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Die Themen
des Osservatore Romano
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Aus dem Vatikan
Ausgewählte Bildaufnahmen und ungekürzte Textabdrucke geben Ihnen einen unverfälschten und lebendigen Einblick in das Zentrum der Weltkirche.

Kirche in der Welt
Begleiten Sie den Heiligen Vater auf seinen Apostolischen Reisen oder zu Großereignissen wie Kirchen- oder Weltjugendtagen.

Dokumentation
Alle Enzykliken, Apostolischen Schreiben, Predigten und Ansprachen des Heiligen Vaters – bis ins Detail genau und ungekürzt in deutscher Sprache.

Kultur
Rom ist nicht nur Mittelpunkt der Weltkirche, sondern auch ein einzigartiges kunstgeschichtliches Zentrum.
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| Herzlich willkommen beim L’Osservatore Romano |
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Unsere aktuelle Ausgabe 19/2026 vom 8. Mai 2026 mit folgenden Themen:
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| Aus dem Vatikan |
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| Generalaudienz auf dem Petersplatz am 29. April |
Unermessliche Bereicherung für mein Herz und meinen Dienst
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Liebe Brüder und Schwestern,
guten Tag und herzlich willkommen!
Heute möchte ich über die Apostolische Reise sprechen, auf der ich vom 13. bis zum 23. April vier afrikanische Länder besucht habe: Algerien, Kamerun, Angola und Äquatorialguinea.
Schon zu Beginn des Pontifikats habe ich an eine Reise nach Afrika gedacht. Ich danke dem Herrn, der sie mich hat durchführen lassen, als Hirte, um dem Gottesvolk zu begegnen und es zu ermutigen; und auch, um sie als Botschaft des Friedens zu leben in einem Augenblick der Geschichte, der von Kriegen sowie von schweren und häufigen Völkerrechtsverletzungen geprägt ist. Und ich bringe den Bischöfen und den zivilen Verantwortungsträgern, die mich aufgenommen haben, sowie allen, die an der Organisation mitgewirkt haben, meinen tiefempfundenen Dank zum Ausdruck.
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| Kirche in der Welt |
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| Audienz für die Mitglieder der Fraktion der Europäischen Volkspartei im Europaparlament |
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| Sich als Christ in der Politik zu engagieren bedeutet Nähe zu den Menschen |
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Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Der Friede sei mit euch!
Geschätzte Parlamentarier,
sehr geehrte Damen und Herren!
Ich heiße Sie alle zu dieser Zusammenkunft herzlich willkommen. Insbesondere begrüße ich Ihren Vorsitzenden, Herrn Manfred Weber, sowie Frau Mairead McGuinness, die Sonderbeauftragte der Europäischen Union zur Förderung von Religions- und Bekenntnisfreiheit außerhalb der Europäischen Union.
Unsere Begegnung findet nach den Treffen mit meinen Vorgängern, dem heiligen Johannes Paul II. und Papst Benedikt XVI., sowie nach der Botschaft statt, die Papst Franziskus Ihnen im Juni 2023 gesandt hat, als er Sie aufgrund seines Krankenhausaufenthaltes nicht persönlich empfangen konnte. Daher freue ich mich, diesen Dialog mit der Europäischen Volkspartei fortzusetzen, die politische inspiriert ist von Persönlichkeiten wie Adenauer, De Gasperi und Schuman, die allgemein als die Gründerväter des modernen Europas betrachtet werden.
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| Dokumentation |
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| Heilige Messe mit Bischofsweihen in der Lateranbasilika |
| Seid für das römische Volk ein Abbild des Guten Hirten |
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Liebe Brüder und Schwestern,
wenn wir uns an Christus binden, werden wir zu einem stabilen und einladenden Haus: Das ist die Freude, die wir vor allem in der Osterzeit erfahren, und ganz besonders heute, da wir vier neue Weihbischöfe der Diözese Rom weihen.
Diese Ortskirche hat dank ihrer besonderen Verbindung zu Christus, dem Auferstandenen und Lebendigen, der das Fundament des geistlichen Gebäudes aus lebendigen Steinen bildet, also des heiligen Gottesvolkes, eine besondere Berufung zur Universalität und zur Nächstenliebe. Sich Christus zu nähern bedeutet somit, einander näherzukommen und gemeinsam in der Einheit zu wachsen: Das ist das Geheimnis, das uns umfasst und auch die Stadt von innen heraus verwandelt. Im Dienst an dieser Dynamik, die von den Aposteln Petrus und Paulus nach Rom gebracht wurde, werden unsere Brüder Andrea, Stefano, Marco und Alessandro zum Bischof geweiht. Es ist ein Fest des Volkes, denn sie kommen aus diesem Volk und aus dem Presbyterium, das sich liebevoll um sie kümmert.
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| Kultur |
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| Ausstellung »Bernini und die Barberini« im Palazzo Barberini in Rom |
| Ohne diese Begegnung hätte es keinen Barock gegeben |
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Von Christa Langen-Peduto
Barockkünstler Gian Lorenzo Bernini (1598 bis 1680) wird derzeit hoch geehrt in einer seiner wichtigsten Wirkstätten, dem phantastischen Palazzo Barberini in der Via delle Quattro Fontane im historischen Zentrum von Rom, an dessen Bau er architektonisch maßgeblich beteiligt war. Heutzutage befindet sich dort die Nationalgalerie. »Bernini e i Barberini« (Bernini und die Barberini) heißt die sehr gut besuchte Ausstellung mit 70 aus der halben Welt herbeigeholten Werken, kuratiert von Andrea Bacchi und Maurizia Cicconi. Sie feiert die entscheidende Begegnung zwischen Gian Lorenzo Bernini und seinem Mäzen Papst Urban VIII. Barberini (1623 bis 1644), ohne die es wohl keinen Barock gegeben hätte.
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Meditationen von Papst Franziskus bei den Frühmessen in Santa Marta 2013
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