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Apostolische Reise nach Irak 2021

Apostolische Reise nach Irak 2021
Lesen Sie hier die Ansprachen und Beiträge zur Reise nach Irak


Schätze in der
Vatikanischen Bibliothek

Schätze in der Vatikanischen Bibliothek

Diese Woche

Eine geschichtliche
Landeskunde Deutschlands
von den Germanen
bis zur Gegenwart
von Franciscus Irenicus
(R.I.II.258)


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Die Themen
des Osservatore Romano


Aus dem Vatikan
Ausgewählte Bildaufnahmen und ungekürzte Textabdrucke geben Ihnen einen unverfälschten und lebendigen Einblick in das Zentrum der Weltkirche.



Kirche in der Welt
Begleiten Sie den Heiligen Vater auf seinen Apostolischen Reisen oder zu Großereignissen wie Kirchen- oder Weltjugendtagen.



Dokumentation
Alle Enzykliken, Apostolischen Schreiben, Predigten und Ansprachen des Heiligen Vaters – bis ins Detail genau und ungekürzt in deutscher Sprache.



Kultur
Rom ist nicht nur Mittelpunkt der Weltkirche, sondern auch ein einzigartiges kunstgeschichtliches Zentrum.


Die Grußworte von

Kardinal Reinhard MarxReinhard Kard. Marx,
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Bischof Dr. Gebhard FürstDr. Gebhard Fürst,
Bischof von Rottenburg-Stuttgart
Rainer Maria Kardinal WoelkiRainer Maria Kardinal Woelki
Erzbischof von Köln
Kardinal Kurt KochKurt Koch,
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Unsere Ausgabe 19/2021 vom 14.05.2021 mit folgenden Themen:

Aus dem Vatikan
Generalaudienz als Videostream aus der Bibliothek des Apostolischen Palastes am 5. Mai
Liebe und Kontemplation
Aus dem VatikanLiebe Brüder und Schwestern, guten Tag!

Wir setzen die Katechesen über das Gebet fort, und in dieser Katechese möchte ich über das kontemplative oder beschauliche Gebet sprechen.

Die kontemplative Dimension des Menschen – die noch nicht das kontemplative Gebet ist – ist ein wenig wie das »Salz« des Lebens: Sie gibt unseren Tagen Würze, verleiht ihnen Geschmack. Man kann am Morgen den Sonnenaufgang kontemplativ betrachten oder die Bäume, die im Frühjahr wieder ihr grünes Kleid anlegen; man kann kontemplativ Musik oder den Gesang der Vögel hören, ein Buch lesen, ein Kunstwerk betrachten oder jenes Meisterwerk, das das menschliche Gesicht ist … Als Carlo Maria Martini als Erzbischof nach Mailand gesandt wurde, gab er seinem ersten Hirtenbrief den Titel: »Die kontemplative Dimension des Lebens«. In der Tat: Wer in einer großen Stadt lebt, wo alles – so kann man sagen – künstlich ist, wo alles funktional ist, läuft Gefahr, die Fähigkeit zum Schauen zu verlieren. Schauen ist nicht so sehr ein Tun, sondern ein Sein: kontemplativ sein.

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Kirche in der Welt
Gedanken zum weltweiten Rosenkranzgebet für ein Ende der Pandemie
Die Macht des Gebets
Kirche in der WeltVon Kardinaldekan Giovanni Battista Re

Im Drama der anhaltenden Pandemie, einer mühevollen und schwierigen Zeit, und angesichts einer – aufgrund der ökonomischen und sozialen Herausforderungen, die der Neubeginn nach Covid-19 mit sich bringen wird – besorgniserregenden Zukunft, spüren wir, dass wir die Hilfe von oben brauchen. Die Erfahrung unserer Zerbrechlichkeit und unserer Grenzen angesichts dieser tragischen Situation drängt uns, das Vertrauen in Gott wiederzufinden und mit dem Gebet an seine Tür zu klopfen, damit seine Hand uns zu Hilfe komme.

Daher wird die Initiative eines einzigartigen »Gebets-Marathons« oder einer »Gebets-Stafette«, die im Mai aus den Hauptwallfahrtsorten der Welt per Videoschaltung übertragen wird, überall mit großer Freude aufgenommen. Angesichts der großen Not und gravierender Schwierigkeiten unserer Zeit wurde von verschiedener Seite der Wunsch nach einer besonderen Gebetsinitiative geäußert. Denn man spürt die Notwendigkeit zusätzlicher Hilfe von oben in Bezug auf zwei Anliegen: für ein Ende der Pandemie, die weiterhin Opfer fordert, und für die Bewältigung der enormen Herausforderungen, die der Wiederbeginn nach Covid-19 mit sich bringen wird.

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Dokumentation
Botschaft von Papst Franziskus zum 107. Welttag des Migranten und Flüchtlings
Auf dem Weg zu einem immer größeren »Wir«
DokumentationLiebe Brüder und Schwestern!

In der Enzyklika Fratelli tutti hatte ich eine Sorge und einen Wunsch geäußert, die weiterhin einen wichtigen Platz in meinem Herzen einnehmen: »Ist die Gesundheitskrise einmal überstanden, wäre es die schlimmste Reaktion, noch mehr in einen fieberhaften Konsumismus und in neue Formen der egoistischen Selbsterhaltung zu verfallen. Gott gebe es, dass es am Ende nicht mehr ›die Anderen‹, sondern nur ein ›Wir‹ gibt« (Nr. 35).

So kam mir der Gedanke, die Botschaft zum 107. Welttag des Migranten und Flüchtlings unter das Motto »Auf dem Weg zu einem immer größeren Wir« zu stellen, um auf diese Weise eine klare Perspektive für unseren gemeinsamen Weg in dieser Welt aufzuzeigen.

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Kultur
Zum 500. Geburtstag des heiligen Petrus Canisius
Ein Mann des Glaubens und der Bildung
KulturPeter Kanis (lat. Petrus Canisius) wurde am 8. Mai 1521 als Sohn des Juristen und Bürgermeisters von Nimwegen Jakob Kanis geboren. Nach der Lateinschule immatrikulierte Canisius im Januar 1536 an der Universität Köln und schloss nach drei Jahren das Grundstudium mit dem Lizenziat ab. Nach der Vorstellung des Vaters sollte er eigentlich Kirchenrecht – Voraussetzung für eine kirchliche Karriere – in Löwen studieren, doch der Sohn wollte Priester werden und entschied sich für das Theologiestudium in Köln, wo er unterschiedliche Reformbemühungen im Umkreis der Kartäuser kennenlernte. Schlüsselerlebnis wurden für ihn die in Mainz vom Mitbegründer des Jesuitenordens, Pierre Favre (1506-1546), gehaltenen Exerzitien. Beeindruckt von dessen Spiritualität trat er 1543 in die Gesellschaft Jesu ein und legte 1549 als Achter des Gesamtordens und erster Deutscher die feierliche Profess ab.

Begnadeter Prediger


Deutschland war in zwei Lager gespalten und steckte in der Auseinandersetzung zwischen Katholiken und Protestanten in einer tiefen Krise. Als erste kirchliche Aufgabe wurde ihm von der Kölner Geistlichkeit eine Mission zu Kaiser Karl V. (1500-1558) übertragen. Der junge Theologe sollte die Absetzung des mit dem Protestantismus sympathisierenden Erzbischofs von Köln, Hermann von Wied, erreichen; dieser wurde nach weiteren Verhandlungen schließlich exkommuniziert und seines Amtes enthoben. Als Begleiter des Augsburger Bischofs Kardinal Otto Truchsess von Waldburg (1514-1573) nahm Canisius am Konzil von Trient teil. Nachdem Ignatius von Loyola (1491-1556) ihn nach Rom berufen hatte, schickte er den jungen Priester nach der Ablegung der Profess und der Erwerbung des Doktorats in Theologie wieder in die Heimat, um dort der Gegenreformation zum Durchbruch zu verhelfen. In dieser Funktion hatte der Abgesandte des Ordensgenerals einen wesentlichen Anteil am Aufbau des Jesuitenordens in Deutschland. Er bemühte sich um den rechten Glauben, zeigte jedoch immer eine tolerante Haltung, denn er ließ sich nicht zu polemischen Äußerungen gegenüber den Reformatoren hinreißen. Er war der Ansicht, nur so die Glaubensspaltung überwinden zu können.

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