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Wir feiern Geburtstag!

50 Jahre Deutsche Wochenausgabe
L'Osservatore Romano


50 Jahre Osservatore Romano

Die Grußworte und Glückwünsche der Bischöfe finden Sie hier.



Lesen Sie hier Beiträge zum 50jährigen Jubiläum der Deutschen Wochenausgabe von L'Osservatore Romano


Apostolische Reise
nach Zypern und
Griechenland
2021

Apostolische Reise nach Zypern und Griechenland 2021
Lesen Sie hier die Ansprachen und Beiträge zur Reise nach Zypern und Griechenland


Schätze in der
Vatikanischen Bibliothek

Schätze in der Vatikanischen Bibliothek

Diese Woche

Ein seltene Ansicht Roms
von Matthäus Greuter
(Stampe Geografiche I.199)


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Die Themen
des Osservatore Romano


Aus dem Vatikan
Ausgewählte Bildaufnahmen und ungekürzte Textabdrucke geben Ihnen einen unverfälschten und lebendigen Einblick in das Zentrum der Weltkirche.



Kirche in der Welt
Begleiten Sie den Heiligen Vater auf seinen Apostolischen Reisen oder zu Großereignissen wie Kirchen- oder Weltjugendtagen.



Dokumentation
Alle Enzykliken, Apostolischen Schreiben, Predigten und Ansprachen des Heiligen Vaters – bis ins Detail genau und ungekürzt in deutscher Sprache.



Kultur
Rom ist nicht nur Mittelpunkt der Weltkirche, sondern auch ein einzigartiges kunstgeschichtliches Zentrum.


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Herzlich willkommen beim L’Osservatore Romano


Unsere aktuelle Ausgabe 3/2022 vom 21.01.2022 mit folgenden Themen:

Aus dem Vatikan
Generalaudienz in der »Aula Paolo VI« am 12. Januar
Den Wert der Arbeit wiedererlangen
Aus dem VatikanLiebe Brüder und Schwestern, guten Tag!

Die Evangelisten Matthäus und Markus bezeichnen Josef als »Zimmermann« oder »Tischler«. Wir haben gerade gehört, dass die Menschen in Nazaret, die Jesus reden hörten, sich fragten: »Ist das nicht der Sohn des Zimmermanns?« (Mt 13,55; vgl. Mk 6,3). Jesus übte den Beruf des Vaters aus.

Der griechische Begriff »tekton«, mit dem Josefs Arbeit bezeichnet wird, wurde unterschiedlich übersetzt. Die lateinischen Kirchenväter haben ihn mit »Zimmermann« wiedergegeben. Wir müssen uns jedoch vor Augen halten, dass in Palästina zur Zeit Jesu das Holz nicht nur dazu diente, Pflüge und verschiedene Möbelstücke herzustellen, sondern auch dazu, Häuser zu bauen, die Fenster und Türen aus Holz hatten und Terrassendächer aus Balken, die mit Ästen und Lehm miteinander verbunden waren.

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Kirche in der Welt
Schwester Jocelyne berichtet von den täglichen Herausforderungen im Libanon
Es fehlt an allem …
Kirche in der WeltVon Bianca Stancanelli

Im stillen Dorf Fatqa, 30 Kilometer nördlich von Beirut in den libanesischen Bergen gelegen, kämpft eine Schwesterngemeinschaft ums Überleben und darum, den alten Frauen, kranken Kindern und armen Familien mit Lebensmitteln und medizinischer Versorgung zu helfen. Hunger, Kälte, Krankheit sind alltägliche Herausforderungen in einem von der Armut verheerten Land, geplündert von einer gierigen Politik, geschwächt von der Emigration, einem Land, wo die jungen Menschen von Flucht träumen und die Spekulanten sich auf dem Schwarzmarkt bereichern. Die Schwestern der maronitischen Kongregation von der Heiligen Familie stellen sich den Herausforderungen, allerdings begleitet von der Angst, es nicht zu schaffen. »Wir wissen nicht, ob wir den Winter überstehen werden«, sagt Schwester Jocelyne Chahwane, die furchtlos und voller Sorge zugleich ist.

Im Zentrum »Notre-Dame du Mont« [Unsere Liebe Frau vom Berg] leitet die Schwester das Gästehaus. Ein großes, weiß gestrichenes Gebäude, das mit seinem Kreuz aus der Höhe auf das glitzernde Mittelmeer herabblickt. Das Gästehaus war einmal das finanzielle Fundament der Gemeinschaft und der gesamten Kongregation. Der wuchtige Bau mit seinen 100 Zimmern und einer Kapazität für 275 Personen, mit einem Restaurant und einem Theater mit Hunderten Plätzen, diente zur Abhaltung von Exerzitien oder Kongressen, Konferenzen und Seminaren. Mit den Einkünften wurde das Altenheim für die betagten Mitschwestern unterstützt.
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Dokumentation
Neujahrsempfang für das beim Heiligen Stuhl akkreditierte Diplomatische Korps
Brücken der Begegnung zwischen den Völkern
Ansprache von Papst Franziskus am 10. Januar
DokumentationExzellenzen, meine Damen und Herren!

Gestern haben wir den Weihnachtsfestkreis liturgisch abgeschlossen, eine willkommene Zeit, um die Beziehungen in der Familie zu pflegen, von denen wir zuweilen abgelenkt und fern sind, weil wir – wie oft im Jahr – mit vielen anderen Verpflichtungen beschäftigt sind. Heute wollen wir den Geist von Weihnachten fortleben lassen, indem wir wie eine große Familie zusammenkommen, die sich begegnet und in Dialog tritt. Im Grunde ist dies der Zweck der Diplomatie: dazu beizutragen, die Unstimmigkeiten des menschlichen Zusammenlebens zu überwinden, die Eintracht zu fördern und zu erleben, wie wir, wenn wir den Treibsand der Konflikte überwinden, den Sinn für die tiefe Einheit der Wirklichkeit wiederentdecken können.

Ich bin Ihnen daher besonders dankbar, dass Sie heute an unserem jährlichen »Familientreffen « teilnehmen, das uns eine günstige Gelegenheit bietet, die Neujahrswünsche auszutauschen und gemeinsam auf die Lichtund Schattenseiten unserer Zeit zu blicken. Besonders dankbar bin ich dem Dekan, Seiner Exzellenz Herrn George Poulides, Botschafter von Zypern, für die freundlichen Worte, die er im Namen des gesamten diplomatischen Korps an mich gerichtet hat. Durch Sie möchte ich auch den Völkern, die Sie vertreten, meine Grüße und meine Zuneigung übermitteln.

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Kultur
Zum 100. Todestag von Papst Benedikt XV. (1854-1922)
Mutiger und wahrer Prophet des Friedens
KulturVon Prof. DDr. Jörg Ernesti,
Lehrstuhl für Mittlere und Neue Kirchengeschichte der Universität Augsburg


Unter den zwölf Päpsten der letzten 150 Jahre sind nur drei, für die niemals ein Selig- oder Heiligsprechungsprozess eröffnet wurde. Zu ihnen zählt Benedikt XV., dessen Todestag sich am 22. Januar zum 100. Mal jährt. Das mag in seinem Fall daran liegen, dass er zu seiner Zeit nicht wirklich als volkstümlich galt, vielleicht aber auch an dem tiefen Schatten, der durch den Ersten Weltkrieg auf sein Pontifikat fiel. Nach dem aristokratischen und liebenswürdigen Leo XIII. und dem »Seelsorgerpapst« Pius X., der schon zu Lebzeiten im Ruf der Heiligkeit stand, wirkte Benedikt XV. spröde und nüchtern. Auch hatte er äußerlich keine ansehnliche Gestalt – ein Faktor, den man im Medienzeitalter, das für das Papsttum mit Leo XIII. begonnen hatte, nicht unterschätzen darf. Durch einen Geburtsfehler hinkte er und hatte ein etwas schiefes Gesicht (ein Monokel im Auge verbarg auf Fotografien diesen Makel). Zeitgenossen berichten, dass der kleinwüchsige Mann zu Hektik und Betriebsamkeit neigte.

Mittler zwischen den Fronten

Giacomo Della Chiesa wurde am 21. November 1854 in der ligurischen Metropole Genua geboren. Der Vater hatte bei der Marine gedient, zuletzt im Rang eines Admirals. Die Familie gehörte dem Adel der alten Hafenstadt an. Als der Junge den Eltern am Ende der Gymnasialzeit eröffnete, er wolle Priester werden, bestanden diese darauf, dass er zunächst ein Jurastudium absolvierte. Das war weniger als Probe auf die Echtheit der Berufung denn als Sorge um eine berufliche Absicherung gedacht. Von der Einigung Italiens war auch die Priesterausbildung betroffen, insofern die Theologie überall aus den Universitäten verdrängt worden war. Nach der Priesterweihe erhielt der junge Della Chiesa einen Studienplatz an der Päpstlichen Diplomatenakademie.

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