Marta 2013
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