zur StartseiteZugang für Abonnenten
Startseite
Titelcover der aktuellen Doppelausgabe 30/31 2020 - klicken Sie für eine größere Ansicht

Apostolische Reise nach Thailand und Japan 2019

Apostolische Reise nach Thailand und Japan 2019
Lesen Sie hier die Ansprachen und Beiträge zur Reise nach Thailand und Japan


Schätze in der
Vatikanischen Bibliothek

Schätze in der Vatikanischen Bibliothek

Diese Woche

Eine romanhafte Schilderung
der Reise ins Heilige Land
und in den Fernen Osten
(Inc. Ross. 325)


Lesen Sie hier den Beitrag...



Die Themen
des Osservatore Romano


Aus dem Vatikan
Ausgewählte Bildaufnahmen und ungekürzte Textabdrucke geben Ihnen einen unverfälschten und lebendigen Einblick in das Zentrum der Weltkirche.



Kirche in der Welt
Begleiten Sie den Heiligen Vater auf seinen Apostolischen Reisen oder zu Großereignissen wie Kirchen- oder Weltjugendtagen.



Dokumentation
Alle Enzykliken, Apostolischen Schreiben, Predigten und Ansprachen des Heiligen Vaters – bis ins Detail genau und ungekürzt in deutscher Sprache.



Kultur
Rom ist nicht nur Mittelpunkt der Weltkirche, sondern auch ein einzigartiges kunstgeschichtliches Zentrum.


Die Grußworte von

Kardinal Reinhard MarxReinhard Kard. Marx,
Erzbischof von München und Freising
Erzbischof Dr. Robert ZollitschErzbischof em. Dr. Robert Zollitsch
Bischof Dr. Gebhard FürstDr. Gebhard Fürst,
Bischof von Rottenburg-Stuttgart
Rainer Maria Kardinal WoelkiRainer Maria Kardinal Woelki
Erzbischof von Köln
Kardinal Kurt KochKurt Koch,
Kurienkardinal
Bischof Karl Kardinal LehmannKarl Kard. Lehmann †,
1983-2016 Bischof von Mainz
finden Sie hier.

Links


Hier erhalten Sie weitergehende Informationen
zu unseren Partnerseiten.

Herzlich willkommen beim L’Osservatore Romano
Hinweis für die Leser
Wegen der Urlaubszeit erscheint diese Ausgabe als Doppelnummer 30/31. Die Ausgabe vom Freitag, 31. Juli, entfällt.
Die nächste Zeitung mit Nachrichten aus dem Vatikan trägt das Datum vom 7. August.
Redaktion und Verlag wünschen allen Lesern erholsame Urlaubstage.

Unsere aktuelle Doppel-Ausgabe 30-31/2020 mit folgenden Themen:

Aus dem Vatikan
Heilige Messe am siebten Jahrestag des Besuchs in Lampedusa
Das Antlitz Gottes ist unser wahres Ziel
Predigt von Papst Franziskus am 8. Juli
Aus dem VatikanDer Antwortpsalm lädt uns heute zu ein, ohne Unterlass das Antlitz des Herrn zu suchen: »Sucht sein Antlitz allezeit! Fragt nach dem Herrn und seiner Macht; sucht sein Antlitz allezeit!« (Ps 104). Diese Suche ist eine Grundhaltung im Leben des Gläubigen, der verstanden hat, dass das letzte Ziel des eigenen Lebens die Begegnung mit Gott ist.

Die Suche des Antlitzes Gottes ist eine Garantie für das gute Ende unserer Reise durch diese Welt, die ein Exodus in das wahre Gelobte Land, die himmlische Heimat, ist. Das Antlitz Gottes ist unser Ziel und auch unser Leitstern, der uns hilft, damit wir den Weg nicht verlieren.

Das vom Propheten Hosea (10, 1-3.7-8.12) in der ersten Lesung beschriebene Volk Israel war zu jener Zeit ein Volk, das sich verirrt hatte. Es hatte das Gelobte Land aus dem Blick verloren und irrte in der Wüste des Unrechts umher. Wohlstand und üppiger Reichtum hatten die Herzen der Israeliten vom Herrn entfernt und sie mit Falschheit und Ungerechtigkeit erfüllt.

Es handelt sich um eine Sünde, gegen die auch wir als Christen der heutigen Zeit nicht immun sind. »Die Wohlstandskultur, die uns dazu bringt, an uns selbst zu denken, macht uns unempfindlich gegen die Schreie der anderen; sie lässt uns in Seifenblasen leben, die schön, aber nichts sind, die eine Illusion sind, eine Illusion des Nichtigen, des Flüchtigen, die zur Gleichgültigkeit gegenüber den anderen führen, ja zur Globalisierung der Gleichgültigkeit« (vgl. Predigt in Lampedusa, 8. Juli 2013).

Lesen Sie mehr...   
Kirche in der Welt
Israel legt Plan zur Rettung des Sees Genezareth vor
Neue Harmonie von Natur, Pilgerorten und Massentourismus
Kirche in der WeltLaut biblischer Überlieferung war der See Genezareth wichtiger Schauplatz im Leben Jesu. Heute lockt er Pilger und Massentouristen an. Diese widerstreitenden Interessen soll ein neuer Plan in Einklang bringen.

Wenn idyllische Landschaften und einzigartige historische Stätten mit Massentourismus zusammentreffen, sind Konflikte programmiert. Erst recht, wenn christliche Pilger Ruhe und Besinnung an ihren heiligen Orten suchen – die immer engmaschiger von einer lauten Freizeitindustrie eingekreist werden. Am See Genezareth, einer traumhaft schönen Region im Norden Israels, zeigt sich, welches Dilemma daraus entstehen kann.

An den schönsten Stränden und den abgelegensten Uferstellen waren in den vergangenen Jahrzehnten Imbissbuden, Campingplätze, Vergnügungsparks oder Bootsverleihe wie Pilze aus dem Boden geschossen – teils illegal, teils wurden Pachtverträge von Geschäftsleuten mit »guten Verbindungen« zweckentfremdet. Manche Missstände wurden bereits von den Behörden abgestellt.

Mit einem neuen Plan versucht die israelische Regierung jetzt, Natur, historische Kultur, religiöse Stätten und den einheimischen Tourismus in (einen neuen) Einklang zu bringen. Er soll laut israelischen Medien den internationalen Pilgertourismus an den Ursprungsstätten des Christentums pflegen – auf dessen Einnahmen der Staat Israel dringend angewiesen ist. Zugleich soll er den eigenen Bürgern des dichtbesiedelten Landes Unterhaltung und Erholung auf hohem Niveau bieten. Das alles soll Natur und Umwelt schonen, nachhaltig sein und die Lärmbelästigung durch Clubs und Motorscooter in Grenzen halten. Außerdem darf die Wasserqualität im größten Trinkwasserreservoir des Landes nicht durch Strandbäder oder Schiffsverkehr beeinträchtigt werden.

Lesen Sie mehr...   
Dokumentation
Brief des emeritierten Papstes zur Beerdigung von Georg Ratzinger in Regensburg
Der letzte Gruß Benedikts XVI. an seinen Bruder
DokumentationAnlässlich des Todes seines Bruders, Apostolischer Protonotar Georg Ratzinger, hat der emeritierte Papst am 7. Juli aus dem Vatikan einen persönlichen Brief an den Bischof von Regensburg, Rudolf Voderholzer, geschickt. Das Schreiben wurde zum Abschluss der Totenmesse für Georg Ratzinger am 8. Juli im Regensburger Dom von Erzbischof Georg Gänswein verlesen. Im Folgenden der Brief im vollen Wortlaut:

Lieber Bischof Rudolf!
In dieser Stunde, in der Du meinem Bruder den letzten brüderlichen Dienst erweist, ihm das Geleit auf dem letzten irdischen Wegstück gibst, bin ich mit dabei. Es drängt mich, ein Wort des Dankes zu sagen für alles, was Du in diesen Wochen des Abschieds getan hast und tust. Mein Dank gilt auch all denen, die sichtbar oder unsichtbar in diesen Wochen bei ihm waren und ihm ihre Dankbarkeit für das gezeigt haben, was er in seinem Leben für sie getan und erlitten hat.

Das Echo auf sein Leben und Wirken, das ich in diesen Tagen in Form von Briefen, Telegrammen und E-Mails erhalten habe, geht weit über das hinaus, was ich mir hatte vorstellen können. Menschen aus vielen Ländern, aus allen Ständen und Berufen haben mir geschrieben in einer Weise, die mein Herz berührte. Jedem einzelnen müßte eigentlich eine persönliche Antwort zukommen. Dazu fehlen mir leider Zeit und Kraft, und ich kann nur bei dieser Gelegenheit allen danken für das Mitgehen in diesen Stunden und Tagen. Der Satz von Kardinal Newman bewahrheitet sich für mich gerade jetzt: »Cor ad cor loquitur. « Durch das Papier hindurch und über alles Papierne hinaus spricht Herz zu Herz.

Lesen Sie mehr...   
Kultur
Die bekanntesten Wahrzeichen der Ewigen Stadt
Der Tritonen- und der Bienenbrunnen an der Piazza Barberini
KulturBisher sind nur die Brunnen der Acqua Felice behandelt worden, die südlich und östlich des Moses-Brunnens liegen, der die Stelle bezeichnet, an der die Acqua Felice – die Wasserleitung, die Sixtus V. (Felice Peretti; 1585-1590) wieder instandsetzte – die Urbs erreichte. Vom Moses-Brunnen verläuft aber auch in südwestlicher Richtung ein Ast der Acqua Felice. Er speist einen der bekanntesten und schönsten Brunnen Roms, den Tritonen-Brunnen.

Von Silvia Montanari

Inmitten der Piazza Barberini erhebt sich, gleicherweise imposant wie elegant, der Tritonen-Brunnen. Er gehört mit zu den bekanntesten Wahrzeichen der Ewigen Stadt. Der Platz heißt so nach der eindrucksvollen Residenz der mächtigen Familie Barberini, aus welcher Papst Urban VIII. (Maffeo Barberini, 1623-1644) hervorging. Kurz nach seiner Wahl begannen seine Neffen Taddeo Barberini, Fürst von Palestrina, und dessen Bruder, der Kardinalnepot Francesco Barberini, mit dem Bau eines der ersten Barockpaläste Europas, der für viele spätere beispielhaft wurde.

Der Haupteingang befindet sich an der Via delle Quattro Fontane, denn der Platz existierte damals noch nicht und die Hauptverkehrsader führte auf der von Sixtus V. angelegten Straße von der Trinità dei Monti (Spanische Treppe) nach St. Johann im Lateran. Deshalb sieht man von dem prächtigen Palast vom Platz aus nur den oberen Teil. Der Streifen zum Platz hin wurde im Laufe der Urbanisierung durch bescheidene Häuser verdeckt.

Lesen Sie mehr...   
Jahresinhaltsverzeichnis 2019

Bestellen Sie das Jahresinhaltsverzeichnis 2019 als gedruckte Version in Original-Zeitungsgröße



Enzyklika »Laudato si«

hier bestellen


Meditationen von
Papst Franziskus
bei den Frühmessen
in Santa Marta 2013

Meditationen von Papst Franziskus bei den Frühmessen in Santa Marta 2013

Jetzt als eBook!



Sonderausgaben
Die neuen Glaubenszeugen unter Papst Benedikt XVI.


Jetzt Teil 2 erhältlich!

Die neuen Glaubenszeugen unter Papst Benedikt XVI.
mehr Informationen zu diesen Sonderausgaben


Unsere Produkte

Wir gehen voran
»Wir gehen voran«
weitere Infos

Unsere neue Dienstleistung für Verlage, die Ihr Abogeschäft in gute Hände geben wollen.


aboservice

mehr
Informationen


L’Osservatore Romano
Telefon: +49 (0) 711 44 06-139 · Fax: +49 (0) 711 44 06-138
Senefelderstraße 12 · D-73760 Ostfildern
Kontakt | Sitemap | AGB | Widerruf | Datenschutz | Impressum