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Apostolische Reise
nach Fatima
2017

Apostolische Reise nach Fatima 2017
Lesen Sie hier die Ansprachen und Beiträge der Apostolischen Reise


Schätze in der
Vatikanischen Bibliothek

Schätze in der Vatikanischen Bibliothek
Diese Woche

Ein Handbuch für die Kreuzfahrer mit einzigartigen Karten von Marin Sanudo (Vat. lat. 2972)

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Die Themen
des Osservatore Romano


Aus dem Vatikan
Ausgewählte Bildaufnahmen und ungekürzte Textabdrucke geben Ihnen einen unverfälschten und lebendigen Einblick in das Zentrum der Weltkirche.



Kirche in der Welt
Begleiten Sie den Heiligen Vater auf seinen Apostolischen Reisen oder zu Großereignissen wie Kirchen- oder Weltjugendtagen.



Dokumentation
Alle Enzykliken, Apostolischen Schreiben, Predigten und Ansprachen des Heiligen Vaters – bis ins Detail genau und ungekürzt in deutscher Sprache.



Kultur
Rom ist nicht nur Mittelpunkt der Weltkirche, sondern auch ein einzigartiges kunstgeschichtliches Zentrum.


Die Grußworte von

Kardinal Reinhard MarxKardinal Reinhard Marx,
Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz
Erzbischof Dr. Robert ZollitschErzbischof em. Dr. Robert Zollitsch
Bischof Dr. Gebhard FürstDr. Gebhard Fürst,
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Rainer Maria Kardinal WoelkiRainer Maria Kardinal Woelki
Erzbischof von Köln
Kardinal Kurt KochKurt Koch,
Kurienkardinal
Bischof Karl Kardinal LehmannKarl Kardinal Lehmann,
Em. Bischof von Mainz
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Herzlich willkommen beim L’Osservatore Romano
Unsere aktuelle Ausgabe 29/2017 mit folgenden Themen:
Aus dem Vatikan
Ansprache von Papst Franziskus beim Angelusgebet am Sonntag, 16. Juli

Ein offenes Herz für Gottes Wort

Aus dem VatikanLiebe Brüder und Schwestern, guten Tag!

Wenn Jesus sprach, benutzte er eine einfache Ausdrucksweise und verwendete auch Bilder, die Beispiele aus dem alltäglichen Leben waren, so dass er leicht von allen verstanden werden konnte. Deshalb hörten die Menschen ihm gern zu und schätzten seine Botschaft, die mitten in ihren Herzen ankam. Es handelte sich nicht um eine Sprache, die kompliziert zu verstehen war, um jene Sprache, derer sich die Gesetzeslehrer jener Zeit bedienten, die man nicht gut verstand, die aber voller Rigidität war und die Leute fernhielt. Mit dieser Sprache machte Jesus das Geheimnis des Reiches Gottes begreiflich; es war keine komplizierte Theologie. Ein Beispiel dafür ist das, was heute das Evangelium wiedergibt: das Gleichnis vom Sämann.

Der Sämann ist Jesus. Wir bemerken, dass er sich mit diesem Bild als jemand vorstellt, der sich nicht aufdrängt, sondern sich anbietet. Er zieht uns nicht an, indem er uns erobert, sondern dadurch, dass er sich schenkt: er sät den Samen aus. Er sät geduldig und großherzig sein Wort, das weder ein Käfig noch eine Falle ist, sondern ein Samenkorn, das Frucht bringen kann. Und wie kann es Frucht bringen? Wenn wir es aufnehmen.

Deshalb betrifft das Gleichnis vor allem uns: es spricht nämlich mehr vom Erdboden als vom Sämann. Jesus macht sozusagen eine »spirituelle Röntgenaufnahme« unseres Herzens, das der Boden ist, auf den der Same des Wortes fällt. Unser Herz kann wie ein Erdboden gut sein, und dann trägt das Wort Frucht – und viel Frucht –, doch es kann auch hart, undurchdringlich sein. Das geschieht, wenn wir das Wort hören, es aber von uns abprallt, gerade wie von einer Straße: es dringt nicht ein.

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Kirche in der Welt
Botschaft von Papst Franziskus an die Teilnehmer des Internationalen Symposiums über die Katechese in Buenos Aires
Neue Zeichen und Formen für die Weitergabe des Glaubens
Kirche in der WeltAn Seine Exzellenz Ramón Alfredo Dus
Erzbischof von Resistencia
Präsident der Bischöflichen Kommission
für Katechese und biblische Pastoral

Lieber Bruder!

Einen herzlichen Gruß an Sie und an alle, die an den verschiedenen Bildungstreffen teilnehmen werden, die die Bischöfliche Kommission für Katechese und biblische Pastoral organisiert hat. Als der heilige Franz von Assisi von einem seiner Anhänger inständig gebeten wurde, dass er ihn predigen lehre, antwortete er folgendermaßen: »Bruder, [wenn wir die Kranken besuchen, den Kindern helfen und die Armen speisen], dann predigen wir schon.« In dieser schönen Lektion ist die Berufung und die Aufgabe des Katecheten enthalten.

Zunächst einmal ist die Katechese keine »Arbeit « oder Aufgabe, die außerhalb der Person des Katecheten liegt, sondern man »ist« Katechet, und das ganze Leben dreht sich um diese Sendung. Katechet zu »sein« ist in der Tat eine Berufung zum Dienst in der Kirche: Was man vom Herrn als Geschenk erhalten hat, muss man seinerseits weitergeben. Darum muss der Katechet ständig zu jener ersten Verkündigung oder dem »Kerygma« zurückkehren, die das Geschenk ist, das sein Leben verändert hat. Es ist die grundlegende Verkündigung, die immer wieder im Leben des Christen widerhallen muss, und noch mehr in jenem, der berufen ist, den Glauben zu verkündigen und zu lehren. »Es gibt nichts Solideres, nichts Tieferes, nichts Sichereres, nichts Dichteres und nichts Weiseres als diese Verkündigung « (Evangelii gaudium, 165). Diese Verkündigung muss den Glauben begleiten, der in der Frömmigkeit unseres Volkes bereits vorhanden ist. Es ist notwendig, Sorge zu tragen für das ganze Potential der Frömmigkeit und der Liebe, das in der Volksfrömmigkeit enthalten ist, damit nicht nur die Glaubensinhalte vermittelt, sondern auch eine wahre Schule für das Bildungsgeschehen geschaffen wird, in der man das Geschenk des Glaubens, das man empfangen hat, pflegt, um in Taten und Worten die Gnade widerzuspiegeln, Jünger Jesu zu sein.

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Dokumentation
Rundbrief der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung an die Bischöfe über das Brot und den Wein für die Eucharistie

Die würdige Feier des Herrenmahles

Dokumentation1. Im Auftrag von Papst Franziskus wendet sich die Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung an die Diözesanbischöfe (und die ihnen rechtlich Gleichgestellten), um sie daran zu erinnern, dass es vor allem ihnen zukommt, würdig für das sorgen, was für die Feier des Herrenmahles benötigt wird (vgl. Lk 22,8.13). Der Bischof ist der vorzügliche Ausspender der Geheimnisse Gottes, er ist Leiter, Förderer und Wächter des liturgischen Lebens in der ihm anvertrauten Kirche (vgl. CIC can. 835, §1). So kommt es ihm zu, über die Qualität des für die Eucharistie bestimmten Brotes und Weines, sowie auch über jene, die mit der Zubereitung befasst sind, zu wachen. Um dabei behilflich zu sein, wird an die geltenden Bestimmungen erinnert und werden einige praktische Hinweise vorgeschlagen.

2. Waren es bisher meist Ordensgemeinschaften, die Brot und Wein für die Feier der Eucharistie zubereiteten, so finden sich heute auch Angebote in Supermärkten, anderen Geschäften und im Internet. Um Zweifel an der Gültigkeit der eucharistischen Materie auszuräumen, empfiehlt dieses Dikasterium den Ordinarien, diesbezüglich Hinweise zu geben, also etwa eigene Zertifikate für geeignete eucharistische Materie auszustellen. Der Ordinarius ist gehalten, die Priester – vor allem die Pfarrer und die Kirchenrektoren – an ihre Verantwortung bei der Überprüfung, wer sich um die Bereitstellung von Brot und Wein für die Feier kümmert und ob die Materie geeignet ist, zu erinnern. Ebenso ist es Sache der Ordinarien, die Hersteller von Wein und Brot für die Eucharistie über die Normen zu informieren und sie zu deren absoluter Einhaltung aufzurufen.

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Kultur
Kosmatenböden in Rom und Latium
Ein Kosmos zu unseren Füßen
KulturVon Msgr. Winfried König, Leiter der deutschsprachigen Sektion im vatikanischen Staatssekretariat

Wem bleiben sie nicht von einem Rombesuch in lebendiger Erinnerung, jene prächtigen Fußbodenmosaike aus Steinchen roten Porphyrs, grünen Serpentins und weißen Marmors, welche viele der mittelalterlichen Kirchen Roms schmücken. Die genaue Ordnung, die Klarheit der Formen und die Haltbarkeit des Materials erzeugen die Vorstellung, dass sich hier ein besonderer Bereich, ein sakraler Raum auftut, der dem Kult einen angemessenen Rahmen bietet. Die Vielzahl derartiger Ornamente in den Kirchen Roms und Umgebung lässt zudem darauf schließen, dass es sich hier nicht um das Werk eines einzigen Künstlers, sondern um das einer Gruppe, Familie oder Werkstatt handelt, die diese Kunst über mehrere Generationen weitergaben.

Schon die römische Antike kannte eine reiche Tradition von Fußbodenmosaiken, die oft figürliche Motive der Mythologie oder Symbole zeigten. Daneben waren auch einfache geometrische Muster verschiedenfarbiger kleiner Steine, das pavimentum tesselatum, oder Ornamente aus größeren Platten und kleinen Steinen, das opus alexandrinum, beliebt. Der Name alexandrinum kommt daher, dass unter Kaiser Alexander Severus (222-235 n. Chr.) diese Form eine erste umfassende Verbreitung fand. Bei der Ausstattung der frühchristlichen Kirchen traten nun die figürlichen Darstellungen mehr und mehr zugunsten der ornamentalen Muster zurück. Dabei bildete sich neben Rom im byzantinischen Raum und auch in islamischen Gebieten eine hohe Kunstfertigkeit aus.

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Leserreise 2017 nach Rom

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