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Apostolische Reise nach Thailand und Japan 2019

Apostolische Reise nach Thailand und Japan 2019
Lesen Sie hier die Ansprachen und Beiträge zur Reise nach Thailand und Japan


Schätze in der
Vatikanischen Bibliothek

Schätze in der Vatikanischen Bibliothek

Diese Woche

Chronik wichtiger
Ereignisse in Europa
(Stamp. Barb. P.IX.18-17)


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Die Themen
des Osservatore Romano


Aus dem Vatikan
Ausgewählte Bildaufnahmen und ungekürzte Textabdrucke geben Ihnen einen unverfälschten und lebendigen Einblick in das Zentrum der Weltkirche.



Kirche in der Welt
Begleiten Sie den Heiligen Vater auf seinen Apostolischen Reisen oder zu Großereignissen wie Kirchen- oder Weltjugendtagen.



Dokumentation
Alle Enzykliken, Apostolischen Schreiben, Predigten und Ansprachen des Heiligen Vaters – bis ins Detail genau und ungekürzt in deutscher Sprache.



Kultur
Rom ist nicht nur Mittelpunkt der Weltkirche, sondern auch ein einzigartiges kunstgeschichtliches Zentrum.


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Unsere aktuelle Ausgabe 3/2021 vom 22.01.2021 mit folgenden Themen:

Aus dem Vatikan
Ansprache von Papst Franziskus beim Angelus am Sonntag, 17. Januar
Jeder Ruf Gottes ist eine Initiative seiner Liebe
Aus dem VatikanLiebe Brüder und Schwestern, guten Tag!

Das Evangelium dieses zweiten Sonntags im Jahreskreis (vgl. Joh 1,35-42) schildert die Begegnung Jesu mit seinen ersten Jüngern. Die Szene spielt sich am Jordan ab, am Tag nach der Taufe Jesu. Es ist Johannes der Täufer selbst, der zwei von ihnen mit diesen Worten auf den Messias hinweist: »Seht, das Lamm Gottes!« (V. 36). Und die beiden, die dem Zeugnis des Täufers vertrauen, folgen Jesus nach. Er bemerkt es und fragt: »Was sucht ihr?« Und sie fragen ihn: »Rabbi – das heißt übersetzt: Meister – , wo wohnst du?« (V. 38).

Jesus antwortet nicht: »Ich wohne in Kafarnaum oder in Nazaret«, sondern er sagt: »Kommt und seht« (V. 39). Keine Visitenkarte, sondern eine Einladung zu einer Begegnung. Die beiden folgen ihm und bleiben an jenem Nachmittag bei ihm. Es ist nicht schwer, sich vorzustellen, wie sie da sitzen und ihm Fragen stellen und ihm vor allem zuhören und spüren, wie ihre Herzen von Wärme erfüllt werden, als der Meister spricht. Sie spüren die Schönheit von Worten, die ihrer größten Hoffnung entsprechen. Und plötzlich entdecken sie, dass, während es Abend wird, in ihnen, in ihren Herzen jenes Licht hervorbricht, das Gott allein schenken kann. Dabei fällt etwas besonders auf: Einer von ihnen schrieb, sechzig oder vielleicht noch mehr Jahre später, im Evangelium: »…es war um die zehnte Stunde« (Joh 1,39), er schrieb die genaue Uhrzeit nieder.

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Kirche in der Welt
Zum Jahr »Familie Amoris laetitia«
Ein Geschenk für die Kirche und für die Welt
Kirche in der WeltVon Kardinal Kevin Farrell,
Präfekt des Dikasteriums für die Laien, die Familie und das Leben

Am 27. Dezember, Fest der Heiligen Familie, hat der Heilige Vater die Welt mit der Ankündigung überrascht, dass am kommenden 19. März das Jahr »Familie Amoris laetitia« beginnen wird. Diese Initiative ist wie ein Segen gekommen und hat nicht nur die Familien überall auf den fünf Kontinenten, sondern auch Priester und Bischöfe, die seit Jahren auf der Suche nach Formen und Mitteln für eine lebendige und effektivere Familienpastoral sind, mit Hoffnung und Begeisterung erfüllt.

In dieser Zeit der Pandemie und schwerwiegender Probleme in der Gesellschaft, im Gesundheitswesen, in den Beziehungen und im geistlichen Leben hat die Familie sich als grundlegendes und ureigenes Mittel zum Zusammenhalt erwiesen, das jeder von uns braucht und für das man mit Hingabe und Entschlossenheit liebevoll Sorge tragen muss (vgl. Amoris laetitia, 7). Diese Probleme haben auch die Schwächen und die dringenden Nöte der Familien zum Vorschein gebracht, in jedem geografischen Gebiet der Erde. Wir kennen diese Nöte bereits als pastorale Notlagen für die Kirche: Ehekrisen, häusliche Gewalt, Orientierungslosigkeit hinsichtlich der Kindererziehung, Einsamkeit, Angst und Bedenken in Bezug auf die Eheschließung, geringes Verständnis für die Heilsbedeutung der Sakramente und vor allem ein nicht wahrgenommener radikaler Bruch zwischen dem Glauben und dem praktischen Leben, zwischen einer vertrauensvollen Hingabe an Gott und einem praktischen Dezisionismus in der täglichen Existenz, die gelebt wird, als gäbe es den Herrn nicht.

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Dokumentation
Botschaft von Papst Franziskus zum 29. Welttag der Kranken am 11. Februar
Das Vertrauensverhältnis als Grundlage der Sorge um Kranke
DokumentationLiebe Brüder und Schwestern,

der 29. Welttag der Kranken am 11. Februar 2021, Gedenktag Unserer Lieben Frau von Lourdes, ist eine gute Gelegenheit, um den Kranken und denen, die ihnen in Kranken- und Pflegeheimen oder im Schoß der Familie und in den Gemeinden beistehen, ein besonderes Augenmerk zu schenken. Ganz besonders denke ich dabei an alle, die auf der ganzen Welt an den Folgen der Coronavirus-Pandemie leiden. Ich versichere allen, und vorrangig den Ärmsten und Ausgeschlossenen, meine geistige Nähe und die liebevolle Fürsorge der Kirche.

1. Das Motto dieses Welttages stammt aus einem Abschnitt im Evangelium, wo Jesus die Heuchelei derer kritisiert, die reden, aber nicht handeln (vgl. Mt 23, 1-12). Wenn sich der Glaube auf sterile Wortspielereien beschränkt, ohne mit der Geschichte und den Bedürfnissen des Nächsten zu tun zu haben, dann fehlt es an Kohärenz zwischen dem Glaubensbekenntnis und dem wirklichen Leben. Das ist eine große Gefahr; deshalb verwendet Jesus starke Ausdrücke, um vor der Gefahr der wachsenden Selbstvergötterung zu warnen. Er sagt: »Nur einer ist euer Meister, ihr alle aber seid Brüder« (V. 8).

»Sie reden nur, tun es aber nicht« (V. 3): Das ist die Kritik Jesu, die immer und für alle heilsam ist, denn niemand ist gegen die Heuchelei, die ein sehr großes Übel ist, gefeit. Sie verhindert unser Wachstum als Kinder des einzigen Vaters, die zu einer universalen Geschwisterlichkeit gerufen sind.

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Kultur
Zum 100. Geburtstag der Malerin Auguste Moede Jansen
Porträts zeitgenössischer Persönlichkeiten aus Meisterhand
KulturAm 27. Januar 2011 kamen in der Vatikanischen Apostolischen Bibliothek vier große Transportbehälter an: sie enthielten ca. 300 Bleistiftzeichnungen und Lithographien mit Porträts bedeutender Zeitgenossen und einiger historischer Persönlichkeiten der Bad Vilbeler Malerin Auguste Moede Jansen, die sie der Bibliothek gestiftet hatte.

Die Künstlerin hatte sich gewünscht, dass diese Werke am Tag ihres 90. Geburtstags eintreffen sollten, einer Zäsur in ihrem persönlichen wie in ihrem beruflichen Leben – ein Akt von außerordentlicher Großzügigkeit, der zugleich aber auch dem Wunsch entsprach, die von ihrer Hand stammende Porträtsammlung von Persönlichkeiten unserer Zeit dauerhaft zusammenzuhalten.

Noch im selben Jahr traf die für Neuerwerbungen der Vatikanbibliothek zuständige Kommission die seltene Entscheidung, diese Schenkung als neue eigenständige Sammlung des Graphikkabinetts der Vatikanbibliothek zu katalogisieren, die nach der Stifterin als Fondo Moede Jansen benannt wurde.

Seit jenem Tag sind nunmehr genau 10 Jahre verstrichen, und am 27. Januar darf die Jubilarin ihren 100. Geburtstag feiern. Ein biblisches Alter, dass die allerwenigsten von uns erreichen, und würdiger Anlass, Leben und Werk der Künstlerin Revue passieren zu lassen.

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