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aktuelle Doppelausgabe 14-15/2026
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Die Themen
des Osservatore Romano
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Aus dem Vatikan
Ausgewählte Bildaufnahmen und ungekürzte Textabdrucke geben Ihnen einen unverfälschten und lebendigen Einblick in das Zentrum der Weltkirche.

Kirche in der Welt
Begleiten Sie den Heiligen Vater auf seinen Apostolischen Reisen oder zu Großereignissen wie Kirchen- oder Weltjugendtagen.

Dokumentation
Alle Enzykliken, Apostolischen Schreiben, Predigten und Ansprachen des Heiligen Vaters – bis ins Detail genau und ungekürzt in deutscher Sprache.

Kultur
Rom ist nicht nur Mittelpunkt der Weltkirche, sondern auch ein einzigartiges kunstgeschichtliches Zentrum.
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| Herzlich willkommen beim L’Osservatore Romano |
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Unsere aktuelle Doppelausgabe 14-15/2026 vom 3. April 2026 mit folgenden Themen:
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| Aus dem Vatikan |
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| Generalaudienz auf dem Petersplatz am 25. März |
Die hierarchische Struktur der Kirche ist kein menschliches Konstrukt
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Liebe Brüder und Schwestern,
guten Tag und herzlich willkommen!
Wir setzen die Katechesen über die Dokumente des Zweiten Vatikanischen Konzils und den Kommentar der Dogmatischen Konstitution Lumen gentium über die Kirche (LG) fort. Nachdem wir sie als Volk Gottes vorgestellt haben, betrachten wir heute ihre hierarchische Form.
Die katholische Kirche hat ihr Fundament in den Aposteln, von Christus gewollt als lebendige Säulen seines mystischen Leibes, und sie besitzt eine hierarchische Dimension, die im Dienst der Einheit, der Sendung und der Heiligung aller Glieder wirkt. Diese heilige Ordnung ist dauerhaft auf die Apostel gegründet (vgl. Eph 2,20; Offb 21,14), da sie maßgebliche Zeugen der Auferstehung Jesu sind (vgl. Apg 1,22; 1 Kor 15,7) und vom Herrn selbst in die Welt ausgesandt wurden ( vgl. Mk 16,15; Mt 28,19). Da die Apostel berufen sind, die Heilslehre des Meisters treu zu bewahren (vgl. 2 Tim 1,13-14), geben sie ihr Dienstamt an Männer weiter, die bis zur Wiederkunft Christi die Kirche heiligen, leiten und belehren, »und zwar durch jene, die ihnen in ihrem Hirtenamt nachfolgen« (KKK, Nr. 857).
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| Kirche in der Welt |
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| Kardinalstaatssekretär trifft Israels Botschafter |
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| Bedauern über Vorfall an Grabeskirche am Palmsonntag |
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Vatikanstadt/Jerusalem. Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin und der Sekretär für die Beziehungen zu den Staaten und Internationalen Organisationen, Erzbischof Paul Richard Gallagher, haben am Montag, 30. März, den Botschafter Israels, Yaron Sideman, getroffen. Das teilte das Presseamt des Heiligen Stuhls über seinen Telegram-Kanal mit. Demnach habe das Treffen infolge des »bedauerlichen Vorfalls« vom Palmsonntag, dem 29. März, stattgefunden. Dabei waren Kardinal Pierbattista Pizzaballa OFM, lateinischer Patriarch von Jerusalem, und Pater Francesco Ielpo OFM, Kustos des Heiligen Landes, betroffen, »denen die israelische Polizei den Zugang zur Grabeskirche in Jerusalem verweigert hat«.
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| Dokumentation |
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| Eucharistiefeier am Palmsonntag auf dem Petersplatz |
| Der König des Friedens offenbart das sanfte Antlitz Gottes |
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Bei strahlendem Sonnenschein hat Papst Leo XIV. mit 40.000 Gläubigen auf dem Petersplatz in Rom am 29. März die Palmsonntagsmesse gefeiert. In seiner Predigt sagte er:
Liebe Brüder und Schwestern,
Jesus geht den Weg des Kreuzes und wir gehen hinter ihm und folgen seinen Schritten. Mit ihm auf dem Weg betrachten wir sein Leiden für die Menschheit, sein gebrochenes Herz, sein Leben, das zur Liebesgabe wird.
Blicken wir auf Jesus, der sich als König des Friedens zeigt, während um ihn herum der Krieg vorbereitet wird. Auf ihn, der in seiner Sanftmut ruht, während sich die anderen in Gewalt ereifern; auf ihn, der sein Leben liebevoll für die Menschheit hingibt, während andere zu Schwertern und Stöcken greifen; auf ihn, der das Licht der Welt ist, während die Finsternis sich über der Erde ausbreitet; auf ihn, der gekommen ist, Leben zu bringen, während er nach Plan zum Tode verurteilt wird.
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| Kultur |
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| Die Feier der Karwoche in der Sixtinischen Kapelle |
| Eindrücke aus vergangenen Zeiten |
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Von Ulrich Nersinger
Als die Päpste gegen Ende des 14. Jahrhunderts von Avignon in die Ewige Stadt zurückkehrten, fanden – abgesehen von den hochfeierlichen Handlungen, die in Sankt Peter oder einer der anderen Papstbasiliken vollzogen wurden – die feierlichen, öffentlichen Funktionen in den Palastkapellen des Vatikans statt. Die vornehmste Kapelle des Apostolischen Palastes wurde mit dem Pontifikat Sixtus’ IV. (Francesco della Rovere, 1471-1484) jene, die von diesem Papst ihren Namen erhalten sollte, die »Cappella Sixtina« (Sixtinische Kapelle). »Ein heiliges Haus, ein Schrein, eine Arche ist sie, zugleich der Vorgriff auf den Schlussakkord der irdischen Welt«, urteilt Reinhard Raffalt über sie.
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Meditationen von Papst Franziskus bei den Frühmessen in Santa Marta 2013
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