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Titelcover der aktuellen Ausgabe 49/2017 - klicken Sie für eine größere Ansicht

Apostolische Reise
nach Myanmar
und Bangladesch
2017

Apostolische Reise nach Myanmar und Bangladesch 2017
Lesen Sie hier die Ansprachen und Beiträge der Apostolischen Reise


Schätze in der
Vatikanischen Bibliothek

Schätze in der Vatikanischen Bibliothek

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aus der Karibik
(Reg. lat. 2105)


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Die Themen
des Osservatore Romano


Aus dem Vatikan
Ausgewählte Bildaufnahmen und ungekürzte Textabdrucke geben Ihnen einen unverfälschten und lebendigen Einblick in das Zentrum der Weltkirche.



Kirche in der Welt
Begleiten Sie den Heiligen Vater auf seinen Apostolischen Reisen oder zu Großereignissen wie Kirchen- oder Weltjugendtagen.



Dokumentation
Alle Enzykliken, Apostolischen Schreiben, Predigten und Ansprachen des Heiligen Vaters – bis ins Detail genau und ungekürzt in deutscher Sprache.



Kultur
Rom ist nicht nur Mittelpunkt der Weltkirche, sondern auch ein einzigartiges kunstgeschichtliches Zentrum.


Die Grußworte von

Kardinal Reinhard MarxKardinal Reinhard Marx,
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Bischof Dr. Gebhard FürstDr. Gebhard Fürst,
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Unsere aktuelle Ausgabe 49/2017 mit folgenden Themen:

Aus dem Vatikan
Ansprache von Papst Franziskus beim Angelusgebet am ersten Adventssonntag, 3. Dezember
Wachsam sein und den Herrn erwarten
Aus dem VatikanLiebe Brüder und Schwestern, guten Tag!

Heute beginnen wir den Weg durch den Advent, der seinen Höhepunkt an Weihnachten finden wird. Der Advent ist die Zeit, die uns gegeben ist, um den Herrn zu empfangen, der uns entgegenkommt, auch um unser Verlangen nach Gott zu prüfen, nach vorne zu blicken und uns auf die Wiederkunft Christi vorzubereiten. Er wird am Weihnachtsfest wieder zu uns kommen, wenn wir seines geschichtlichen Kommens in die Niedrigkeit des Menschseins gedenken werden. Doch er kommt jedes Mal in unser Inneres, wenn wir bereit sind, ihn zu empfangen, und er wird erneut am Ende der Zeiten kommen, »zu richten die Lebenden und die Toten«. Aus diesem Grund müssen wir immer wachsam sein und den Herrn erwarten in der Hoffnung, ihm zu begegnen. Die heutige Liturgie führt uns genau in dieses faszinierende Thema der Wachsamkeit und der Erwartung ein.

Im Evangelium (vgl. Mk 13,33-37) mahnt Jesus, Acht zu geben und zu wachen, um bereit zu sein, ihn im Augenblick seiner Wiederkehr zu empfangen. Er sagt uns: »Gebt Acht und bleibt wach! Denn ihr wisst nicht, wann die Zeit da ist […] Er soll euch, wenn er plötzlich kommt, nicht schlafend antreffen« (V. 33-36).

Der Mensch, der Acht gibt, ist jener, der sich im Lärm der Welt nicht von Zerstreuung oder Oberflächlichkeit fortreißen lässt, sondern in erfüllter, bewusster Weise lebt, verbunden mit einer Sorge, die sich vor allem den anderen zuwendet. Mit dieser Haltung werden wir uns der Tränen und der Bedürfnisse des Nächsten bewusst und können auch seine menschlichen und geistlichen Fähigkeiten und Qualitäten erfassen. Die achtsame Person wendet sich dann auch der Welt zu und trachtet danach, der in ihr vorhandenen Gleichgültigkeit und Grausamkeit entgegenzuwirken und sich der trotz allem vorhandenen Schätze an Schönheit zu erfreuen, die bewahrt werden müssen. Es geht darum, einen verständnisvollen Blick zu haben, um sowohl das Elend und die Armut der Einzelnen und der Gesellschaft als auch den in den kleinen, alltäglichen Dingen verborgenen Reichtum zu erkennen, und zwar genau dort, wo der Herr uns hingestellt hat.

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Kirche in der Welt
Aufruf zu einer menschlicheren Medizin
Kirche in der WeltVon André-Marie Jérumanis

Am 17. und 18. November fand in Rom in den Räumlichkeiten der Casa Balthasar und in der Casina Pio IV im Vatikan ein internationales Symposium über Adrienne von Speyr (1902-1967) statt. Es stand unter dem Thema: »Eine Frau im Mittelpunkt des 20. Jahrhunderts« und wurde von der »Lubac-Balthasar-Speyr Association« gemeinsam mit der Monatsbeilage des Osservatore Romano »Frauen-Kirche-Welt« organisiert. Wir veröffentlichen Auszüge aus einem der Vorträge. Der Autor ist Professor für Moraltheologie an der Theologischen Fakultät Lugano und Direktor des dortigen Studienzentrums »Hans Urs von Balthasar«.

Wir sind es gewöhnt, über Adrienne von Speyr in erster Linie als von einer Mystikerin und Theologin reden zu hören, lassen aber nur allzu oft außer Acht, sie auch im Hinblick auf ihren Beruf als Ärztin in Erwägung zu ziehen. Man kann Adrienne nicht verstehen ohne ihr Verhältnis zum Universum der Krankheit, und zwar nicht nur deshalb, weil sie selbst in verschiedenen Augenblicken ihres Lebens das Leiden und die mit der Krankheit verbundene Gebrechlichkeit kennenlernte, sondern auch und vor allem deshalb, weil ihr Leben zutiefst mit dem menschlichen Leiden verbunden war.

Ihrer Autobiographie war ein stark ausgeprägtes Feingefühl gegenüber den Kranken und ein Prozess der Bewusstwerdung im Hinblick auf die Krankenhaus-Umgebung zu entnehmen gewesen, die zahlreiche unmenschliche Aspekte aufweist. Diese Aufmerksamkeit spiegelt sich in ihrem Buch Arzt und Patient wieder: Durch die Vorstellung einiger Fragmente dieses Textes können wir Adriennes großartige Intuitionen zum Thema der Einstellung zum Patienten und ihre Sicht des ärztlichen Berufes rekonstruieren.

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Dokumentation
Begegnung mit den Priestern, Gottgeweihten und Novizen in der Rosenkranzkirche, Dhaka, anlässlich der Apostolischen Reise von Papst Franziskus nach Myanmar und Bangladesch

Seid offen für das Geschenk der Freude

DokumentationPapst Franziskus hat Priestern und Ordensleuten in Bangladesch für ihren Dienst gedankt und ihnen Ratschläge für ihr Leben gegeben. Anstelle der vorgesehenen Rede sprach er am Samstagmorgen, 2. Dezember, in Dhaka frei. Der Heilige Vater sagte:

Liebe Brüder und Schwestern,

ich danke Herrn Erzbischof Costa für seine Einführung, und ich danke euch für eure Beiträge. Hier habe ich eine vorbereitete Rede von acht Seiten … Aber wir sind hierhergekommen, um dem Papst zuzuhören und nicht um uns zu langweilen! Daher werde ich die Rede dem Herrn Kardinal geben, der sie auf Bengali übersetzen lassen wird, und ich werde euch das sagen, was mir auf dem Herzen liegt. Ich weiß nicht, ob es besser oder schlechter sein wird, aber ich versichere euch, es wird weniger langweilig sein!

Als ich hereinkam und euch begrüßte, kam mir ein Bild des Propheten Jesaja in den Sinn, genaugenommen aus der ersten Lesung, die wir am kommenden Dienstag lesen werden: »In jenen Tagen wird ein kleiner Spross aus dem Haus Israel aufspringen. Dieser junge Trieb wird wachsen und wachsen, und er wird voll des Geistes Gottes sein, Geist der Weisheit, der Einsicht, der Erkenntnis, der Frömmigkeit und der Gottesfurcht« (vgl. 11,1-2). In gewissem Sinne beschreibt Jesaja hier die kleinen und großen Aspekte des Glaubenslebens, des Lebens des Dienstes an Gott. Und wenn man von einem Leben des Glaubens und des Dienstes an Gott spricht, geht es euch an, die ihr Männer und Frauen des Glaubens seid und Gott dient.

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Kultur
Zum 300. Geburtstag von Johann Joachim Winckelmann, dem Begründer der wissenschaftlichen Archäologie und Kunstbetrachtung
Auf der Suche nach der idealen Schönheit
KulturIm deutschen Sprachraum finden dieses Jahr (300. Geburtstag am 9. Dezember) und auch 2018 (250. Todestag am kommenden 8. Juni) zahlreiche Ausstellungen und Veranstaltungen zum Andenken an den geistigen Begründer der wissenschaftlichen Archäologie, der Kunstgeschichte und des Klassizismus, Johann Joachim Winckelmann, statt.

Von Dr. Christine Grafinger

Johann Joachim Winckelmann stammte aus ärmlichen Verhältnissen, er war der Sohn eines Schuhmachers aus Stendal. Seine Schulbildung verdankte er dem erblindeten Rektor der Lateinschule, Wilhelm Tappert, der ihn in sein Haus aufnahm und den begabten Knaben förderte. Nach der Lateinschule in Stendal besuchte er das Gymnasium in Berlin und Salzwedel. Sein Förderer Tappert verschaffte ihm für das Universitätsstudium ein Stipendium der Stendaler Schönbeck’schen Stiftung. Das 1738 in Halle begonnene Theologiestudium schloss Winckelmann nicht ab, er studierte dann 1741/42 Medizin in Jena. Während der Studienzeit verdingte er sich als Hauslehrer und bewertete diesen Lebensabschnitt nachträglich als eine Leidenszeit, obwohl er auch Gelegenheit hatte, sich nebenbei mit Philosophie, Philologie und Geschichte zu beschäftigen.

Übersiedlung nach Italien

Winckelmanns erste Schrift, die Gedanken über die Nachahmung der griechischen Werke in der Malerei und Bildhauerkunst erschien 1755 in einer beschränkten Auflage von 50 Exemplaren und war daher so rasch vergriffen, dass sie im folgenden Jahr wieder aufgelegt werden musste.

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Leserreise 2017 nach Rom

Leserreise September 2017 nach Rom


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