zur StartseiteZugang für Abonnenten
Startseite
Titelcover der aktuellen Doppelausgabe 15/16 2017 - klicken Sie für eine größere Ansicht

Apostolische Reise
nach Schweden
2016

Apostolische Reise nach Schweden 2016
Lesen Sie hier die Ansprachen und Beiträge der Apostolischen Reise


Schätze in der
Vatikanischen Bibliothek

Schätze in der Vatikanischen Bibliothek

Diese Woche
Das bedeutende Werk
über die Chirurgie
von Guy de Chauliac
(Pal. lat. 1316)


Lesen Sie hier den Beitrag...



Die Themen
des Osservatore Romano


Aus dem Vatikan
Ausgewählte Bildaufnahmen und ungekürzte Textabdrucke geben Ihnen einen unverfälschten und lebendigen Einblick in das Zentrum der Weltkirche.



Kirche in der Welt
Begleiten Sie den Heiligen Vater auf seinen Apostolischen Reisen oder zu Großereignissen wie Kirchen- oder Weltjugendtagen.



Dokumentation
Alle Enzykliken, Apostolischen Schreiben, Predigten und Ansprachen des Heiligen Vaters – bis ins Detail genau und ungekürzt in deutscher Sprache.



Kultur
Rom ist nicht nur Mittelpunkt der Weltkirche, sondern auch ein einzigartiges kunstgeschichtliches Zentrum.


Die Grußworte von

Kardinal Reinhard MarxKardinal Reinhard Marx,
Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz
Erzbischof Dr. Robert ZollitschErzbischof em. Dr. Robert Zollitsch
Bischof Dr. Gebhard FürstDr. Gebhard Fürst,
Bischof von Rottenburg-Stuttgart
Rainer Maria Kardinal WoelkiRainer Maria Kardinal Woelki
Erzbischof von Köln
Kardinal Kurt KochKurt Koch,
Kurienkardinal
Bischof Karl Kardinal LehmannKarl Kardinal Lehmann,
Em. Bischof von Mainz
finden Sie hier.

Links


Hier erhalten Sie weitergehende Informationen
zu unseren Partnerseiten.

Herzlich willkommen beim L’Osservatore Romano
Wegen der bevorstehenden Osterfeiertage erscheint diese Ausgabe als Doppelnummer 15/16. Die nächste Zeitung mit Nr. 17 trägt das Datum 28. April. Redaktion und Verlag wünschen allen Abonnentinnen und Abonnenten eine gesegnete Osterzeit.

Bei dieser Gelegenheit bedanke ich mich für das Interesse und die Aufmerksamkeit, die Sie meiner Arbeit stets entgegengebracht haben. Die vorliegende Zeitung ist die letzte, die unter meiner Führung entsteht, da ich am 1. Mai in den Ruhestand treten werde.
Astrid Haas, Chefredakteurin

Unsere aktuelle Ausgabe 15-16/2017 mit folgenden Themen:

Aus dem Vatikan
Eucharistiefeier am Palmsonntag auf dem Petersplatz
Wir haben keinen anderen Herrn außer Jesus Christus
Predigt von Papst Franziskus am 9. April
Aus dem VatikanVatikanstadt. Mit der traditionellen Palmsonntagsprozession auf dem Petersplatz hat Papst Franziskus in Rom die Karwoche begonnen, in der Christen an Leiden und Sterben von Jesus Christus erinnern. Gemeinsam mit Kardinälen, Bischöfen und Jugendlichen zog der Heilige Vater mit einem Palmzweig in der Hand vom ägyptischen Obelisken in der Mitte des Platzes zum Altar. Zu dem Gottesdienst bei strahlendem Sonnenschein waren einige zehntausend Besucher auf den Petersplatz gekommen. In seiner Predigt rief Franziskus zum vorbehaltlosen Einsatz für die Opfer von Krieg, Terror und Ausbeutung auf. Er sagte:

Diese Feier hat gleichsam einen zweifachen Geschmack, süß und bitter; sie ist voll Freude und Schmerz, weil wir in ihr den Herrn feiern, wie er in Jerusalem einzieht und von seinen Jüngern als König bejubelt wird; und zugleich wird die Erzählung seiner Passion aus dem Evangelium feierlich vorgetragen. Deshalb spürt unser Herz den scharfen Kontrast und empfindet in einem gewissen geringeren Maß das nach, was Jesus an jenem Tag in seinem Herzen fühlen musste, als er sich mit seinen Freunden freute und über Jerusalem weinte.

Seit 32 Jahren wird der freudige Aspekt dieses Sonntags durch das Fest der Jugendlichen bereichert, durch den Weltjugendtag. Dieses Jahr wird er auf diözesaner Ebene begangen, doch auf diesem Platz erfährt er in Kürze einen immer wieder bewegenden Augenblick und einen weiten Horizont, wenn die Jugendlichen aus Krakau an die Jugendlichen aus Panama das Kreuz übergeben werden.
Lesen Sie mehr...   
Kirche in der Welt
Exklusivinterview mit Pater Federico Lombardi SJ mit Blick auf den 90. Geburtstag von Benedikt XVI.
Zusammenarbeit mit einem großartigen Menschen
Kirche in der WeltVon Christa Langen-Peduto

Lange Jahre war er Pressesprecher des Heiligen Stuhls, Generaldirektor von Radio Vatikan und vom Fernsehzentrum CTV. Als neuer Aufsichtsratspräsident der »Vatikanischen Stiftung Joseph Ratzinger Benedikt XVI.« ist Pater Federico Lombardi SJ (74) aber weiterhin für den emeritierten und den amtierenden Papst aktiv. Im Interview mit unserer Mitarbeiterin, der Journalistin Christa Langen-Peduto erklärt der Pater aus dem italienischen Piemont, was er jetzt macht, und blickt nachdenklich zurück auf seine früheren Tätigkeiten.

Herr Pater Lombardi, Sie sind seit August 2016 Präsident des Aufsichtsrates der »Vatikanischen Stiftung Joseph Ratzinger Benedikt XVI.«, nicht zu verwechseln mit Stiftungen ähnlichen Namens in Deutschland. Worin besteht der Unterschied?

Pater Federico Lombardi: Diese Stiftung wurde vor einigen Jahren mit der Idee ins Leben gerufen, die Gelder von Autorenrechten der theologischen Bücher von Benedikt XVI. zu nutzen, auch aus seiner Zeit vor dem Pontifikat. Und zwar, um sie gezielt zur Förderung des Theologiestudiums einzusetzen. Juristisch gehört sie zum Vatikan. Sie hat einen vom Staatssekretariat ernannten Aufsichtsrat und einen Wissenschaftlichen Beirat, der vom amtierenden Papst ausgewählt wird. Zu den bedeutendsten Initiativen gehört die alljährliche Verleihung des Ratzingerpreises an Theologieforscher und die Erteilung von Stipendien.

Diese Stiftung trägt also den Namen des emeritierten Papstes, ist aber dem jeweils amtierenden Heiligen Vater, zurzeit Franziskus, zu Diensten. Wie wirkt sich das in der Praxis aus?

Lesen Sie mehr...   
Dokumentation
Apostolisches Schreiben in Form eines »Motu Proprio«

Sanctuarium in Ecclesia

zur Übertragung der Zuständigkeit für die Heiligtümer an den Päpstlichen Rat zur Förderung der Neuevangelisierung
Dokumentation1. Wallfahrtsorte besitzen in der Kirche ein »hohen Symbolwert«, und sich auf Pilgerfahrt zu begeben ist ein echtes Glaubensbekenntnis. Denn durch die betende Betrachtung des sakralen Bildes bezeugt man die Hoffnung, die Nähe Gottes stärker zu spüren, die das Herz auf das Vertrauen hin öffnet, in den tiefsten Wünschen gehört und erhört zu werden. Die Volksfrömmigkeit, die »ein authentischer Ausdruck des spontanen missionarischen Handelns des Gottesvolkes ist«, findet in den Wallfahrtsstätten den bevorzugten Ort, an dem sie die schöne Tradition des Gebets, der Frömmigkeit und des Vertrauens auf die Barmherzigkeit Gottes zum Ausdruck bringen kann, inkulturiert in das Leben eines jeden Volkes.

Denn von den ersten Jahrhunderten an dachte man an die Wallfahrt vor allem an jene Orte, wo Jesus Christus gelebt und das Geheimnis der Liebe des Vater verkündigt hatte, und wo sich vor allem ein greifbares Zeichen seiner Auferstehung befand: das leere Grab. Später machten die Pilger sich auf den Weg an jene Orte, wo sich den verschiedenen Überlieferungen nach die Gräber der Apostel befanden. Im Laufe der Jahrhunderte schließlich erstreckte sich die Wallfahrt auch auf jene Orte, nunmehr zur Mehrheit geworden, an denen die Volksfrömmigkeit die geheimnisvolle Gegenwart der Gottesmutter, der Heiligen und der Seligen konkret wahrgenommen hat.

Lesen Sie mehr...   
Kultur
Spaziergänge durch Rom – Die Krypta Balbi und Umgebung
Theateraufführungen vor ungewöhnlicher Kulisse
KulturDas Theater des Feldherrn und Konsuls Cornelius Licius Balbus sowie die daran anschließende gleichnamige Krypta sind das Thema dieser Folge. Im Nationalmuseum der Krypta Balbi (Museo Nazionale Romano – Crypta Balbi) gibt es Reste davon zu besichtigen. Hier wurde die Stadtentwicklung von der Kaiserzeit bis heute entdeckt und dokumentiert.

Von Silvia Montanari

In unmittelbarer Nähe des Largo Argentina stößt der kunstgeschichtlich interessierte Romtourist in der Via delle Botteghe Oscure, schräg gegenüber den Ruinen des Tempels der Nymphen, auf das »Museo Nazionale Romano – Crypta Balbi«. Der unscheinbare Eingang und die ebenfalls bescheidenen zweistöckigen Häuser mit den nüchternen Fassaden lassen gar nicht vermuten, welch interessante Ausgrabungen, Fundstücke und andere Exponate der Besucher hinter den farblosen Mauern entdecken kann. Hier befindet sich also die jüngste Einheit des aus 5 Teilen bestehenden Römischen Nationalmuseums.

Die Rekonstruktion der Krypta Balbi, des wohl zweistöckigen Portikus, welcher direkt an das gleichnamige Theater anschloss, kann man hier studieren. Das Theater entsprach etwa den beiden heutigen Häuserblöcken zwischen der Via delle Botteghe Oscure, Piazza della Enciclopedia Italiana, Via Paganica, Via dei Falegnami, Via dei Funari, Via dei Delfini. Die Via Michelangelo Caetani, die die Häuserblöcke trennt, verläuft wohl über der seinerzeitigen »Skene« des Theaters. Das Museum der Krypta Balbi hingegen wird von der Via delle Botteghe Oscure, Via Michelangelo Caetani, Via dei Falegnami und Via dei Delfini umringt.

Lesen Sie mehr...   
Leserreise 2017 nach Rom

Leserreise September 2017 nach Rom


OR-Kalender 2017

Die offiziellen Kalender
direkt aus Rom

Jetzt erhältlich!



Bestellen Sie das Jahresregister 2016 als gedruckte Version in Original-Zeitungsgröße



liegt der Ausgabe Nr. 26/2015 bei.
hier bestellen


Meditationen von
Papst Franziskus
bei den Frühmessen
in Santa Marta 2013

Meditationen von Papst Franziskus bei den Frühmessen in Santa Marta 2013

Jetzt als eBook!



Sonderausgaben
Die neuen Glaubenszeugen unter Papst Benedikt XVI.


Jetzt Teil 2 erhältlich!

Die neuen Glaubenszeugen unter Papst Benedikt XVI.
mehr Informationen zu diesen Sonderausgaben


Unsere Produkte

Wir gehen voran
»Wir gehen voran«
weitere Infos
L’Osservatore Romano-Sammelordner
»Der spezielle OR-Sammelordner«
weitere Infos

Unsere neue Dienstleistung für Verlage, die Ihr Abogeschäft in gute Hände geben wollen.


aboservice

mehr
Informationen


L’Osservatore Romano
Telefon: +49 (0) 711 44 06-139 · Fax: +49 (0) 711 44 06-138
Senefelderstraße 12 · D-73760 Ostfildern
Kontakt | Sitemap | AGB | Widerruf | Datenschutz | Impressum