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Die Themen
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Aus dem Vatikan
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Kirche in der Welt
Begleiten Sie den Heiligen Vater auf seinen Apostolischen Reisen oder zu Großereignissen wie Kirchen- oder Weltjugendtagen.



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Unsere aktuelle Ausgabe 28/2024 vom 12. Juli 2024 mit folgenden Themen:

Aus dem Vatikan
Eucharistiefeier im Petersdom am Hochfest der heiligen Apostel Petrus und Paulus

Gott öffnet Türen zu einem neuen Leben

Aus dem VatikanDer Überlieferung nach starben die Apostel Petrus und Paulus um das Jahr 64 als Märtyrer in Rom. Sie sind Schutzheilige der Ewigen Stadt, und ihr Fest wird in Rom und im Vatikan als Feiertag begangen. Im Rahmen des Gottesdienstes im Petersdom segnete Papst Franziskus die Pallien, die für die im vergangenen Jahr ernannten Metropolitan-Erzbischöfe bestimmt sind. In seiner Predigt sagte der Heilige Vater:

Blicken wir auf die beiden Apostel Petrus und Paulus: den Fischer aus Galiläa, den Jesus zu einem Menschenfischer machte; den Pharisäer, der die Kirche verfolgte und durch die Gnade zum Missionar der Heiden wurde. Lassen wir uns im Licht des Wortes Gottes von ihrer Geschichte inspirieren, vom apostolischen Eifer, der ihren Lebensweg geprägt hat. Als sie dem Herrn begegneten, machten sie eine wahrhaft österliche Erfahrung: Sie wurden befreit und vor ihnen öffneten sich die Türen zu einem neuen Leben.

Brüder und Schwestern, verweilen wir am Vorabend des Heiligen Jahres gerade bei dem Bild der Tür. Das Heilige Jahr wird nämlich eine Zeit der Gnade sein, in der wir die Heilige Pforte öffnen, damit alle die Schwelle jenes lebendigen Heiligtums überschreiten können, das Jesus ist, und in ihm die Liebe Gottes erfahren können, durch die die Hoffnung gestärkt und die Freude erneuert wird. Auch in der Geschichte von Petrus und Paulus gibt es Pforten, die sich öffnen.

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Kirche in der Welt
Gemeinsame Presseerklärung des Heiligen Stuhls und der Deutschen Bischofskonferenz
Synodalität im Blick auf eine wirksamere Evangelisierung
Kirche in der WeltDem Wunsch des Heiligen Vaters Franziskus entsprechend, haben sich am 28. Juni Vertreter der Römischen Kurie und der Deutschen Bischofskonferenz zu einem weiteren Gespräch im Vatikan getroffen. Dabei handelt es sich um die Fortsetzung des Dialogs, der beim »Ad-limina«-Besuch der deutschen Bischöfe im November 2022 begonnen und beim letzten Zusammentreffen am 22. März 2024 fortgesetzt wurde. Das ganztägige Gespräch war erneut von einer positiven, offenen und konstruktiven Atmosphäre geprägt.

Grundlage war die Vereinbarung vom 22. März 2024, die die Erarbeitung von konkreten Formen der Synodalität in der Kirche in Deutschland in Übereinstimmung mit der Ekklesiologie des Zweiten Vatikanischen Konzils, den Vorgaben des Kirchenrechts und den Ergebnissen der Weltsynode vorsieht. Das Ergebnis wird dem Heiligen Stuhl zur Approbation (recognitio) vorgelegt.

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Dokumentation
Botschaft von Papst Franziskus zum Weltgebetstag für die Bewahrung der Schöpfung am 1. September
Hoffe und handle mit der Schöpfung
 
DokumentationLiebe Brüder und Schwestern!

„Hoffe und handle mit der Schöpfung“: Das ist das Thema des Gebetstages für die Bewahrung der Schöpfung am kommenden 1. September. Es bezieht sich auf den Brief des heiligen Paulus an die Römer 8,19-25: Der Apostel erklärt, was es bedeutet, dem Geist gemäß zu leben und er konzentriert sich auf die sichere Hoffnung auf Erlösung durch den Glauben, der neues Leben in Christus bedeutet.

1. Beginnen wir also mit einer einfachen Frage, auf die es aber vielleicht keine offensichtliche Antwort gibt: Wenn wir wirklich gläubig sind, wie kommt es, dass wir den Glauben haben? Der Grund dafür ist nicht so sehr, dass wir an etwas Transzendentes „glauben“, das unsere Vernunft nicht verstehen kann, an das unerreichbare Geheimnis eines entrückten und fernen, eines unsichtbaren und unnennbaren Gottes. Vielmehr, so würde der heilige Paulus sagen, ist der Grund, dass der Heilige Geist in uns wohnt. Ja, wir sind Gläubige, weil »die Liebe Gottes […] in unsere Herzen« ausgegossen wurde« (Röm 5,5). Deshalb ist der Geist jetzt wahrhaftig »der erste Anteil unseres Erbes« (Eph 1,14), als Herausforderung, immer so zu leben, dass wir nach den ewigen Gütern streben, wie es der Fülle des schönen und guten Menschseins Jesu entspricht.

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Kultur
Eine spektakuläre Entdeckung
 
KulturIm Herzen der katholischen Kirche befindet sich das Petrusgrab, das im Lauf der Zeit zum zentralen Punkt der Vatikanbasilika geworden ist. Von Anfang an, gleich nach dem Tod des Apostels, zog es Pilger und Gläubige an. Die von Papst Pius XII. und Paul VI. gewünschten archäologischen Forschungen haben dort überzeugende Beweise zutage gefördert. Mit Prof. Vincenzo Fiocchi Nicolai blicken wir auf die Geschichte dieser Entdeckungen zurück, die zu den sensationellsten in der Geschichte der Archäologie gehören.

Von Maria Milvia Morciano


Genau unter der Kuppel Michelangelos liegt das Petrusgrab: Eine senkrechte Linie führt vom Scheitelpunkt der Kuppel bis in die unterirdische Dunkelheit und durchquert dabei Jahrhunderte der Geschichte und verschiedene Bauphasen. Am Endpunkt wurden in der bloßen Erde die sterblichen Überreste des heiligen Petrus beigesetzt, der nicht weit entfernt, im unter Nero erbauten Circus, gekreuzigt worden war. Der Apostel wurde in der Nekropole des Ager Vaticanus zwischen vielen namenlosen Menschen begraben, die genauso arm waren, wie er selbst. Doch Petrus selbst geriet nicht in Vergessenheit.

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