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Die Themen
des Osservatore Romano
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Aus dem Vatikan
Ausgewählte Bildaufnahmen und ungekürzte Textabdrucke geben Ihnen einen unverfälschten und lebendigen Einblick in das Zentrum der Weltkirche.

Kirche in der Welt
Begleiten Sie den Heiligen Vater auf seinen Apostolischen Reisen oder zu Großereignissen wie Kirchen- oder Weltjugendtagen.

Dokumentation
Alle Enzykliken, Apostolischen Schreiben, Predigten und Ansprachen des Heiligen Vaters – bis ins Detail genau und ungekürzt in deutscher Sprache.

Kultur
Rom ist nicht nur Mittelpunkt der Weltkirche, sondern auch ein einzigartiges kunstgeschichtliches Zentrum.
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Herzlich willkommen beim L’Osservatore Romano |
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Unsere aktuelle Ausgabe 12/2025 vom 28. März 2025 mit folgenden Themen:
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Aus dem Vatikan |
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Vorbereitete Katechese von Papst Franziskus für die Generalaudienz vom 19. März |
Aus der Dunkelheit zum Licht
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Im Folgenden veröffentlichen wir den Text der Katechese, die für die Generalaudienz vom Mittwoch, 19. März, vorbereitet worden war und aufgrund des Aufenthaltes des Papstes in der römischen Gemelli-Klinik nicht stattfinden konnte. Die Betrachtung des Papstes gehört zur Katechesereihe zum Thema »Jesus Christus, unsere Hoffnung« und ist der Begegnung zwischen Jesus und Nikodemus gewidmet:
Liebe Brüder und Schwestern,
guten Tag!
Mit dieser Katechese beginnen wir, einige Begegnungen zu betrachten, von denen in den Evangelien berichtet wird, um zu verstehen, wie Jesus Hoffnung schenkt. In der Tat gibt es Begegnungen, die das Leben erleuchten und Hoffnung bringen. Es kann zum Beispiel passieren, dass jemand uns hilft, die Schwierigkeiten oder Probleme, die wir erleben, aus einer anderen Perspektive zu sehen; oder es kann geschehen, dass jemand uns einfach ein Wort schenkt, das uns das Gefühl gibt, nicht allein zu sein in dem Schmerz, den wir durchmachen. Es kann manchmal auch stille Begegnungen geben, in denen man nichts sagt, und dennoch helfen jene Augenblicke uns, den Weg wieder aufzunehmen.
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Kirche in der Welt |
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Die kroatische Schwester Ivančica Fulir berichtet aus Benin |
Geschichten aus der Mission müssen erzählt werden |
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Sr. Ivančica Fulir, als Missionarin in Benin, erklärt, wie wichtig es ist, die Geschichten der Missionare zu erzählen, die in der ganzen Welt tätig sind. »So viele gute Taten bleiben im Verborgenen. Wenn mehr Menschen von ihnen wüssten, könnte so viel mehr getan werden.«
Von Vatican News
Geboren und aufgewachsen in Kroatien, träumte Sr. Ivančica Fulir schon früh davon, Missionarin zu werden. »Als ich gerade sieben Jahre alt war, äußerte ich den Wunsch, eines Tages nach Afrika zu gehen und den Kindern dort zu helfen. Aber ich war ein kränkliches Kind, und meine Mutter sagte mir, dass ich es keine zwei Tage in Afrika aushalten würde«, erinnert sie sich.
Trotz der Vorbehalte ihrer Familie versicherte ihr eine Ordensschwester, dass Gott diejenigen beschützt, die er aussendet, und dass ihr nichts Schlimmes passieren würde. Noch am selben Tag beschloss Sr. Ivančica, dass sie mit Gottes Hilfe ihr Leben der Mission widmen würde.
Sr. Ivančica schloss ein Wirtschaftsstudium ab und half als Projektmanagerin, Gelder für den Bau eines Waisenhauses in Benin zu sammeln. Diese Gelegenheit führte sie zu einem neunmonatigen Freiwilligendienst in Benin, wo sie bei den Schwestern von der Wundertätigen Medaille lebte.
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Dokumentation |
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Botschaft von Papst Franziskus zum 62. Weltgebetstag um geistliche Berufungen |
Pilger der Hoffnung: das Geschenk des Lebens |
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Liebe Brüder und Schwestern!
An diesem 62. Weltgebetstag um geistliche Berufungen möchte ich an euch die freudige und ermutigende Einladung richten, Pilger der Hoffnung zu sein, indem ihr euer Leben selbstlos hingebt.
Die Berufung ist ein kostbares Geschenk, das Gott in die Herzen sät, ein Ruf, aus sich selbst herauszugehen, um einen Weg der Liebe und des Dienens einzuschlagen. Und jede Berufung in der Kirche – sei es als Laie oder zum geweihten Amt oder zum gottgeweihten Leben – ist ein Zeichen der Hoffnung, die Gott für die Welt und für jedes seiner Kinder hegt.
In dieser unserer Zeit fühlen sich viele junge Menschen im Blick auf die Zukunft verloren. Oft sind sie unsicher, was ihre beruflichen Perspektiven angeht, und noch grundlegender erleben sie eine Identitätskrise, die eine Sinn- und Wertekrise ist und durch die digitale Verwirrung noch schwerer zu überwinden ist. Die Ungerechtigkeiten gegenüber den Schwachen und Armen, die Gleichgültigkeit eines egoistischen Wohlstands und die Gewalt des Krieges bedrohen ihre Pläne für ein gutes Leben, die sie in ihrem Herzen hegen.
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Kultur |
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Zur Geschichte und Verfassung des Staates der Vatikanstadt |
Religiöse Autorität und staatliche Unabhängigkeit im Einklang |
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Von Prof. Dr. Dr. Jörg Ernesti
Schlägt man das päpstliche Jahrbuch (Annuario Pontificio) auf, so stößt man auf eine Auflistung der päpstlichen Funktionen: Bischof von Rom, Statthalter Jesu Christi, Nachfolger des Apostelfürsten, Oberhaupt der Gesamtkirche, Patriarch des Abendlandes, Primas von Italien, Erzbischof und Metropolit der Kirchenprovinz Rom, Diener der Diener Gottes und Souverän des Staates der Vatikanstadt. Bei näherem Hinsehen handelt es sich um acht geistliche und eine politische Funktion. Nicht von ungefähr wird diese an letzter Stelle genannt. Nach katholischem Verständnis ist der Papst zuerst ein religiöser Führer und allenfalls nebenbei auch ein politischer.
Die Literatur zu Vatikan und Papsttum ist mittlerweile kaum noch zu überblicken. So gibt es Publikationen zu den einzelnen Päpsten, über die Kunstschätze des Vatikans, über den Kurs der katholischen Kirche etc. Auffälligerweise existieren kaum neuere Beiträge über den Papst als Staatsoberhaupt und über das päpstliche Staatswesen. Diese Lücke will eine neue Publikation füllen, die von einem Wissenschaftler verfasst wurde, sich aber durchaus auch an ein breiteres Publikum richtet.
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Meditationen von Papst Franziskus bei den Frühmessen in Santa Marta 2013
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