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Titelcover der aktuellen Doppelausgabe 20/21 2020 - klicken Sie für eine größere Ansicht

Apostolische Reise nach Thailand und Japan 2019

Apostolische Reise nach Thailand und Japan 2019
Lesen Sie hier die Ansprachen und Beiträge zur Reise nach Thailand und Japan


Schätze in der
Vatikanischen Bibliothek

Schätze in der Vatikanischen Bibliothek

Diese Woche

Das erste »Konversationslexikon«
von Johann Hübner
(R.G.Enc.Diz.IV.26)


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Die Themen
des Osservatore Romano


Aus dem Vatikan
Ausgewählte Bildaufnahmen und ungekürzte Textabdrucke geben Ihnen einen unverfälschten und lebendigen Einblick in das Zentrum der Weltkirche.



Kirche in der Welt
Begleiten Sie den Heiligen Vater auf seinen Apostolischen Reisen oder zu Großereignissen wie Kirchen- oder Weltjugendtagen.



Dokumentation
Alle Enzykliken, Apostolischen Schreiben, Predigten und Ansprachen des Heiligen Vaters – bis ins Detail genau und ungekürzt in deutscher Sprache.



Kultur
Rom ist nicht nur Mittelpunkt der Weltkirche, sondern auch ein einzigartiges kunstgeschichtliches Zentrum.


Die Grußworte von

Kardinal Reinhard MarxReinhard Kard. Marx,
Erzbischof von München und Freising
Erzbischof Dr. Robert ZollitschErzbischof em. Dr. Robert Zollitsch
Bischof Dr. Gebhard FürstDr. Gebhard Fürst,
Bischof von Rottenburg-Stuttgart
Rainer Maria Kardinal WoelkiRainer Maria Kardinal Woelki
Erzbischof von Köln
Kardinal Kurt KochKurt Koch,
Kurienkardinal
Bischof Karl Kardinal LehmannKarl Kard. Lehmann †,
1983-2016 Bischof von Mainz
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Herzlich willkommen beim L’Osservatore Romano
Hinweis für die Leser
Liebe Leserinnen und Leser, auch weiterhin wird die Arbeit der Redaktion durch die Corona-Pandemie erschwert. Bitte haben Sie Verständnis, wenn es zu Verzögerungen bei den Erscheinungsterminen, zu reduzierten Ausgaben oder außerplanmäßigen Doppelnummern kommen kann. Redaktion und Verlag bedanken sich für Ihr Verständnis.

Unsere aktuelle Doppel-Ausgabe 20-21/2020 mit folgenden Themen:

Aus dem Vatikan
Ansprache von Papst Franziskus beim Regina Caeli am Sonntag, 10. Mai
Wir werden erwartet und sind kostbar
Aus dem VatikanLiebe Brüder und Schwestern, guten Tag!

Im heutigen Evangelium (vgl. Joh 14,1-12) hören wir den Beginn der sogenannten »Abschiedsrede« Jesu. Dies sind die Worte, die er am Ende des Letzten Abendmahls, kurz vor der Passion, an die Jünger richtete. In einem so dramatischen Augenblick begann Jesus mit den Worten: »Euer Herz lasse sich nicht verwirren« (V. 1). Das sagt er auch zu uns, in den Dramen des Lebens. Aber wie können wir sicherstellen, dass unsere Herzen nicht verwirrt werden? Denn das Herz lässt sich verwirren und wird unruhig.

Der Herr weist auf zwei Heilmittel gegen diese ängstliche Unruhe hin. Das erste lautet: »Glaubt an mich« (V. 1). Es scheint ein etwas theoretischer, abstrakter Ratschlag zu sein. Stattdessen will Jesus uns etwas Konkretes sagen. Er weiß, dass im Leben die schlimmste Angst, die Verwirrung, aus dem Gefühl herrührt, nicht zurechtkommen zu können, allein und ohne Bezugspunkte dem Geschehen gegenüber zu stehen. Diese Angst, in der sich Schwierigkeiten an Schwierigkeiten reihen, kann nicht allein überwunden werden. Wir brauchen die Hilfe Jesu, und dafür bittet Jesus uns, an ihn zu glauben, das heißt, uns nicht auf uns selbst zu stützen, sondern auf ihn. Denn die Befreiung aus dieser ängstlichen Unruhe geschieht durch das Anvertrauen. Uns Jesus anzuvertrauen, den »Sprung« zu machen. Und das ist die Befreiung von Verwirrung. Jesus ist auferstanden und lebt, gerade um immer an unserer Seite zu sein. Dann können wir zu ihm sagen: »Jesus, ich glaube, dass du auferstanden bist und dass du an meiner Seite bist. Ich glaube, dass du mich hörst. Ich bringe dir das, was mich beunruhigt, meine Sorgen: Ich habe Vertrauen in dich und ich vertraue mich dir an.«

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Kirche in der Welt
Vor 100 Jahren veröffentlichte Papst Benedikt XV. die erste Friedensenzyklika
Der Friede als Gabe und Aufgabe
Kirche in der WeltProf. DDr. Jörg Ernesti,
Lehrstuhl für Mittlere und Neue Kirchengeschichte der Universität Augsburg

»Ich wollte mich Benedikt XVI. nennen, weil ich geistig an den ehrwürdigen Papst Benedikt XV. anknüpfen wollte, der die Kirche in der stürmischen Zeit des Ersten Weltkriegs geleitet hat. Er war ein mutiger und wahrer Prophet des Friedens und bemühte sich mit großer Tapferkeit zuerst darum, das Drama des Krieges zu vermeiden, und später dessen unheilvolle Auswirkungen einzudämmen.« Mit diesen Worten begründete Joseph Ratzinger in der Generalaudienz am 27. April 2005 die Wahl seines Papstnamens.

Der 1854 als Sohn eines Genueser Grafengeschlechts geborene Giacomo Della Chiesa, der nach einer diplomatischen Ausbildung im vatikanischen Staatssekretariat gearbeitet und sich unter Pius X. als Erzbischof von Bologna für höhere Aufgaben empfohlen hatte, wurde wenige Wochen nach Beginn des Ersten Weltkriegs zum Papst gewählt. Von einem engen Mitarbeiter Kardinal Rampollas, der als Staatssekretär unter Leo XIII. einen auf Versöhnung und Ausgleich zwischen den Staaten ausgerichteten Politikstil geprägt hatte, erwartete man einen wirksamen Beitrag zur Beendigung des Konfliktes.

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Dokumentation
Botschaft des Päpstlichen Rates für den Interreligiösen Dialog an die Muslime zum Ramadan und ‘Id al-Fitr 1441 H. / 2020 A.D.
Gottesdienststätten gemeinsam schützen
DokumentationAnlässlich des Fastenmonats Ramadan – der in diesem Jahr am 23. April begonnen hat – und zum Fest ‘Id al-Fitr hat der Päpstliche Rat für den Interreligiösen Dialog den Muslimen in aller Welt seine guten Wünsche in der folgenden Botschaft übermittelt:

Liebe muslimische Brüder und Schwestern! Der Fastenmonat Ramadan ist in Ihrer Religion so zentral und liegt Ihnen daher auf persönlicher, familiärer und gesellschaftlicher Ebene sehr am Herzen. Es ist eine Zeit der geistlichen Heilung und des geistlichen Wachstums, des Teilens mit den Armen und der Stärkung der Bande mit Verwandten und Freunden.

Für uns, Ihre christlichen Freunde, ist es eine günstige Zeit, unsere Beziehungen zu Ihnen weiter zu stärken, indem wir Ihnen Grüße senden, aus diesem Anlass zusammenkommen und, wo dies möglich ist, ein »Iftar« teilen. Ramadan und ‘Id al-Fitr sind daher besondere Gelegenheiten, um die Brüderlichkeit zwischen Christen und Muslimen zu fördern. In diesem Geiste entbietet der Päpstliche Rat für den Interreligiösen Dialog Ihnen allen seine besten Wünsche, verbunden mit seinem Gebet, und herzliche Glückwünsche.

In den Gedanken, die wir in diesem Jahr mit Ihnen teilen möchten, wie es unserer liebgewonnenen Tradition entspricht, geht es um den Schutz der Gottesdienststätten.

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Kultur
Der Brunnen auf der Piazza della Madonna dei Monti
Schlichte Schöpfung eines großen Barockmeisters
KulturVom Putti-Brunnen, den wir am Schluss der letzten Folge beschrieben haben, müssen wir, um zum nächsten von der Acqua Felice gespeisten Brunnen zu kommen, ein Stück an den Kaiserforen entlangspazieren, dann links in die Via Cavour und nach einer Weile wieder links in die Via dei Serpenti einbiegen. An der Kreuzung dieser Straße mit der Via della Madonna dei Monti liegt nicht nur die sehenswerte Kirche Madonna dei Monti, sondern seitlich auf dem gleichnamigen Platz auch ein einfacher Brunnen.

Der Brunnen heißt genauso wie die Piazza: »Fontana di Piazza della Madonna dei Monti« und befindet sich im Rione Monti. Wegen der Nähe eines imposanten Gebäudes, des »Collegio dei Catecumeni« (Kolleg der Katechumenen, 1635 errichtet), an der Via della Madonna dei Monti wurde er auch »Fontana dei Catecumeni« (Brunnen der Katechumenen) genannt.

Nach der Fertigstellung der Acqua Felice wurden verschiedene unterirdische Leitungen mit eingeplant, um die Hügel Quirinal, Viminal und Esquilin anzuschließen, die bis dahin mit Wasser unterversorgt waren. Außerdem wurden auch einige Brunnen vorprojektiert.

Der »Papa tosto« Sixtus V. (Felice Peretti, 1585-1590) beauftragte damit 1588 Giacomo della Porta (1533-1602), der 1580 bereits die Kirche Madonna dei Monti entworfen hatte. Übrigens ist es eine der schlichtesten Schöpfungen im Reigen der zahlreichen Brunnen des großen Barockmeisters. Der Steinmetz Battista Rusconi verwirklichte den Brunnen aus Travertin.

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