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Titelcover der aktuellen Ausgabe 16/2018 - klicken Sie für eine größere Ansicht

Apostolische Reise
nach Chile und Peru
2018

Apostolische Reise nach Chile und Peru 2018
Lesen Sie hier die Ansprachen und Beiträge der Apostolischen Reise


Schätze in der
Vatikanischen Bibliothek

Schätze in der Vatikanischen Bibliothek

Diese Woche

Eine Karte aus der Werkstatt des venezianischen
Kamaldulensermönchs
Fra Mauro
(Borg. carte naut. V)


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Die Themen
des Osservatore Romano


Aus dem Vatikan
Ausgewählte Bildaufnahmen und ungekürzte Textabdrucke geben Ihnen einen unverfälschten und lebendigen Einblick in das Zentrum der Weltkirche.



Kirche in der Welt
Begleiten Sie den Heiligen Vater auf seinen Apostolischen Reisen oder zu Großereignissen wie Kirchen- oder Weltjugendtagen.



Dokumentation
Alle Enzykliken, Apostolischen Schreiben, Predigten und Ansprachen des Heiligen Vaters – bis ins Detail genau und ungekürzt in deutscher Sprache.



Kultur
Rom ist nicht nur Mittelpunkt der Weltkirche, sondern auch ein einzigartiges kunstgeschichtliches Zentrum.


Die Grußworte von

Kardinal Reinhard MarxKardinal Reinhard Marx,
Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz
Erzbischof Dr. Robert ZollitschErzbischof em. Dr. Robert Zollitsch
Bischof Dr. Gebhard FürstDr. Gebhard Fürst,
Bischof von Rottenburg-Stuttgart
Rainer Maria Kardinal WoelkiRainer Maria Kardinal Woelki
Erzbischof von Köln
Kardinal Kurt KochKurt Koch,
Kurienkardinal
Bischof Karl Kardinal LehmannKarl Kard. Lehmann †,
1983-2016 Bischof von Mainz
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Herzlich willkommen beim L’Osservatore Romano
Unsere aktuelle Ausgabe 16/2018 mit folgenden Themen:
Aus dem Vatikan
Generalaudienz auf dem Petersplatz am 11. April

Unser zweiter Geburtstag

Aus dem VatikanLiebe Brüder und Schwestern, guten Tag!

Die 50 Tage der österlichen Zeit im Kirchenjahr sind dazu geeignet, über das christliche Leben nachzudenken, das seinem Wesen nach das Leben ist, das von Christus selbst kommt. Denn wir sind in dem Maße Christen, in dem wir Jesus Christus in uns leben lassen. Wo sollen wir also beginnen, um dieses Bewusstsein neu zu beleben, wenn nicht am Anfang, bei dem Sakrament, das das christliche Leben in uns entzündet hat? Das ist die Taufe. Das Pascha Christi mit seiner ganzen Neuheit erreicht uns durch die Taufe, um uns nach seinem Bild zu verwandeln: Die Getauften gehören zu Jesus Christus, er ist der Herr ihres Daseins. Die Taufe ist »die Grundlage des ganzen christlichen Lebens« (Katechismus der Katholischen Kirche, 1213). Sie ist das erste der Sakramente, denn sie ist die Tür, die Christus, dem Herrn, ermöglicht, seine Wohnung in unserer Person zu nehmen und uns in sein Geheimnis einzutauchen.

Zeichen des Neubeginns

Das griechische Verb für »taufen« bedeutet »eintauchen« (vgl. KKK, 1214). Das Bad im Wasser ist ein Ritus, der verschiedenen Glaubensrichtungen gemeinsam ist, um den Übergang von einem in einen anderen Zustand zum Ausdruck zu bringen, als Zeichen der Reinigung für einen Neubeginn. Wir Christen dürfen jedoch nicht übersehen, dass, wenn der Leib in das Wasser eingetaucht wird, die Seele in Christus eintaucht, um die Vergebung der Sünden zu empfangen und in göttlichem Licht zu erstrahlen (vgl. Tertullian, Über die Auferstehung des Fleisches, VIII,3: CCL 2, 931; PL 2,806). Kraft des Heiligen Geistes taucht die Taufe uns ein in den Tod und die Auferstehung des Herrn: Sie ertränkt im Taufbecken den alten Menschen, der von der Sünde beherrscht ist, die von Gott trennt, und gebiert den neuen Menschen, der in Christus neu erschaffen ist. In ihm sind alle Kinder Adams zu neuem Leben berufen. Die Taufe ist also eine Wiedergeburt.
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Kirche in der Welt
Audienz für die Missionare der Barmherzigkeit
Befreiende Begegnung mit der Liebe Gottes
Ansprache von Papst Franziskus am 10. April
Kirche in der WeltÜber 550 Missionare der Barmherzigkeit aus allen Kontinenten kamen vom 8. bis 11. April in Rom zu einem Seminar zusammen, das der Päpstliche Rat für die Neuevangelisierung veranstaltete. Das Programm bestand aus Vorträgen, Katechesen und Zeugnissen über die Pastoral in den verschiedenen Diözesen. Der Vormittag des 10. April war der Begegnung mit dem Papst gewidmet. An die Audienz in der Sala Regia des Apostolischen Palastes schloss sich die Feier der heiligen Messe im Petersdom an. Abschließend aßen die Misssionare im Atrium der Aula Paolo VI. gemeinsam mit dem Papst zu Mittag. Bei der Audienz sagte der Papst:

Liebe Missionare!

Herzlich willkommen, danke, und ich hoffe, dass diejenigen, die zu Bischöfen ernannt worden sind, die Fähigkeit des »misericordiare« nicht verloren haben. Das ist wichtig.

Es ist für mich eine große Freude, euch nach der schönen Erfahrung des Jubiläums der Barmherzigkeit zu begegnen. Wie ihr wohl sehr gut wisst, hätte mit dem Abschluss des Außerordentlichen Jubiläums auch euer Dienst enden sollen. Doch beim Nachdenken über den großen Dienst, den ihr der Kirche erwiesen habt, und darüber, wie viel Gutes ihr den Gläubigen getan und durch eure Verkündigung, vor allem durch die Feier des Sakraments der Versöhnung geschenkt habt, habe ich es für nützlich gehalten, dass euer Mandat noch für einige Zeit verlängert wird. Ich habe viele Zeugnisse von Bekehrungen erhalten, die durch euren Dienst geschehen sind.
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Dokumentation
Auszüge aus dem Apostolischen Schreiben Gaudete et exsultate von Papst Franziskus

Über den Ruf zur Heiligkeit in der Welt von heute

DokumentationIn seinem jüngsten Apostolischen Schreiben Gaudete et exsultate warnt Papst Franziskus vor Irrtümern und Haltungen, die ein christliches Leben behindern. Er wirbt für eine »Heiligkeit der Mittelschicht«. Jeder könne mit Gottes Hilfe heilig sein; ob Priester oder Arbeiter, Eltern oder Eheleute, Ordensleute oder Politiker. Im Folgenden veröffentlichen wir einige wichtige Passagen und einprägsame Zitate aus dem päpstlichen Schreiben:

[Einleitung]


1. »Freut euch und jubelt« (Mt 5,12), sagt Jesus denen, die um seinetwillen verfolgt oder gedemütigt werden. Der Herr fordert alles; was er dafür anbietet, ist wahres Leben, das Glück, für das wir geschaffen wurden. Er will, dass wir heilig sind, und erwartet mehr von uns, als dass wir uns mit einer mittelmäßigen, verwässerten, flüchtigen Existenz zufriedengeben. Der Ruf zur Heiligkeit ist nämlich von den ersten Seiten der Bibel an auf verschiedene Weise präsent. So erging die Aufforderung des Herrn an Abraham: »Geh vor mir und sei untadelig!« (Gen 17,1).
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Kultur
Die römische Pfarrkirche Sant’Eugenio: von Pius XII. gegründet, mit einer Inschrift von Theodor Heuss
Mit Spenden aus aller Welt errichtet
KulturSie gehört zu den imposantesten modernen Kultstätten im Norden der Ewigen Stadt: »Sant’Eugenio«. Die von Priestern des Opus Dei betreute Kirche ist das Zentrum einer sehr aktiven Pfarrei.

Von Bernhard Hülsebusch

»Straße der Schönen Künste 10«, so lautet (übersetzt) die Adresse dieser Basilika im römischen Nobelviertel Parioli. In der Tat führt diese Straße vom Tiber geradewegs zum großartigen Etrusker-Museum in einer päpstlichen Villa aus dem 16. Jahrhundert – und ein kleines Stück weiter zur »Nationalgalerie der Modernen Kunst«. Und damit nicht genug: in der Nähe sind mehrere ausländische Kulturinstitute und Akademien etabliert. »Unsere Kirche«, sagt denn auch ihr freundlicher Pfarrer, Miguel Diaz, »liegt gewissermaßen auf einem sehr kulturträchtigen Gebiet«. Don Diaz, sein Vikar und ein weiterer enger Mitarbeiter gehören der »Prälatur des Opus Dei« an. Sie betreut »Sant’Eugenio« seit 1981. Doch die Kirche selbst ist rund drei Jahrzehnte älter. Sie hat eine interessante Gründungsgeschichte. Blicken wir also zurück …

Monumentaler Charakter

Es war während des Zweiten Weltkriegs, somit im Pontifikat von Pius XII., als Katholiken aus aller Welt ankündigten, sie wollten dem verehrten Heiligen Vater zum 25. Jahrestag seiner Bischofsweihe (Mitte Mai 1942) ansehnliche Geschenke machen. Worauf der Pontifex wissen ließ: Er wolle mit Hilfe dieser Spenden eine Pfarrkirche bauen lassen – in einem relativ neuen römischen Wohnviertel, wo es noch keine solche »chiesa parrocchiale« gab.
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