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Michael Wohlgemuths
Holzschnitte zur Weltchronik
von Hartmut Schedel
(Stamp.Chigi.S.176)



Apostolische Reise
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Apostolische Reise nach Ajaccio
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Aus dem Vatikan
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Unsere aktuelle Ausgabe 13/2025 vom 4. April 2025 mit folgenden Themen:

Aus dem Vatikan
Vorbereitete Katechese von Papst Franziskus für die Generalaudienz vom 26. März

Durst nach Hoffnung und Vergebung

Aus dem VatikanIm Folgenden veröffentlichen wir den Text der Katechese zur Generalaudienz vom 26. März, der aufgrund der Rekonvaleszenz des Papstes in der Domus Sanctae Marthae in schriftlicher Form verbreitet wurde. Die Betrachtung des Heiligen Vaters gehört zur Katechesereihe zum Thema »Jesus Christus, unsere Hoffnung« und ist der Begegnung zwischen Jesus und der Samariterin am Jakobsbrunnen gewidmet:

Liebe Brüder und Schwestern!

Nachdem wir die Begegnung Jesu mit Nikodemus, der Jesus aufgesucht hatte, betrachtet haben, denken wir heute über jene Situationen nach, in denen es scheint, dass er genau dort auf uns wartet, an jener Wegkreuzung unseres Lebens. Es sind Begegnungen, die uns überraschen. Anfangs sind wir vielleicht etwas misstrauisch: Wir versuchen, vorsichtig zu sein und zu verstehen, was da geschieht.

Ungewöhnliche Begegnung

Das ist wahrscheinlich auch die Erfahrung der Samariterin gewesen, von der im vierten Kapitel des Evangeliums nach Johannes die Rede ist (vgl. 4,5-26). Sie erwartete nicht, zur Mittagszeit am Brunnen einem Mann zu begegnen, ja sie hoffte sogar, niemandem zu begegnen. Denn sie geht zu einer ungewöhnlichen Stunde zum Brunnen, um Wasser zu holen, als es sehr heiß ist. Vielleicht schämt sich diese Frau für ihr Leben, vielleicht fühlt sie sich beurteilt, verurteilt, unverstanden, und daher hat sie sich isoliert, hat sie die Beziehungen zu allen abgebrochen.

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Kirche in der Welt
Interview mit Kurienmitarbeiterin Gabriella Gambino zum 30. Jahrestag der Enzyklika »Evangelium vitae«
Die weitsichtige Intuition von Johannes Paul II.
Kirche in der WeltJohannes Paul II. habe vorausgesehen, dass die schwersten Verstöße gegen das Lebensrecht der Schwächsten letztlich der Ausdruck einer pervertierten Vorstellung von Freiheit seien, die das Verbrechen zum Recht mache, sagt Gabriella Gambino, Untersekretärin des Dikasteriums für die Laien, die Familie und das Leben. Im Interview mit Dorota Abdelmoula-Viet, Redakteurin von Vatican News, betont sie, dass die Zeit für die Kirche gekommen sei, eine echte Pastoral zugunsten des menschlichen Lebens aufzubauen:

Dreißig Jahre sind seit der Veröffentlichung der Enzyklika Evangelium vitae, einem Grundpfeiler der Lehre der Kirche über die Heiligkeit des menschlichen Lebens, vergangen. Wie hat dieses Dokument die Kirche beeinflusst und beeinflusst sie weiterhin? Ist es heute noch ein Bezugspunkt?


Evangelium vitae (EV) ist ein Grundpfeiler der christlichen Lehre über den unveräußerlichen Wert jedes menschlichen Lebens. Johannes Paul II. hatte vorausgesehen, dass die schwerwiegenden Verstöße gegen das Lebensrecht der Schwächsten, der Kleinen, der Gebrechlichen, nur der Ausdruck einer pervertierten Vorstellung von Freiheit sind, die das Verbrechen in ein Recht verwandelt und die Fähigkeit des Menschen verdunkelt, zu verstehen, dass wahre Freiheit eine solche ist, wenn sie Verantwortung für das Leben des Bruders oder der Schwester an unserer Seite übernehmen kann.

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Dokumentation
Erste Fastenmeditation des Predigers des Päpstlichen Hauses, P. Roberto Pasolini OFMCap
Die Logik der Taufe: Empfangen lernen
DokumentationLiebe Brüder und Schwestern!

In diesem Jahr ist der Kapuziner Roberto Pasolini zum ersten Mal für die Fastenmeditationen im Vatikan verantwortlich, die er unter das Thema »Verankert in Christus. Verwurzelt und gegründet in der Hoffnung auf das neue Leben« gestellt hat. Im Folgenden der Wortlaut der in Schriftform verbreiteten ersten Meditation, die der Kapuziner am 21. März in der vatikanischen Audienzhalle gehalten hat.

Zu Beginn dieses Heiligen Jahres sind wir eingeladen worden, auf Christus zu blicken als »sicheren und festen Anker«, in dem unsere Hoffnung nicht enttäuscht wird, sondern der »uns ermutigt, weiterzugehen, ohne die Größe des Ziels aus den Augen zu verlieren, zu dem wir berufen sind: den Himmel« (Spes non confundit, 25).

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Kultur
Nova Gorica und Gorizia: die grenzüberschreitende Kulturhauptstadt Europas 2025
Vom geteilten Erbe zur geeinten Zukunft
KulturVon Dr. Heinz Wieser

Seit Beginn des Jahres 2025 trägt neben dem deutschen Chemnitz eine weitere Stadt den Titel »Kulturhauptstadt Europas«: Nova Gorica, die jüngste slowenische Stadt, die historisch und im alltäglichen Leben eng mit dem auf der italienischen Seite der Grenze gelegenen Gorizia (deutsch: Görz) verbunden ist. Nova Gorica hat gemeinsam mit Gorizia seine Aktivitäten als Europäische Kulturhauptstadt am 8. Februar aufgenommen und beide Städte wollen das Jahr dafür nutzen, sich zusammen weiter zu entwickeln und so zu einer »Kulturhauptstadt Europas ohne Grenzen« zu werden. Dies wird auch eine Gelegenheit sein, das Konzept der Grenzen in vielen Dimensionen mit kulturellen und künstlerischen Mitteln zu erkunden.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Görz geteilt: Der eine Teil gehörte nun zum ehemaligen Jugoslawien und heutigen Slowenien und hieß fortan Nova Gorica, der andere Teil, Gorizia, weiterhin zu Italien. Eine Mauer wurde errichtet, mitten durch die Piazza Transalpina.

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