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Titelcover der aktuellen Ausgabe 37/2021 - klicken Sie für eine größere Ansicht

Apostolische Reise nach
Budapest und in die Slowakei
2021

Apostolische Reise nach Budapest und Slowakei 2021
Lesen Sie hier die Ansprachen und Beiträge zur Reise nach Budapest und in die Slowakei


Schätze in der
Vatikanischen Bibliothek

Schätze in der Vatikanischen Bibliothek

Diese Woche

Eine Abhandlung über
die Erfinder aller Dinge
des italienischen
Humanisten
Polidoro Virgili
(Stamp.Pal.IV.29(int.8))


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Die Themen
des Osservatore Romano


Aus dem Vatikan
Ausgewählte Bildaufnahmen und ungekürzte Textabdrucke geben Ihnen einen unverfälschten und lebendigen Einblick in das Zentrum der Weltkirche.



Kirche in der Welt
Begleiten Sie den Heiligen Vater auf seinen Apostolischen Reisen oder zu Großereignissen wie Kirchen- oder Weltjugendtagen.



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Unsere aktuelle Ausgabe 37/2021 vom 17.09.2021 mit folgenden Themen:

Aus dem Vatikan
Generalaudienz in der »Aula Paolo VI« am 8. September
Das neue Leben als Kinder Gottes
Aus dem VatikanBrüder und Schwestern, guten Tag!

Wir setzen unseren Weg zur Vertiefung des Glaubens – unseres Glaubens – im Licht des Briefes des heiligen Paulus an die Galater fort. Der Apostel mahnt jene Christen immer wieder, die Neuheit der Offenbarung Gottes, die ihnen verkündigt wurde, nicht zu vergessen. In voller Übereinstimmung mit dem Evangelisten Johannes (vgl. 1 Joh 3,1-2) hebt Paulus hervor, dass der Glaube an Jesus Christus uns gestattet hat, wirklich Kinder Gottes und auch seine Erben zu werden. Es ist jedoch gut, stets dankbar jenes Augenblicks zu gedenken, in dem wir es geworden sind – des Augenblicks unserer Taufe –, um das große Geschenk, das wir empfangen haben, bewusster zu leben.

Durch die Taufe verwandelt

Wenn ich heute fragen würde: »Wer von euch kennt das Datum der eigenen Taufe?«, dann glaube ich, dass nicht viele die Hand heben würden. Es ist aber das Datum, an dem wir gerettet wurden, es ist das Datum, an dem wir zu Kindern Gottes geworden sind. Wer es nicht kennt, der möge jetzt den Paten, die Patin, den Vater, die Mutter, den Onkel, die Tante fragen: »Wann bin ich getauft worden?«, und jedes Jahr dieses Datums gedenken: Es ist das Datum, an dem wir zu Kindern Gottes gemacht wurden. Einverstanden? Werdet ihr das tun? [Die Pilger in der Audienzhalle antworten: Ja!] Es ist ein solches »Ja«, nicht wahr? [sie lachen] Gehen wir voran …

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Kirche in der Welt
Polens früherer Primas Kardinal Wyszynski seliggesprochen
Bedingungslose Treue zum Evangelium
Kirche in der WeltWarschau/Vatikanstadt. Bei einem landesweit viel beachteten Gottesdienst in Warschau ist am Sonntag, 12. September, der in Polen als »Primas des Jahrtausends« verehrte Kardinal Stefan Wyszynski (1901-1981) seliggesprochen worden. Der Präfekt der Kongregation für die Selig- und Heiligsprechungsprozesse, Kardinal Marcello Semeraro, verlas in der größten Kirche der Hauptstadt, dem »Heiligtum der Göttlichen Vorsehung«, die päpstliche Urkunde. Gemeinsam mit Kardinal Wyszynski wurde auch die Ordensgründerin Elzbieta Roza Czacka (1876-1961) seliggesprochen.

An dem Gottesdienst nahmen mehrere Tausend Menschen teil, darunter etwa 100 Bischöfe aus dem In- und Ausland sowie Staatspräsident Andrzej Duda und die Spitzen von Regierung und Parlament. Zu der eigens für diesen Anlass komponierten Seligsprechungshymne »Soli Deo« wurden Porträts der beiden neuen Seligen enthüllt und Reliquien von ihnen zum Altar gebracht. Kardinal Semeraro betonte in seiner Predigt, die beiden neuen Seligen seien Beispiele für eine »bis zum Äußersten gehende Treue zum Evangelium«. Er rief alle auf, dem Vorbild der neuen Seligen zu folgen und sich um andere zu kümmern, statt Gleichgültigkeit siegen zu lassen. »Auch wir können und müssen die Probleme angehen, vor die die aktuelle Welt die Kirche und die Gesellschaft stellt«, so Semeraro.

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Dokumentation
Gemeinsamer Appell von Papst Franziskus, Patriarch Bartholomaios und Erzbischof Justin Welby an die Leader des COP26 für die Zukunft des Planeten und der Menschheit
Ein entscheidender Moment für unsere Zukunft
DokumentationEine gemeinsame Botschaft für die Bewahrung der Schöpfung

Über ein Jahr lang haben wir alle die verheerenden Folgen einer globalen Pandemie erlebt: alle, ob arm oder reich, ob schwach oder stark. Einige waren besser geschützt oder aber stärker verwundbar als die anderen, doch die sich schnell ausbreitende Ansteckung brachte es mit sich, dass wir in unserem Bemühen für die eigene Sicherheit voneinander abhängig waren. Wir haben verstanden, dass bei der Bekämpfung dieser weltweiten Katastrophe niemand in Sicherheit ist, solange dies nicht alle sind; dass unser Handeln wirklich einen Einfluss auf die anderen hat und dass das, was wir heute tun, einen Einfluss darauf hat, was morgen geschehen wird.

Das sind keine neuen Lehren, aber wir mussten sie erneut beherzigen. Lassen wir diesen Augenblick nicht ungenutzt vergehen. Wir müssen uns entscheiden, was für eine Welt wir den zukünftigen Generationen hinterlassen wollen. Gott fordert uns auf: »Wähle also das Leben, damit du lebst, du und deine Nachkommen« (Dtn 30,19). Wir müssen eine andere Lebensweise wählen; wir müssen das Leben wählen.

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Kultur
Der Kutschenpavillon der Vatikanischen Museen
Wie die Päpste früher auf Reisen gingen
KulturDie Geschichte der päpstlichen Fortbewegungsmittel erstreckt sich über 105 Meter: so lang ist der Kutschenpavillon in den Vatikanischen Museen. Paul VI. hat ihn 1973 errichten lassen, um zu zeigen, welche Fahrzeuge die Päpste im Laufe der Jahrhunderte benutzt haben.

Von Paolo Ondarza und Silvia Kritzenberger, »Vatican News«

Ein Rundgang durch den Kutschenpavillon der Vatikanischen Museen ist mehr als lohnend: Dort kann man nicht nur die Sänften bewundern, die dafür sorgten, dass die langen Liturgien für die Päpste nicht zu anstrengend wurden, sondern auch Pferdesättel, Kutschen und maßstabsgetreue Nachbildungen von Zügen und Flugzeugen.

Eines der schönsten Ausstellungsstücke ist die »Berlina di Gran Gala«, die Prunkkutsche, die einst für besonders festliche Anlässe verwendet wurde. Papst Leo XII. hat sie 1826 in Auftrag gegeben. Fast zwanzig Jahre später ließ Gregor XVI. weitere Verzierungen anbringen. Im Gegensatz zu den ebenfalls im Kutschenpavillon ausgestellten einfacheren »Berlina«-Modellen wird sie nicht von vier, sondern von acht vergoldeten Federbüschen geziert. Gezogen wurde diese Kutsche von sechs prächtig geschirrten Pferden.

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