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Titelcover der aktuellen Doppelausgabe 26/27 2020 - klicken Sie für eine größere Ansicht

Apostolische Reise nach Thailand und Japan 2019

Apostolische Reise nach Thailand und Japan 2019
Lesen Sie hier die Ansprachen und Beiträge zur Reise nach Thailand und Japan


Schätze in der
Vatikanischen Bibliothek

Schätze in der Vatikanischen Bibliothek

Diese Woche

Das erste »Konversationslexikon«
von Johann Hübner
(R.G.Enc.Diz.IV.26)


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Die Themen
des Osservatore Romano


Aus dem Vatikan
Ausgewählte Bildaufnahmen und ungekürzte Textabdrucke geben Ihnen einen unverfälschten und lebendigen Einblick in das Zentrum der Weltkirche.



Kirche in der Welt
Begleiten Sie den Heiligen Vater auf seinen Apostolischen Reisen oder zu Großereignissen wie Kirchen- oder Weltjugendtagen.



Dokumentation
Alle Enzykliken, Apostolischen Schreiben, Predigten und Ansprachen des Heiligen Vaters – bis ins Detail genau und ungekürzt in deutscher Sprache.



Kultur
Rom ist nicht nur Mittelpunkt der Weltkirche, sondern auch ein einzigartiges kunstgeschichtliches Zentrum.


Die Grußworte von

Kardinal Reinhard MarxReinhard Kard. Marx,
Erzbischof von München und Freising
Erzbischof Dr. Robert ZollitschErzbischof em. Dr. Robert Zollitsch
Bischof Dr. Gebhard FürstDr. Gebhard Fürst,
Bischof von Rottenburg-Stuttgart
Rainer Maria Kardinal WoelkiRainer Maria Kardinal Woelki
Erzbischof von Köln
Kardinal Kurt KochKurt Koch,
Kurienkardinal
Bischof Karl Kardinal LehmannKarl Kard. Lehmann †,
1983-2016 Bischof von Mainz
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Herzlich willkommen beim L’Osservatore Romano
Hinweis für die Leser
Liebe Leserinnen und Leser, weiterhin wird die Arbeit der Redaktion durch die Corona-Pandemie erschwert. Bitte haben Sie Verständnis, wenn es zu Verzögerungen bei den Erscheinungsterminen, zu reduzierten Ausgaben oder außerplanmäßigen Doppelnummern kommen kann. Redaktion und Verlag bedanken sich für Ihr Verständnis.

Unsere aktuelle Doppel-Ausgabe 26-27/2020 mit folgenden Themen:

Aus dem Vatikan
Eucharistiefeier im Petersdom am Hochfest des Leibes und Blutes Christi
Lebendig und wahrhaftig unter uns zugegen
Predigt von Papst Franziskus am 14. Juni
Aus dem VatikanDu sollst an den ganzen Weg denken, den der Herr, dein Gott, dich […] geführt hat« (Dtn 8,2). Du sollst daran denken: Mit dieser Einladung des Mose begann das Wort Gottes, das wir heute gehört haben. Kurz darauf bekräftigte Mose noch einmal: »Vergiss den Herrn, deinen Gott, nicht« (vgl. V. 14). Die Heilige Schrift wurde uns geschenkt, damit wir unsere Gottesvergessenheit überwinden. Wie wichtig ist es, daran zu denken, wenn wir beten! So lehrt uns auch ein Psalm: »Ich denke an die Taten des Herrn, ja, ich will denken an deine früheren Wunder« (77,12). Auch an die Wunder und die Taten, die der Herr in unserem eigenen Leben vollbracht hat.

Es ist wesentlich, sich an das Gute zu erinnern, das man empfangen hat. Ohne die Erinnerung daran werden wir uns selbst fremd, werden wir zu »flüchtigen« Existenzen; ohne die Erinnerung entwurzeln wir uns von dem Boden, der uns nährt, und lassen uns wie Blätter vom Wind davontragen. Erinnerung hingegen bedeutet, sich an die stärksten Bande zu halten, sich als Teil einer Geschichte zu erleben, sich mit einem Volk zu identifizieren. Erinnerung ist keine private Angelegenheit, sondern der Weg, der uns mit Gott und den Mitmenschen verbindet. Deshalb muss in der Bibel die Erinnerung an den Herrn von Generation zu Generation weitergegeben werden, sie muss vom Vater an den Sohn übergeben werden, wie es in einer schönen Bibelstelle heißt: »Wenn dich morgen dein Kind fragt: Warum achtet ihr auf die Eidesbestimmungen, auf die der Herr, unser Gott, euch verpflichtet hat?, dann sollst du deinem Kind antworten: Wir waren Sklaven – die ganze Geschichte der Knechtschaft – und der Herr hat vor unseren Augen Zeichen und Wunder getan« (vgl. Dtn 6,20-22). Du sollst die Erinnerung an dein Kind weitergeben.

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Kirche in der Welt
Botschaft von Papst Franziskus an die Päpstlichen Missionswerke (POM)
Die Herrlichkeit Christi vor der ganzen Welt bezeugen
Kirche in der Welt»Als sie nun beisammen waren, fragten sie ihn: Herr, stellst du in dieser Zeit das Reich für Israel wieder her? Er sagte zu ihnen: Euch steht es nicht zu, Zeiten und Fristen zu erfahren, die der Vater in seiner Macht festgesetzt hat. Aber ihr werdet Kraft empfangen, wenn der Heilige Geist auf euch herabkommen wird; und ihr werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samarien und bis an die Grenzen der Erde. Als er das gesagt hatte, wurde er vor ihren Augen emporgehoben und eine Wolke nahm ihn auf und entzog ihn ihren Blicken« (Apg 1,6-9).

»Nachdem Jesus, der Herr, dies zu ihnen gesagt hatte, wurde er in den Himmel aufgenommen und setzte sich zur Rechten Gottes. Sie aber zogen aus und verkündeten überall. Der Herr stand ihnen bei und bekräftigte das Wort durch die Zeichen, die es begleiteten« (Mk 16,19-20).

»Dann führte er sie hinaus in die Nähe von Betanien. Dort erhob er seine Hände und segnete sie. Und es geschah, während er sie segnete, verließ er sie und wurde zum Himmel emporgehoben. Sie aber fielen vor ihm nieder. Dann kehrten sie in großer Freude nach Jerusalem zurück. Und sie waren immer im Tempel und priesen Gott« (Lk 24,50-53).


* * *
Liebe Brüder und Schwestern!

In diesem Jahr hatte ich beschlossen, am Donnerstag, 21. Mai, dem Hochfest Christi Himmelfahrt, an Eurer Jahresvollversammlung teilzunehmen. Dann wurde die Versammlung abgesagt aufgrund der Pandemie, die uns alle betrifft. Und daher möchte ich an Euch alle diese Botschaft richten, um Euch dennoch das mitzuteilen, was mir am Herzen liegt. Dieses christliche Fest erscheint mir in den unvorstellbaren Zeiten, die wir derzeit erleben, noch beeindruckender für den Weg und die Sendung eines jeden von uns und der ganzen Kirche.

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Dokumentation
Botschaft von Papst Franziskus zum 4. Welttag der Armen am 33. Sonntag im Jahreskreis, 15. November 2020
Zeugnis und Gesten des Teilens
Dokumentation»Streck dem Armen deine Hand entgegen« (vgl. Sir 7,32). Die altehrwürdige Weisheit hat diese Worte gleichsam als einen heiligen Verhaltenskodex für das Leben aufgestellt. Sie erklingen heute mit ihrer ganzen Bedeutungsschwere, um auch uns zu helfen, den Blick auf das Wesentliche zu konzentrieren und die Schranken der Gleichgültigkeit zu überwinden. Die Armut tritt immer in verschiedenen Formen auf, die für jede besondere Situation Aufmerksamkeit verlangen: In jeder von ihnen können wir dem Herrn Jesus begegnen, der offenbart hat, in seinen geringsten Brüdern anwesend zu sein (vgl. Mt 25,40).

1. Nehmen wir das Buch Jesus Sirach aus dem Alten Testament zur Hand. Hier finden wir die Worte eines Weisheitslehrers, der circa zweihundert Jahre vor Christus gelebt hat. Er suchte nach der Weisheit, die die Menschen besser macht und befähigt, die Begebenheiten des Lebens tiefer zu ergründen. Er tat dies in einer Zeit harter Prüfung für das Volk Israel, einer Zeit des Schmerzes, der Trauer und des Elends aufgrund der Herrschaft fremder Mächte. Als Mann großen Glaubens, der in der Tradition der Väter verwurzelt ist, war sein erster Gedanke, sich an Gott zu wenden, um ihn um die Gabe der Weisheit zu bitten. Und der Herr ließ es ihm an seiner Hilfe nicht fehlen.

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Kultur
Die Kirche Santa Maria in Cappella in Trastevere
Ein Ort des Gebets für die Seefahrer
KulturDie architektonische Landschaft Roms ist nicht aus einem Guss. Sie spiegelt die wechselvolle Geschichte der Ewigen Stadt wieder. Unter städtebaulichem Gesichtspunkt präsentiert sich diese Geschichte gewissermaßen als eine Folge von Renaissancen.

Von Prälat Winfried König

Jede Renaissance bedeutete die Errichtung einer Reihe prägnanter Bauten, die sich zwar vom überkommenen Stadtbild inspirieren ließen, es aber grundlegend verwandelten. So etwa die Renaissance der Flavier-Kaiser im 2. Jahrhundert, die karolingische Renaissance im 9. Jahrhundert oder die eigentliche Renaissance im 15. Jahrhundert. Zu diesen Umbrüchen muss man auch die sogenannte »gregorianische Reform« im 11. Jahrhundert zählen. Nach einer längeren Zeit des Niedergangs hatte das Papsttum unter Gregor VII. (1073-1085) und Urban II. (1088-1099) wieder an Ansehen gewonnen, was in der Folge zur prächtigen Erneuerung des Stadtbildes – in Anknüpfung an das Christentum der Spätantike – führte. Rom wurde wieder einmal eine Stadt der Kirchen. Den Auftakt dazu stellte der Bau der kleinen romanischen Kirche Santa Maria in Cappella im südlichen Trastevere dar.

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