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Titelcover der aktuellen Doppelausgabe 14/15 2020 - klicken Sie für eine größere Ansicht

Apostolische Reise nach Thailand und Japan 2019

Apostolische Reise nach Thailand und Japan 2019
Lesen Sie hier die Ansprachen und Beiträge zur Reise nach Thailand und Japan


Schätze in der
Vatikanischen Bibliothek

Schätze in der Vatikanischen Bibliothek

Diese Woche

»Der Traum des Poliphilo«, einer der seltsamsten und schönsten Wiegendrucke (Stamp. Ross. 589)

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Die Themen
des Osservatore Romano


Aus dem Vatikan
Ausgewählte Bildaufnahmen und ungekürzte Textabdrucke geben Ihnen einen unverfälschten und lebendigen Einblick in das Zentrum der Weltkirche.



Kirche in der Welt
Begleiten Sie den Heiligen Vater auf seinen Apostolischen Reisen oder zu Großereignissen wie Kirchen- oder Weltjugendtagen.



Dokumentation
Alle Enzykliken, Apostolischen Schreiben, Predigten und Ansprachen des Heiligen Vaters – bis ins Detail genau und ungekürzt in deutscher Sprache.



Kultur
Rom ist nicht nur Mittelpunkt der Weltkirche, sondern auch ein einzigartiges kunstgeschichtliches Zentrum.


Die Grußworte von

Kardinal Reinhard MarxReinhard Kard. Marx,
Erzbischof von München und Freising
Erzbischof Dr. Robert ZollitschErzbischof em. Dr. Robert Zollitsch
Bischof Dr. Gebhard FürstDr. Gebhard Fürst,
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Rainer Maria Kardinal WoelkiRainer Maria Kardinal Woelki
Erzbischof von Köln
Kardinal Kurt KochKurt Koch,
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1983-2016 Bischof von Mainz
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Liebe Leserinnen und Leser, durch die Corona-Pandemie wird auch die Arbeit unserer Redaktion zunehmend erschwert. Bitte haben Sie Verständnis, wenn es aus diesem Grund zu Verzögerungen bei den Erscheinungsterminen, zu reduzierten Ausgaben oder außerplanmäßigen Doppelnummern kommen kann. Redaktion und Verlag bedanken sich für Ihr Verständnis..

Unsere aktuelle Doppel-Ausgabe 14-15/2020 mit folgenden Themen:
Aus dem Vatikan
Generalaudienz als Video-Stream aus der Bibliothek des Apostolischen Palastes am 25. März
Jedes menschliche Leben ist einzigartig
Aus dem VatikanLiebe Brüder und Schwestern, guten Tag!

Heute vor 25 Jahren, am 25. März, an dem die Kirche das Hochfest der Verkündigung des Herrn feiert, hat der heilige Johannes Paul II. die Enzyklika Evangelium vitae über den Wert und die Unantastbarkeit des menschlichen Lebens veröffentlicht.

Die Verbindung zwischen der Verkündigung und dem »Evangelium des Lebens« ist eng und tief, wie der heilige Johannes Paul II. in seiner Enzyklika betont hat. Heute erinnern wir an diese Lehre im Kontext einer Pandemie, die das menschliche Leben und die Weltwirtschaft bedroht. Diese Situation lässt uns die Worte, mit denen die Enzyklika beginnt, als noch größere Verpflichtung empfinden. Sie lauten: »Das Evangelium vom Leben liegt der Botschaft Jesu am Herzen. Von der Kirche jeden Tag liebevoll aufgenommen, soll es mit beherzter Treue als Frohe Botschaft allen Menschen jeden Zeitalters und jeder Kultur verkündet werden« (Nr. 1).

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Kirche in der Welt
Außerordentlicher Augenblick des Gebets zur Zeit der Epidemie
Durch sein Kreuz sind wir geheilt
Predigt von Papst Franziskus am 27. März
Kirche in der Welt

Der Papst hat am Freitag, 27. März, auf dem Petersplatz den Segen »Urbi et Orbi«, der Stadt und dem Erdkreis, erteilt und die Menschen zur mehr Zusammenhalt in der Corona-Krise aufgerufen. Wegen der Ausgangsbeschränkungen blieb der Petersplatz, auf dem sich sonst Zehntausende Menschen versammeln, für Gläubige gesperrt. In seiner Predigt würdigte Franziskus diejenigen, die sich in der Krise für andere einsetzten. Er sagte:

»Am Abend dieses Tages« (Mk 4,35). So beginnt das eben gehörte Evangelium. Seit Wochen scheint es, als sei es Abend geworden. Tiefe Finsternis hat sich auf unsere Plätze, Straßen und Städte gelegt; sie hat sich unseres Lebens bemächtigt und alles mit einer ohrenbetäubenden Stille und einer trostlosen Leere erfüllt, die alles im Vorbeigehen lähmt: Es liegt in der Luft, man bemerkt es an den Gesten, die Blicke sagen es. Wir sind verängstigt und fühlen uns verloren. Wie die Jünger des Evangeliums wurden wir von einem unerwarteten heftigen Sturm überrascht. Uns wurde klar, dass wir alle im selben Boot sitzen, alle schwach und orientierungslos sind, aber zugleich wichtig und notwendig, denn alle sind wir dazu aufgerufen, gemeinsam zu rudern, alle müssen wir uns gegenseitig beistehen. Auf diesem Boot … befinden wir uns alle. Wie die Jünger, die wie aus einem Munde angsterfüllt rufen: »Wir gehen zugrunde« (vgl. V. 38), so haben auch wir erkannt, dass wir nicht jeder für sich, sondern nur gemeinsam vorankommen.

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Dokumentation
Botschaft von Papst Franziskus zum 57. Weltgebetstag um geistliche Berufungen
In den Stürmen des Lebens reicht Jesus uns die Hand
DokumentationDie Worte der Berufung

Liebe Brüder und Schwestern!

Am 4. August letzten Jahres, dem 160. Todestag des heiligen Pfarrers von Ars, habe ich an die Priester, die jeden Tag ihr Leben für den Ruf des Herrn zum Dienst am Volk Gottes hingeben, einen Brief geschrieben.

Bei dieser Gelegenheit habe ich vier Schlüsselworte – Schmerz, Dankbarkeit, Lebensmut und Lobpreis – gewählt, um den Priestern zu danken und sie in ihrem Dienst zu stützen. Ich denke, an diesem 57. Weltgebetstag um geistliche Berufungen kann man diese Worte vor dem Hintergrund der Erzählung des Evangeliums von der besonderen Erfahrung, die Jesus und Petrus während eines nächtlichen Sturms auf dem See von Tiberias machen (vgl. Mt 14,22-33), aufgreifen und an das ganze Volk Gottes richten.

Nach der Brotvermehrung, die unter der Menge begeistertes Staunen hervorgerufen hatte, befahl Jesus den Seinen, ins Boot zu steigen und an das andere Ufer vorauszufahren. Inzwischen wollte er die Leute nach Hause schicken. Das Bild dieser Fahrt über den See erinnert in gewisser Weise an die Reise unseres Lebens: Das Boot unseres Lebens fährt langsam weiter, immer in Bewegung auf der Suche nach einer glücklichen Landung; es ist bereit, den Gefahren zu trotzen und die Chancen des Meeres zu ergreifen, möchte aber ebenso, dass der Steuermann es mit einer Wende schließlich auf den richtigen Kurs bringt.

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Kultur
Zwei Darstellungen der Kreuzabnahme – in Latium und in den Abruzzen
»Deinen Tod, o Herr, verkünden wir …«
KulturVon Prälat Winfried König

Die Bergung des Leichnams Jesu vom Kreuz durch Josef aus Arimathäa wird in den Leidensgeschichten der Evangelien nur kurz erwähnt. Aus den ersten Jahrhunderten des Christentums sind allerdings nur wenige Kommentare und keine bildlichen Darstellungen des Kreuzes und der Passion Jesu bekannt; entsprechend blieb auch die kleine Szene der Kreuzabnahme, trotz der ihr eigenen Dramatik, weitgehend unbeachtet. Erst ab dem 9. Jahrhundert wurde das Motiv in der Kunst aufgegriffen, interessanterweise fast gleichzeitig sowohl in der byzantinischen als auch in der abendländischen Tradition, zunächst in zwei Buchmalereien, dann aber auf vielfältige Weise in Skulptur und Malerei. Wir können durchaus feststellen, dass die Kreuzabnahme bereits in der Romanik, etwa im 12. und 13. Jahrhundert, zu einem populären Andachtsbild heranreifte, bevor sie dann ab dem 14. Jahrhundert als Kreuzwegstation richtig bekannt wurde.

»Lebendiger Christus« von Tivoli

Bevor wir uns zwei herausragenden Beispielen der Kreuzabnahme des 13. Jahrhunderts in Mittelitalien zuwenden, wollen wir unser Augenmerk auf die historischen Quellen dieser Begebenheit richten. Die Abnahme des Leichnams Jesu vom Kreuz wird im Markus-, im Lukas- und im Johannesevangelium explizit erwähnt. Zunächst einmal wird die Person genannt, die die Tat initiiert und ausgeführt hat, ein gewisser Josef aus Arimathäa, ein Mitglied des Hohen Rats und »ein guter und gerechter Mensch«, wie Lukas zu berichten weiß (23,50). Daneben tritt im Johannesevangelium noch Nikodemus auf, ein »führender Mann unter den Juden« (3,1), der Jesus früher einmal »bei Nacht« zu einem Gespräch aufgesucht hatte. Dieser wird aber in den synoptischen Evangelien nicht erwähnt.

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